Liebe Quittengelee , hier grüßt die Förderschule zurück.
Es gibt so Tage, da ist das so. Was mir persönlich hilft ist der Gedanke, dass es in der nächsten Stunde ganz anders sein kann, warum auch immer. Nicht immer liegt es am Unterricht.
Längerfristig hilft nur a) dranbleiben b) Konsequenzen aussprechen, ankündigen und umsetzen und c) sehr einfachen Unterricht generieren, der einen zumindest zuhause nicht stresst.
Meine Konsequenzen sind ist "in eine andere Klasse setzen", mit Ankündigung oder auch spontan ("Noch dreimal ermahne ich dich gratis, dann kostet es was") oder in der Pause mit mir drin bleiben.
Manchmal hilft auch ein ausführliches Gespräch über die Befindlichkeiten des Kindes.
Oder auch mal gucken, ob es eine flexible Zweitbesetzung gibt, also in einer andren Klasse, die man sich mal ausleihen darf.
Ich hab allerdings noch Ferien und resümiere hier nur mein letztes Schuljahr.
Mein Kollege ist dann ist raus mit einem Ball. Und der Klasse 😉. Mehr ging nicht mehr.