Hm. Ich hab das nie als Stress empfunden, sondern immer als letzten Liebesdienst. Ich fand es bisher immer "schön", noch etwas tun zu können für den Verstorbenen. Kleider raussuchen, Grabstelle entscheiden (meistens gab es schon eine, nicht immer), Sarg und Urne raussuchen, Trauerfeier planen (wir halten die Trauerrede immer selbst, kein Pfarrer oder Redner), Musik aussuchen, diese der Gema melden, mit dem Friedhof einen Termin vereinbaren, zum Bestattungsinsitut gehen.... Ich hab das "gern" gemacht, so hatte ich in der jeweiligen Trauerphase etwas zu tun.
Beiträge von Magellan
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Ah ok, wenn ihr euch da nicht einig werden könnt ist das natürlich belastend, das kann ich nachvollziehen.
So einen Fall gab's bei uns noch nie.
PS Wobei ich das Argument "Was Mutter wohl am liebsten gehabt hätte" auch nicht anführen würde - bei uns entscheiden die Lebenden nach ihren Wünschen, sofern kein ausdrücklicher Wunsch des Verstorbenen vorliegt. Die Überlebenden müssen schließlich mit der Entscheidung weiterleben.
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Ich finde es eine Zumutung, wenn Leute nicht selbst festlegen, was passieren soll. Mir als Angehörige ist das z.B. völlig egal; für mich sind Überbleibsel tote Materie, zu der ich keinerlei emotionalen Bezug habe.
Warum ist es eine Zumutung für dich, wenn du ohnehin keinen Bezug zur toten Materie hast? Dann machst du halt einfach das Günstigste und fertig.
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Einäscherung ist günstiger als Erdgrab. Insofern...
Ansonsten stand oben ja schon was dazu da.
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Entführung
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trotzdem eine Entscheidung mehr zu fällen.
(und dann auch oft noch Kosten).Ja, kostet und die Hinterbliebenen haben sich bei uns immer überlegt, wo sie den Verstorbenen gern hätten. Und da kam er dann hin.
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Und was ist, wenn sich die Personen nicht einig sind? Neben Trauer, Abschiednehmen und vielleicht wirtschaftlichen Fragen müssen die sich dann noch einigen, welche Bestattungsform wohl angemessen ist. Und das unter Einfluss der „Gesellschaft“ („Warum habt ihr euren Vater denn im Wald verscharrt?“).
Es sind im Todesfall so viele Dinge zu klären, dann ist es erleichternd, wenn man sich um diese Fragen keine Gedanken machen muss. Den Ort auf dem Gelände, den Sarg, die Urne auszuwählen, wie die Trauerfeier ablaufen soll ... Es sind so viele Entscheidungen, da helfen Vorgaben von den Verstorbenen sehr.
In meiner Familie gab es relativ viele Todesfälle von Menschen um die 50 und es gab nie auch nur den Ansatz einer Diskussion, wo diese beerdigt werden sollen, obwohl vorher nichts abgesprochen wurde.
Bei uns läuft das "sehr entspannt".
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Mir ist es gleich und das sage ich auch meiner Familie immer wieder. Wie sie es dann wollen.
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Zur Not fliehe ich durchs Fenster...Oder es kommt jemand übers Fenster rein, aber dann, hey, hast du ihn gleich!
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A13 für alle Lehrämter als Einstiegsbesoldung ist richtig und fair.
Aufstiegsmöglichkeiten in Beförerungsämter (- nicht nur Funktionsstellen -) wären für alle Lehrämter ein wichtiger Leistungsanreiz.
Nur weil das System an einer Stelle (Beurteilungsprozedere bei der Regelbeurteilung) deutlichen Verbesserungsbedarf hat, muss das nicht heißen, dass man nicht an anderer Stelle (Leistungsanreize) nachbessern kann.
So sehe ich das auch.
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Ich bin jetzt kein Wirtschaftsexperte, aber: Wenn alle mehr bekommen, nur man selbst bleibt gleich, sinkt dann nicht die persönliche Kaufkraft?
Dann müsste ich mich ja bei jeder Tariferhöhung, bei jeder Sonderzahlung an andere, bei jeder Gehaltserhöhung von xy aufregen. Ach ne.
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Trambahnschienenritzenreinigungsdame
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Nein, nicht Schulleitungen. Da geht es um Lehrer, die durch eine "Aufgabenlose Beförderung" in den letzten Jahren auf 13 gekommen sind.
Ah, sowas gibt's. Ja, ich bin froh, dies nicht entscheiden zu müssen. "Aufgabenlose Beförderung" klingt erstmal komisch. Anlasslos war diese auch?
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Es bekommen ja nicht alle mehr, sondern nur die GS Lehrkräfte.
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Wenn sie SL sind, klar, die haben definitiv mehr Stress an der Backe.
Aber darum geht's ja eigentlich nicht. Es geht ja nur um den Neid der bisherigen A13z und A14 Bezieher.
Als ob man denen was weg nehmen würde.
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So, ich bekomme als Förderschullehrkraft A13 und habe keinerlei Bedürfnis, jetzt A13Z oder A14 oder sonst was zu bekommen, NUR weil die Grundschullehrkräfte jetzt auch A13 bekommen.
Bei uns gibt es auch außer SL oder Seminarleitung keine Möglichkeit zum Aufstieg, ist mir auch gleich. Verdienen halt andre mehr. Augen auf bei der Berufswahl.
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Gerade an der Grundschule brauchst du für Musik jetzt nicht soooooo viele tolle Materialien. Ich finde, der Schwerpunkt sollte auf dem Tun, also dem Musizieren liegen. Bekannte und unbekannte Volkslieder gibt zu Hauf im www, dazu auf 4teachers auch kostenlos Materialien bis hinzu ganzen Lehrproben. Liederbücher dürftet ihr aber ohnehin haben. Instrumente kann man gut selbst - mit den Schülern - basteln (Anleitungen auch im www), dazu findet man sogar Instrumente bei kleinanzeigen zu verschenken (Gitarren habe ich dort her, gibt sicher anderes), meine Schule hat ein Klavier geschenkt bekommen (ich habe einen Spender gesucht).
Oder was meinst du mit Materialien? Wie gesagt, auf 4teachers gibt's da echt viel.
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Doch, es gibt die Belehrungen immer noch (in Bayern weiß ich es) und sicher sind früher mehr Menschen ertrunken, eingebrochen, etc als heutzutage, heute spricht es sicher mehr rum und steht gleich auf xy und zx.
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