Durch die steigende Attraktivität sollte es auch mehr Bewerber geben.
Das ist klar. Aber die Bewerber fallen wie gesagt nicht von den Bäumen. Sondern die Ausbildung dauert einige Zeit.
(Habe ich aber oben schon geschrieben, dass das der Grund für die zeitliche Verzögerung sein kann.)
Und: ja. Es ist ein Teufelskreis. Aber aus dem Teufelskreis auszubrechen, indem man einfach die Arbeit nicht mehr erledigen kann (mangels Arbeitsstunden) wirkt für mich auch blauäugig.
Und ich weiß nicht, inwiefern Überstunden (siehe der Beitrag hierrüber) bei der Bahn vom Arbeitgeber gefordert werden können. Geht das? Wenn nicht, kann man mit "Überstunden, die dann halt gemacht werden" schlecht argumentieren.
Aber bzgl. "steigende Attraktivität": die zukünftigen Auszubildenden profitieren von den Stundenreduzierungen, weil sie mit ihrer Ausbildung in die Zeit der Reduzierung hinein fertig werden. Es sollte also attraktiv genug sein.