Beiträge von kleiner gruener frosch
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Keine Ahnung, was gerade das Stichwort ist. Aber
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Stimmt, ich hatte mal wieder die "Paradies-Scheuklappen" auf.
Klassenarbeit ist wohl schwierig. Aber der Unterrichtsbesuch hätte dem Schulleiter eigentlich bekannt sein müssen und ein Schulleiter mit Gespür und Gefühl hätte da keinen Alarm gemacht. (In einer Nicht-UB-Stunde wäre das kein Problem. Das muss der Ref abkönnen.)
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Generell zur Frage:
- natürlich abbrechen und das Gebäude verlassen. Sowohl bei einer Klassenarbeit als auch bei einer Prüfungsstunde.
Aber auch generell:
müssen Klassenarbeiten und U-Besuche nicht irgendwo eingetragen werden? Ich würde sagen, an der Schule mangelt es an Transparenz und Absprachen. Ansonsten hätte die Schulleitung gewusst, dass zum Alarm-Zeitpunkt ein U-Besuch anliegt und den Feueralarm hoffentlich verschoben.
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Das Ding heißt ja auch "Fußpilz-Spray" Nicht ""Gegen-Fußpilz-Spray".
Ich glaube, wir sind da einer ganz heißen Sache auf der Spur.
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Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole:
- Du hast dich an deinem WBK ins Aus geschossen.
- Du hast dich wahrscheinlich mit deiner Arbeit in der DaZ-Klasse ins Aus geschossen.
- Vielleicht hast du dich sogar durch deine Beiträge im Forum ins Aus geschossen.
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Und jetzt bist du ein Unterbringungsfall.
Sorry - meine Vermutung aufgrund deiner Berichte. (Aber ich glaube, ich habe das schon einmal geschrieben. )
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Ja, genau. Es ist grundsätzlich egal, wenn man mit ausgedachten Behauptungen argumentiert, wenn es nur einfach gegen die per Definition Richtigen geht.
Dann blenden wir doch einmal die "not testified" Behauptungen ohne Quelle aus (deswegen hat correctiv das ja auch untersucht, damit man sich ein gesichertes Bild machen kann.)
Auch auf die gesicherten trifft der Satz von Bolzbold ziemlich eindeutig zu:
Zitat von BolzboldEs geht darum, dass menschenverachtende Äußerungen sowie der Aufruf zu entsprechendem Handeln die Hemmschwelle senken.
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Du redest dir das schön
Ich rede mir gar nichts schön. Wozu auch.
Aber dein Beispiel passt nicht zu deiner Aussage, denn das Testen des Schülers ist in diesem Fall keine Anweisung der politischen Mitte. Deren Anweisung in der Situation ist klar und deutlich. Egal wie du es drehst.
(Siehe mein Beitrag oben).
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Das passt mehr zu dem, was ich in dem anderen Thread zur AfD geschrieben habe, was bei Corona so von der politischen Mitte ausging. Auch die kann verdammt autoritär sein, nicht nur die Ränder. Genau das brandete nämlich auch bei mir in der Klasse auf. Ein geimpfter Schüler wollte sich nicht testen, weil er das auch laut Vorschrift nicht musste.
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Dann war ich einmal krank und mein Stufenleiter beaufsichtigte die Testung in meiner 10. Klasse. Besagter Schüler wollte sich nicht testen lassen. Darauf instrumentalisierte mein Stufenleiter den Rest der Klasse und fragte, warum man sich denn testen lassen solle.
*kopfkratz*
Du schreibst, von autoritäten Anweisungen der politischen Mitte. Im nächsten Satz schreibst du, dass die politische Mitte von oben her das "Nichttesten von geimpften" erlaubt." Also ist sie alles andere als autoritär.
Autoritär war hier nur der Stufenleiter, der es entgegen der Anweisung der politischen Mitte nicht nachvollziehen kann, dass ein Geimpfter sich nicht testen muss.
Also - wo ist jetzt hier in deinem Beispiel die "autoritäre politische Mitte". Es ist eher ein Beispiel für die in diesem Fall "nicht-autoritäre politische Mitte". (Dass die politische Mitte in der Corona-Zeit als Gesetzgeber oft genug vermeintlich "autoritär" war. Geschenkt. Einige fanden es autoritär. Andere verstanden den Sinn hinter den Regeln.)
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Doch, erklär mir gerne, wie du die Aussage verstehst / was du unter "Weißbleiben" verstehst und warum diese Aussage aus deiner Sicht fragwürdig ist. (Ist sie nämlich nicht.)
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Es stammt von der Gründerin der Amadeu-Antonio Stiftung
Okay, das hattest du schon geschrieben.
Aber was willst du uns mit dem Zitat kritisches mitteilen?
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Aber warum mit diesem Zitat. Was willst du uns damit mitteilen?
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Gorleben ist als Standort geeignet, da es eines der drei möglichen Wirtsgesteine hat.
Da sind andere wohl anderer Meinung.
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Frapper sprach von "einem Endlager", deshalb schrieb ich "eins".

Unfälle im Kernkraftwerk hatten wir noch keine.
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Klar kann man das. Unter anderem La Hague macht das seit Mitte der 1960er.
Danke. Aber das muss dann noch was anderes gewesen sein. Die Wiederaufbereitungs-Anlage kenne ich.
Ich meine aber, dass es darum ging, dass Endlager dank der Technik nicht mehr notwendig oder radikal gekürzt würden.
Ich schaue die Tage mal, ob ich was dazu finde. (Der Hinweis von Frapper hilft mir da bestimmt,)
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