Om bessde schraibt jädder so wie's eischene Bundesland redd', donn isses eh worscht!
Beiträge von treasure
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Mit Ironie kann ich gut leben.
Sandmännchen ist schon vorbei, sonst hätt ich es vielleicht gemerkt.

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Und wehe es kommt dabei jemand vom Thema ab. Wer offtopic diskutiert wird zum Klo geschickt.
Okeeee, eine Spitze? Ich hatte doch einfach nur gefragt... 😳
Möchte jemand den Thread zum Forentreffen selbst bauen? Sonst mach ich das gern morgen. Ich trete aber auch echt nach hinten, wenn jemand das machen möchte.
Wer kann doodeln und baut eine Tabelle mit Terminen Mitte Juli bis Mitte August? Da ist die Schnittmenge am größten. Ich würde trotzdem WE nehmen, dann könnten auch Kolleg*innen kommen, die vielleicht keine Ferien (mehr oder noch nicht) haben...
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Ob das gut geht:
80-100 bekloppte Lehrer auf einem Haufen, danach können die doch den Veranstaltungsort abfackeln 🙈
Memo an mich: Picknick im Freien vorschlagen...
@treasue: Da ich nicht weiß, ob du es sonst nicht siehst, schreibe ich es hier: Du kannst eine Kommunikation starten, indem du auf die beiden Sprechblase oben rechts zwischen Lupe und Glocke drückst und dann direkt darunter auf das + Zeichen drücken.
Danke!

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Wollen wir warten, bis der Frosch als TE sich dazu meldet? Ich hatte ihn mal angeschrieben, aber er wird sicher noch schulisch zu tun haben.
Oder mag jemand das mit Doodle machen? Das kann ich nicht...
Neuer Thread mit der Idee schon mal?
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Ah, Himmelfahrt wäre doch was!
Aber haben da alle Brückentag?
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So ist es, das ist sogar auf Tüten gedruckt, also stimmt es.

Ok, ich habe mal alle Sommerferien zusammengeschrieben:
Nicht alphabetisch geordnet, so, wie sie mir in den Kopf kamen:
Basel Land: 29.6.-11.8.
Schweiz insgesamt: 29.6./6./7.7.-17./18./25.8.
Bawü: 25.7.-7.9.
Hessen: 15.7.-23.8.
Bayern: 29.7.-9.9.
NRW: 8.7.-20.8.
Niedersachsen: 24.6.-3.8.
Schleswig H.: 22.7.-31.8.
HH: 18.7.-28.8.
HB: 24.6.-2.8.
Berlin: 18.7.-30.8.
Rheinland Pfalz: 15.7.-23.8.
Sachsen: 20.6.-2.8.
Sachsen-Anhalt: 24.6.-3.8.
Brandenburg: 18.7.-31.8.
Thüringen: 20.6.-31.7.
MeckPom: 22.7.-2.9.
Saarland: 15.7.-23.8.
Die Schnittmenge ist, wenn wir ALLE Bundesländer und die Schweiz brauchen, tatsächlich nur das WE um den 29.7. herum, da Thüringen schon am 31.7. wieder startet.
Aber ansonsten gibt es tatsächlich überall Überschneidungen.
Wenn wir Hessen wirklich als Anlaufstelle nehmen, hätte ich schon Erfahrung im Planen mit 80-100 Leuten (Restaurants, Hotels, etc) und könnte sicherlich in einer Planungsgruppe hilfreich sein.
(EDIT: nicht wundern, ich hab Corona, mir gehts aber einigermaßen und nur alleine daheim ist irgendwann auch langweilig. Da kommt mir sowas gelegen. :D)
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Ich habe gerade mal geguckt: das Kanton Basel Landschaft hat bis 11.8. Sommerferien, BaWü bis 7.9., da sind zweieinhalb Wochen Überschneidung. =)
So würde ich grad mal weitergucken, ob das insgesamt so passt.
Und ja, leider ist es so, dass viele Bundesländer so versetzt Ferien haben, dass es kaum eine Schnittmenge gibt.
Die Frage ist aber, ob man dann nicht die Ferien von den Ländern nimmt, die es "schwerer haben".
ZB, wenn das Ganze in Hessen stattfindet, weil Mitte, dann könnten die Hessen auch an einem WE dazu kommen, während die von Niedersachsen oder der Schweiz eher eine Ferienzeit brauchen, um sich ohne Stress zum Treffen zu begeben.
Ich habe den Frosch mal angeschrieben - und natürlich trete ich gerne in den Hintergrund, wenn viele Alteingesessene sagen, dass sie das organisieren.
Falls aber meine Erfahrung da hilft, bin ich gern dabei.
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Die Frage ist, warum dann nicht starten? Ich fühle mich sogar als Neue schon ganz wohl und finde es schön, hier das Gefühl zu haben, alles sagen zu dürfen und es nicht heißt "du als Neuling, mal langsam". Das heißt, ich glaube auch fest, dass ich bei einem Realtreffen nicht abseits stehen müsste, auch wenn ihr euch so viele Jahre kennt.
Ich kann verstehen, wenn jemand sagt "hmmm, eigentlich schon, aber eigentlich nicht" und lieber anonym bleibt. Wird ja niemand gezwungen.
Aber viele, die da Lust drauf hätten, hört man durch.
Warum also nicht anpacken?

