Ich bin nicht Mutter und auch höchstselten in der Unterstufe, aber "nur Methode" und "alles entspannt" finde ich vielleicht falsch gedacht. Es ist wahrscheinlich DIE Woche, wo die sozialen Bindungen am schnellsten gebaut werden, das Klassengefühl entsteht und auch die neuen Regeln für die weiterführende Schule eingeführt werden.
Da würde ich auch die Schwächen und Stärken der Kinder einbeziehen (super sozial / zurückhaltend, wird vermutlich super locker durch die weiterführende Schule durchkommen / braucht sicher Unterstützung und klare Ansagen, ...) und davon abhängig, was vor Ort angeboten wird. Haben die Kids auch dort Angebote? Gibt es ein schulisches Angebot? (Betreuung der Hauptfächer in der Regel glaube ich..)
In meinem Bundesland geht die Grundschule bis zur 6 Klasse. Meine Kinder wechseln also weder die Schule, Klasse noch den Klassenlehrer.