Nur insofern, als dass bei uns Lehrern, die einkommensmäßig immer noch zu den oberen 20% (A12) bzw. 10% (A13Z) der abhängig Beschäftigten zählen, die Gehaltshöhe nicht das große Problem ist, sondern die Arbeitsbedingungen.
Und ja, ich weiß, dass es bei der TVL um die Angestellten geht und nicht die Beamten... Die Besoldungsstufen dienen nur der Veranschaulichung.
Da stimme ich vollkommen zu, die Frage bleibt dann aber trotzdem, warum der Tvöd signifikante Erhöhungen zu verzeichnen hat, die bei uns wohl kaum mehr zu erwarten sind oder anders:
Wenn der öffentliche Dienst um Beschäftigte buhlt, wie will er verhindern, dass man seine Einstellung nicht vom Tarifvertrag abhängig macht?
Für uns Lehrkräfte bestimmt sekundär, aber in anderen Bereichen bestimmt nicht unwichtig.
Will die Diskussion hier aber nicht ins „Hätte, wennse, würdste“ treiben.