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state_of_Trance : Da steht nicht nur ein Oder, sondern auch ein Und.

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Ich bin ja noch nicht lange da, fände es aber schon jetzt spannend, auf einem Forenteeffen dem/der einen oder anderen Person hier zu begegnen.
Gibt es denn sowas? Sich real zu begegnen, ist immer besser als es online zu belassen. Meist entschärfen sich dann sogar Fronten.
Um themenkonform zu bleiben:
Ich lese gern, weil fundiert, sozial und/oder einfach lustig:
Quittengelee (hat mich auch zuerst begrüßt :))
CDL
Kris24
Pepe
Schmidt
s3g4
fossi74
O. Meier
Humblebee
Antimon
Sissymaus
state_of_trance
joker13
und einige andere! Viele bringen sich gut ein und wären eine Bereicherung bei einem Treffen.
Friesin, Conny, chilipaprika, Bolzbold und Frosch aus dem Team sollten natürlich auch nicht fehlen. Die anderen kenne ich nicht so wirklich bisher.
Ach, wär das schön, so ein Treffen. Gab es denn noch nie eins, wenn der Thread so eine Frage beinhaltet? Ich wäre sofort in einer Orgagruppe dabei, hab schon Treffen für bis zu 80 Leuten organisiert (Fotoforum). Sowas macht immer Spaß.
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Danke auch für eure Rückmeldung!
Abwürgen würde ich auch nichts, das wäre auch nicht mein Recht. Aber selbst zu sagen 'da will ich jetzt in eine OTrichtung, ich zieh das mal neu auf, könnte ja interessant werden', könnte ich mir vorstellen.
Ich habe halt schlicht quasi eine Dauerverwirrung, merke aber, dass ihr das Überlesen wohl hinbekommt, ohne die Orientierung zu verlieren. Ich stolpere meist ins OT hinein und denke: "äh... Und jetzt?", daher war es mir wichtig, da mal was zu lesen.
Ich persönlich empfinde es als schwierig und unübersichtlich, gerade auch, weil es ja User*innen gibt, die gezielt nach schon existenten Fragestellungen suchen, da Neuposten ja oft angemahnt wird. Da wäre ein klarer Threadverlauf meines Erachtens zielführender.
Es scheint hier aber durchaus Befürworter und Befürworterinnen beider Seiten zu geben, also werde ich wohl damit klarkommen und mutiger beim "Zwischenbomben" sein müssen.

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kodi Ah, mal eine andere Meinung dazu.
Du würdest also kein Problem damit haben, einen Thread zum ersten Mal zu lesen, das Thema an sich ansprechend zu finden, darauf antworten zu wollen und dann zu sehen, dass du mit deiner Antwort aber voll in ein völlig anderes Thema/ein anderes Gespräch, das gerade läuft, hineinplatzt?
(Nur zur Klärung meines "Tons": ich frage das ruhig und respektvoll, weil ich es wirklich wissen will.)
Würdest du dann nicht antworten/doch themenbezogen antworten, ist ja egal, dass das Thema schon ein anderes ist/dich am neuen Thema beteiligen?
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Bei diesen Threads verstehe ich das auch.
Leider beschränkt sich das OT nicht auf diese Threads. Es ist überall. Es gibt in jedem Thread immer wieder Ausreißer.
Beispiel: eine geschätzte Userin stellt eine Frage. Diese Frage wird teilweise beantwortet, dann schweift das Thema ab, die Userin mahnt freundlich, dass das nichts mit ihrer Frage zu tun hat, geht dann aber selbst auf das OT ein, weil es sie etwas wütend macht, sie drüber nachdenkt und ihre Meinung dazu sagt und schwubbs ist der Thread woanders, hat null mehr mit dem Thema zu tun - und wenn man dann noch auf die Ausgangsfrage antworten will, aber vielleicht nicht alles wiederholen möchte, das in anderen Beiträgen schon steht...dann wirds schwierig und zeitintensiv.
Ich bin mir auch sicher, dass man das alles entschuldigen kann - und wenn das hier so gewollt ist, muss ich halt schauen, wie ich mich damit arrangieren kann oder ob ich dann in Threads einfach nicht mehr schreibe, die so ausarten.
Auf der anderen Seite kann man ja auch einfach etwas mehr drauf achten und wenn man merkt, dass ein anderes, interessantes Thema sich Bahn brechen will, dann nimmt man einfach den Beitrag, den man nun in eine andere Richtung weiter zitieren möchte und macht ein neues Thema mit dem zugehörigen Titel auf, oder? Wäre doch eigentlich leicht?

