Milka
(drehen wir uns hier im Kreis?)
Milka
(drehen wir uns hier im Kreis?)
Es gibt an deiner Schulform sicher auch Verwaltungsakte, die wir nicht machen und ihr schon. Aufgaben sind eben unterschiedlich.
Gut möglich, dann werden die Akten eben nur an diesen Tagen gepflegt.
Ne, dafür haben die Sekretärinnen keine Zeit. Sei froh, dass die diese Arbeit erspart bleibt. Genieße es. Ich hasse Aktendurchsehen, ist aber eine meiner Aufgaben.
Und achte zukünftig bitte besser auf Groß- und Kleinschreibung.
Oder gar nicht, weil die Grundschule auf 2 Schulhäuser an 2 Orten aufgeteilt ist und es nur in einem Gebäude eine Sekretärin gibt (und auch dort nur an 3 Tagen und dann auch nur an 2 davon von 8-11 und an einem von 9-12).
Liebes Forum!
Als Ü-Fünfzigerin stehen mir noch ca. 8 Dienstjahre bevor. Meine Unlust, in die Schule zu gehen, wird immer größer. Geht euch das auch so? Ich frage mich zur Zeit, wie ich diesen Zeitraum bis zur Pensionierung überstehen soll. Wie geht ihr mit der zunehmenden Belastung um und auf welche Weise motiviert ihr euch? Über ein paar aufbauende Worte würde ich mich sehr freuen.
Ich freue mich daran, dass ich meine Nischen gefunden habe, in denen ich mich wohlfühle, die ich weiter ausbaue und mich, die Schülerschaft und das Kollegium weiterbringen. Als ich noch jünger war, hatte ich noch keine Nischen und hab also quasi alles mit gleicher Energie gemacht, was viel anstrengender war.
Übers Alter denke ich nicht nach (auch ü50, aber noch deutlich mehr als 8 Jahre vor mir).
Immer diese Kleinschreibung
Danke Plattenspieler
So wie du schreibst, erlebe ich es und habe es erlebt. Frauen machen mitunter etwas mehr als früher (zB durften nicht immer Mädchen Ministranten -Messdiener? - sein), aber die wichtigen rituellen Handlungen bleiben Männern vorbehalten.
Ich will es nicht glauben machen, ich glaubte es bisher so (da so erlebt), aber wie gesagt, ich lasse mich gerne eines Besseren....
Ich kenne die katholischen Riten ganz gut und das meiste sind Worte, "im Wesentlichen" also.
Es sind nicht alle Klöster gesperrt. Wenn Nonnen im Kankenhaus rumgeben und da für kranke Leute beten, dann würde ich mal sagen, dass das schon relativ "öffentlich" ist.
Und gerade der Ganze "Schnickschnak" wird doch von Frauen auch oft gemacht. Gerade bei dem "Schnickschnack" sind es doch deutlich mehr Frauen als Männer.
Puh, ja, ich glaube, wir meinen Unterschiedliches. Wir müssten jetzt genau definieren, was wir unter "religiösen Riten" verstehen, aber mir fehlt dazu jetzt die Lust. Ich verstehe, was du meinst und sehe deinen Punkt, danke.
Wenn die Nonnen beten, dann machen die das oft nicht für sich selbst, sondern für andere. Wo willst du also die Grenze setzen? Scheint mir etwas willkürlich zu sein.
Tatsächlich hatte ich an Riten gedacht, die in der Öffentlichkeit durchgeführt werden. Taufe, Predigt, Kommunion, der ganze Schnickschnack.
Ob Männer oder Frauen mehr beten weiß ich nicht.
es machen (meistens) Männer rituelle Handlungen
Ich weiß nicht, warum es so wichtig ist. Hier mein Originalpost.
Ich wollte nichts gewichten, nein.
Die Anzahl der Männer, die bei einer Religionsgemeinschaft Predigten halten UND rituelle Handlungen FÜR ANDERE durchführen ist größer als die der Frauen.
Das vermutete ich. Ich vermute es immer noch, aber ich lasse mich auch eines Besseren belehren, ich bin da entspannt.
Ja, ich kenne auch viele weibliche Pfarrerinnen, aber bei den Katholiken gibt's ja nur Männer.
Und wenn es in allen andren Religionen gleich viele Männer wie Frauen in Priesterberufen gibt und es somit 50/50 steht, kommen halt noch die ganzen katholischen Männer on top und dann sind es insgesamt mehr Männer.
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