Wenn du eine Anstellung an einer Ersatzschule anstrebst, ist die Erfahrungsstufe völlig egal, weil du eh nicht unter den TV-L fällst. Die Ersatzschule wird sich daran anlehnen. Das wars aber auch schon.
Wie meinst du das? Ich hab schon als Vertretungslehrkraft gearbeitet und wurde genau danach bezahlt..und selbst wenn es nicht so wäre, ist es doch selbst bei Anlehnung relevant, weil sie sich ja eben auch an die Stufen anlehnen..
Es geht aber viel mehr darum, ob es überhaupt möglich ist, meine vorherige Berufserfahrung als "förderliche Zeiten" (wie Conni es richtig benannt hat) anrechnen zu lassen. Also ob ich es überhaupt als Verhandlungsbasis im Bewerbungsgespräch anbringen kann.
Vielleicht nochmal wichtig zu betonen: es handelt sich NICHT um eine Ersatzschule, sondern um eine PRIVATE Krankenpflegeschule, die häufig an die jeweiligen Krankenhäuser angegliedert sind und dann entsprechend in kirchlicher Trägerschaft. Diese Schulen haben i.d.R. gar keine grundständig ausgebildeten Lehrkräfte, sondern Berufspädagogen und haben dementsprechend auch nur die berufliche Fachrichtung, die sie unterrichten können.