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Übe mal! Du wärst der absolute Abräumer!

Und dann bitte ein Youtube-Video im Thread "Besondere Fähigkeiten unserer User und Userinnen".

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Natürlich, wenn ein Troll-Thread ins Lustige abdriftet, muss ich selbst grinsen und finde das witzig.
Aber es gibt einfach sehr viele Threads, die das eigentlich nicht verdient hätten, meiner Auffassung nach. Daher wollte ich das mal erfragen, denn ich kann ja schlecht in ein neues Forum kommen und sagen "ey, wie geht's HIER denn ab???" - und diese innere Einstellung hatte ich auch gar nicht. Mir ist es nur wichtig den Usus zu erfragen und ob der wirklich so sein soll.
Wie ich jetzt hier lese, wohl nicht so ganz.
Es wird dann hier auch geschrieben, dass früher mehr moderiert wurde.
Die Frage ist allerdings: warum ist das nötig, wenn wir uns am Riemen reißen?
Ich kenne es aus anderen Foren etwas anders, da wird wirklich schneller reingehustet oder auch mal was verschoben, das OT dazwischen hängt, denn oft sind diese Sachen ja durchaus interessant. UND alle versuchen, sich da etwas zusammenzureißen, so dass alle versuchen, das miteinander hinzukriegen.
Wäre ja für hier durchaus auch ne Sache.

Das mit der Glocke verstehe ich - da verliert man schneller den Überblick.
Finde es auch total goldig, dass manche hier ganz selbstreflektiert mal kurz das Kinn senken.

Aber ist ja nicht nötig, das war echt keine User-Bewertung von mir, sondern nur ein Meinungsbild über die Threaddisziplin. Vielleicht kriegt man die ja im Miteinander wieder etwas schöner hin?
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Hey -
ich bin ja noch recht neu hier, lese so mit, schreibe was...und stelle fest, dass mich dieses Forum recht oft überfordert, obwohl ich eigentlich meine, recht forenerfahren zu sein.
Der Grund ist das enorme Offtopic, das in den Threads herrscht.
Ein TE eröffnet einen Thread mit einer Frage, einer Problematik etc. Die ersten zwei, drei Beiträge befassen sich mit dem Thema, dann kommt schon der erste Witz oder es wird im Antwortbeitrag noch etwas anderes angeschnitten und weiter ausgeführt, oder aber es wird am Thema vorbei geantwortet, worauf dann andere einsteigen und sich plötzlich völlig andere Themenstränge ergeben.
Mir ist das hier öfter aufgefallen, weil ich natürlich nur mehr Zeit hier verbringen kann, wenn ich krank bin oder mal ein "leeres Wochenende" ist. Wenn ich dann neue Threads anschaue, die erst einen Tag alt sind und zwei, drei Seiten haben, ist schon auf der letzten Seite oft nichts mehr vom eigentlichen Anliegen zu hören, sondern man diskutiert über völlig andere Dinge.
Für mich als Neuling ist das dann schwierig: Antworte ich jetzt auf das eigentliche Anliegen, was ja Ziel des Threads sein soll und bombe damit zwischen die, die sich jetzt gerade über Anderes unterhalten? Ist ja dann eigentlich auch unhöflich... Oder steige ich da ein und ignoiere das Themengeschehen vom Anfang? Für den TE eher ebenfalls unhöflich... Oder schweige ich, weil ich mich weder das eine noch das andere traue?
Ich finde dieses Offtopic enorm verwirrend und frage mich, ob das etwas ist, das die Forengemeinschaft insgesamt denn so will? Denn wenn ja, werde ich mich damit irgendwie arrangieren. Wenn aber nein, fände ich es schön, wenn der Hauptstrang eines Threads irgendwie doch gewahrt bliebe, einfach auch aus Respekt dem Menschen gegenüber, der eine Frage stellt und sicher auch Antworten bzw ein Gespräch über SEIN Thema erwünscht, nicht über die, die dann aufkommen.
Wie wird das hier gehandhabt und gewünscht?
Ich frage das bewusst öffentlich - nicht als Kritik, wirklich nur als Frage -, weil es mich schon interessiert, wie die User*innen und vielleicht auch die Moderation dieses Forums das sehen.
Ich merke, dass es mich enorm einschränkt, anstrengt und verwirrt, oft höre ich dann mit dem Lesen auf, weil ich sonst gar nicht mehr weiß, was ich überhaupt antworten soll.
Dass es oft nebenher persönlich wird bei Diskussionen, ist mir nicht fremd, das ist irgendwie auf allen Online-Plattformen so, warum sollte es bei Lehrkräften anders sein. Damit kann ich umgehen, wenngleich ich natürlich nichts dagegen hätte, wenn das gegenseitige Haareraufen in sachlichen Diskussionen nicht nötig wäre. Aber der fehlende rote Faden macht es wirklich oft schwierig, dann sinnentsprechend und gut zu antworten, ohne jemanden zu ignorieren.
Wie ist das bei euch? Was ist die "eigentliche Regel" hier? Wird ja forenindividuell gehandhabt, daher meine Frage.
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Spätestens nach einem halben Jahr haben meine Klassen gelernt,
mich nicht immer so ganz ernst zu nehmenIronie zu erkennen . Ohne Ironie hätte ich es nicht so lange im Schulbetrieb ausgehalten.Ironie muss man den Kindern aber tatsächlich beibringen oder vorleben und dann erklären, damit sie es dann verstehen.
Ich bin auch total gerne mal sanft ironisch - und als ich die Klasse in den Musiksaal schickte und einer, der Musik eigentlich mag, aber an dem Tag blöd drauf war meinte: "Näääh....geht was anderes?" Und ich sagte: "Natüüüürlich! Für dich mache ich doch immer eine Ausnahme! DU darfst als EINZIGER hier oben ganz alleine bleiben, ohne Aufsicht, während ich mit der Klasse unten arbeite. *blinker*blinzel*smile*"
Nachdem die Klasse komplett unten war und der Herr nicht kam, hat der Klassensprecher ihn geholt - und als ich ihn kurz mit nach draußen nahm und fragte, warum er denn bitte nicht gekommen sei, kam total verlegen: "Aber...du hast doch gesagt, dass ich oben bleiben darf..."Das hat mich gelehrt, es NOCH mehr zu übertreiben oder im Zweifelsfall auch zu lassen.
Man sagt, dass Kinder so ab neun Jahren ungefähr Ironie von "echt" unterscheiden können. Vorher muss man diese Ironie halt recht klar und deutlich bringen, dann geht das schon früher.
Ein Sechsjähriger, damals in Klavier, hatte zwei große Schwestern. Und ich antwortete ihm einmal ironisch auf eine wirklich ...naja, etwas deppe Frage.
Er starrte mich an: ".......Ironie...oder??"
Hatte er schon gelernt.

