Könnte auch NRW sein. Da gibt es auch die "Realschule +".
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Ich bin eh tendenziell eher der "Einzelgänger". Habe am liebsten meine Ruhe. (Wie schön war das während Corona.
)Aber am Samstag habe ich es ganz massiv bemerkt. Geburtstagsfeier. Es war mir viel zu viel Unruhe, ich habe kaum was mitbekommen. Um 22 Uhr bin ich dann gegangen - ich konnte einfach nicht mehr.
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Ich freue mich über ein paar erfolgreiche Sachen privat und in der Schule.
Andere Sachen waren nervig.
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ich glaube, ich gehe jetzt schaukeln. Darauf freue ich mich.
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So, Vertretungsplan läuft super ... aber der Raspi schaltet immer mal wieder das Bildschirm-Signal ab (also in den "Monitor-Ruhemodus"). Genau das will ich ja nicht.
Habe den Hinweis gefunden:
"Bildschrimschoner installieren" und anschließend "Deaktivieren". Dann würde das BIldschirm-Signal dauerhaft laufen.
Kannst du, volker_d, das bestätigen? Oder gibt es noch eine andere Variante?
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Oh, ich sehe gerade. ich habe meine Frage im Beitrag oben zu Schild vergessen.

Also, hier ist sie: weiß jemand, wie man das Problem mit E1/E2 und den falschen Kompetenzen bei Klasse-1-Wiederholern lösen kann? Gibt es da eine Einstellung?
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Och der führte doch schön hier in den Thread. Hat Spaß gemacht, ihn anzuklicken.

Okay, habe die Werbung rausgenommen und den Beitrag reaktiviert. Dann könnt ihr auch im Kreis klicken.
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<Mod-Modus>
McMarkis: bist du hier nur aufgeschlagen, um in einem 9 Jahre alten Thread Werbung zu machen?
kl. gr. frosch, Moderator
(Beitrag entfernt)
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Wenn „die Politik“ als Mehrheitsaktionär in einer außerordentlichen Hauptversammlung den Vorstand der DB AG anweisen würde die geforderte 35-Stunden/Woche zu akzeptieren, wäre der Streik sofort vom Tisch.
Du zitierst meine Aussage sogar noch ... darum, dass die Politik Mehrheits-Eigner ist, ging es in dem von mir beantworteten Beitrag gar nicht.
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Das echte Problem ist, dass die Bahn sich weigert, mit der GdL Tarifabschlüsse abseits der Lokführer zu verhandeln.
Unter Umständen zurecht. Für die Tarifabschlüsse abseits der Lokführer ist IMHO die EVG zuständig.
Die GDL "will" zuständig sein. Und daher auch dieser (und vergangene) massive Streik. Es geht nicht nur um den Tarifvertrag, sondern auch um die Mitgliederwerbung in Konkurrenz zur EVG. Da erspare ich mir jeden weiteren Kommentar.
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Natürlich hat die Politik etwas damit zu tun:
Die Aussage oben war, dass die Politik Schuld daran ist, dass die Bahnarbeiter streiken ... weil sie die Bahn privatisiert haben und dadurch die Bahnmitarbeiter die Möglichkeit zum Streiken haben. Und da baue ich auf die Selbstverantwortung jedes Einzelnen. Da zu sagen "Hätte uns die Politik nicht privatisiert, würde ich nicht streiken" passt IMHO nicht.
Mehr dazu ... siehe oben.
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Deustchland ist Mehrheitseigentümer der Bahn. Die Politik hat damit sehr wohl etwas zu tun.
*seufz* Alles lesen. Die Politik hat nichts damit zu tun, dass die Mitarbeiter (wegen der nun fehlenden Beamtung etc.) nun streiken. Die Entscheidung fällen sie selbst. Immer noch.
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Wg. Deiner Nachfrage wer in meinem Betriag 2107 mit "man" gemeint ist:
Damit waren die 558 mit "Ja" stimmenden Mitglieder des Bundestages am 2. Dezember 1993 gemeint und die folgenden Koalitionen, die daran festgehalten haben.
"Die Politik" (wie Du es nennst) hat insofern also durchaus etwas mit dem Bahnstreik zu tun, da sie mit der Bahnreform die gesetzliche Grundlage für die Streiks beschlossen hat. Sie haben es ermöglicht, dass sich Arbeitnehmer individuell entscheiden können, ob sie gemeinsam streiken wollen (oder nicht).
Den Angestellten der Bahn diese Möglichkeit zu geben um dann darüber zu klagen, wenn sie genutzt wird, wie in der Marktwirschaft üblich, scheint mir unredlich.Aber die Entscheidung fällen immer noch die Arbeitnehmer und die Gewerkschaft. Nicht die Politik. Die hat mit dem Streik nichts zu tun.
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Wollte erst noch mehr antworten, aber ich habe für die theoretische Diskussion den Kopf leider gerade nicht frei. Muss an den Vertretungsplan gehen. Hier kamen gerade 2 Krankmeldungen.
Wenn ich Luft habe, kann ich die letzten 15 Beiträge ja mal in einen Streik-Thread verschieben und da können wir weiter unsere gegensätzlichen Positionen austauschen.
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Ich verstehe schon, was ein Streik ist.
Ein Streik ist ein Arbeitskampf gegen den Arbeitgeber. Er kommt ursprünglich aus der Industrie, wo direkt und unmittelbar auch der Arbeitgeber geschädigt wurde. Die Kunden nur sekundär.
Im Dienstleistungsgewerbe ist es umgekehrt - da wird erst einmal direkt der Kunde geschädigt, und dann sekundär der Arbeitgeber. (Und man zielt mit dem Streik natürlich auf den Kunden, damit der Arbeitgeber reagiert.)
Aber damit muss man wohl leben. Als Kunde.
Es geht bei den Aussagen aus deinem obigen Zitat aber nicht nur um die direkten Kunden, sondern um größere Auswirkungen. Und daher meine Aussage: die GDL schert sich nicht um Konsequenzen ihrer Aktionen.
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Hm, ne, stimmt nicht. Manchmal haben sie es doch im Blick. Als im Januar die Verdi-Verhandlungen im öffentlichen Dienst waren, hat die GDL den Streik erst nach deren Verhandlungstag gestartet, damit die Verdi-Verhandlungsführer vom Streik (bei der An- unr Abreise zur Verhandlung) nicht betroffen sind. Also achten sie doch auf die Konsequenzen.

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Richtig. Und damit hat es jeder in der Hand. Es ist demnach natürlich richtig, den Mitarbeitern die Verantwortung zu zuweisen. Die Politik (oder wer auch immer bei dir im Beitrag 2107 "man" ist) hat damit nichts zu tun.
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Naja, die Entscheidung für einen Streik ist kein Automatismus. "Oh - ich bin nicht mehr verbeamtet ... wo ist mein Streikschild." Das ist immer noch die Entscheidung jedes einzelnen.
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Ne, denke nicht.
Gedanken um die Konsequenzen um seiner Handlungen sollte sich jeder machen. Das hat nichts mit "wird es schnell abgehoben" zu tun. Da sich speziell die GDL bei Streiks einen feuchten ... um die Konsequenzen schert, darf man das auch ruhig sagen.
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Ja und? Was heißt das?
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