Kinder lernen einen ja auch kennen. Und sie werden schnell merken, dass du eben so bist und es weder böse meinst, noch eine Gefahr bist.
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Was sind "Tageskinder"? Komen die nur hin und wieder zur Schule?
Genau. Die kommen, wann sie wollen. Wochengleitzeit. Bei euch nicht so?


Nahain. Der Titel "Tageskind" geht reihum im Prinzip - und das Tageskind hat an diesem Tag dann ein wenig mehr Privilegien, es darf zB bei angenehmen Aufgaben im Kreis, bei denen jede*r Erste*r sein möchte, beginnen, darf mit einem Partnerkind im "Räumchen" (haben wir in der Schule so an ziemlich jedem Klassenraum angeschlossen) ruhig arbeiten, darf das Klassentier den Tag über haben und, wenn Fußballfeld ist, die Teams wählen. Sowas. Tut allen Kindern sehr gut, mal "etwas Besonderes" zu sein mit kleinen Mitteln - und da alle in der Reihe drankommen, gibt es da auch kein böses Blut. Ist die Klasse durch, geht's entweder von vorne los oder wer halt noch möchte. Nicht jedes Kind braucht das, manche geben auch einfach weiter, andere sind glücklich, wenn sie Tageskind sein dürfen, gerade die, die manchmal etwas stiller sind und nicht so in der Klasse durchkommen - so jedenfalls meine Wahrnehmung.
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Ich habe die Öffentlich-Rechtlichen auch gar nicht angegriffen, sondern insgesamt meine Wahrnehmung bei "Medien" berichtet.
Die Corona-Krise war ein Beispiel, und es würde jetzt zu weit führen, wie meine Wahrnehmung da bei den Öffentlichen war.
Mein Ansatz ist: Ja, Populismus ist vorhanden, sehr gefährlich (in vielerlei Medienformen) und verhindert oft "klareres Denken" bei vielen, die es vielleicht könnten, hätten sie die Zeit dazu und die richtigen Vorbilder. Bei Menschen, die Populismus erkennen, habe ich da eh keine Bedenken.
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