Das wollen sie jetzt wohl machen. Zumindest verstehe ich es so.
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Es gibt ja die Lehrpläne für die einzelnen Fächer.
Diese müssen schulintern Diese Lehrpläne auf die Schule zurechtgeschrieben werden und "praktisch" umgesetzt werden. das sind dann die Arbeitspläne
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Ma klar. In einem Jahr wird der Plan erstellt und dann 99 Jahre evaluiert. 😉
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Ich frage Montag mal im Schulamt nach.
Auf jeden Fall habe ich die Kolleginnen gebeten, das Wochenende nicht versehentlich zum Arbeitsplan-Schreiben zu nutzen. 😉
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Hm, beim Ministerium steht "frühestens zum Schulstart". Ich meine aber irgendwo in einer Mail "erste Woche" gelesen zu haben. Aber belassen wir es bei "ersten Wochen". (Das ist wenigstens dehnbar. )
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Wie man es sieht... Die Arbeit mit neuen Plänen sollte doch im letzten Schuljahr erledigt werden. Habt ihr das etwa nicht gemacht
Paradies halt. Wir sollen hier in der Gegend (Genehmigung von oben) einen Arbeitsplan-Jahrgang pro Jahr machen. Dieses Jahrhundert ist Jahrgang 3 dran. 2024 Jahrgang 4. Sprich: wir wären fertig, wenn es die neuen von oben gäbe.
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Le-On soll planmäßig in der ersten Schulwoche bereit stehen.
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Zitat
Zentrale Arbeitspläne zur Entlastung
Das Ministerium will den Grundschulen in den kommenden zwei Jahren zudem "praxistaugliche Arbeitspläne" zur Verfügung stellen, um die Lehrkräfte "von umfangreichen Dokumentationspflichten und langwieriger Konzeptarbeit zu entlasten". Bislang wurden diese Pläne, die die Lehrpläne ergänzen, an den einzelnen Schulen erarbeitet.
ImHo sollen doch bis nächstes Jahr die neuen Lehrpläne in den Schulen in eigene Arbeitspläne umgesetzt werden.
Heißt das dann jetzt, wir brauchen das nicht mehr? Wäre nett.
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Schnee
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Machen wir doch mal Urlaub in Carlow in Irland. Follow me to Carlow, wenn ihr wollt.
Hier in einer Version von Five Alive O aus dem Jahr 2006 in der Balver Höhle. Aus aktuellem Anlass. Ich habe mir sagen lassen, sie hatten dort gestern ihr Abschiedskonzert. Schade ist's.
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Generell gilt zur Klassenbildung (Verordnung zur Ausführung der $93 Abs 2 SchulG, $6):
- die Bandbreite an der Realschule in den Klassen 5 - 9 liegt bei 25 - 29 Kinder.
- unter gewissen Umständen darf die Zahl 29 auch (um bis zu 5 Kindern) überschritten werden. Da geht es aber um die Klassengrößen in Verbindung mit der Klassenrichtzahl.
- Unabhängig davon habe ich es auch schon erlebt, dass nach Einverständnis des Schulamtes, der betroffenen Kolleginnen und der Eltern der Klasse die zahl überschritten wird.
Andersherum: gegen das Unterrichten von eigenen Kindern spricht rechtlich nichts. Laut ADO $3, Abschnitt 2 gehört es zu den beamtenrechtlichen Verpflichtungen, das Amt unparteiisch UND gerecht zu führen. Also: auch gerecht, wenn sie die Schüler auch außerhalb des Unterrichts kennen. Alle sind gleich zu behandeln.
Ich weiß, das ist Theorie. Aber aufgrund der Regeln zur Klassenbildung und der ADO ist zumindest die rechtliche Antwort: das Kind geht nicht in die große Klasse, sondern du kannst es unterrichten.
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Kennst du Aviator und seine Schulleitung persönlich? Du scheinst mir gerade zu sicher in deiner Einschätzung.
Nein, sicher nicht.
Aber Aviator hat hier in einigen Threads explizit immer wieder Sachen angesprochen, die aus der Außenperspektive mehr als nur einen Eindruck aufkommen lassen, dass er ... der Schulleitung auf den "Keks" ging. (Aus seiner Innenperspektive scheinbar nicht.)
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Eine deratige Regel ist unsinnig. Man kann verlangen, dass man anderen Menschen mit Respekt begegnet, sie leben lässt — und zwar unversehrt. So etwas. Aber eine Emotion wie Liebe einzuforden, ist grober Quatsch
Siehe mein Beitrag: ich schrieb da auch von Respekt. Das ist wohl (nach heutigem Verständnis) damit gemeint: Respekt, Verantwortung, Annehmen, für einander dasein. (Siehe dazu das Gleichnis vom barmherzigem Samariter, welches Jesus auf die Frage nach dem "wer ist den mein Nächster, den ich lieben soll" erzählt haben soll. Das stand auch Respekt (vorm "Feind") und Verantwortung für den Anderen im Mittelpunkt.
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Stimmt.
Das "sich freuen" kann natürlich unehrlich sein - muss es aber nicht, so wie Happy schreibt.
Aber selbst wenn man dann zur Tagesordnung übergeht und Ersatz und Stundenplanänderungen organisiert, heißt das nicht, dass man sich nicht weiter drüber freut.
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wenn Homosexualität den Werten der katholischen Kirche widerspricht
a) wenn die gottgegebenen Sakramente so wichtig sind - warum sollte man sie wem vorenthalten?
b) ich kann mich dunkel an den Spruch "Liebe deinen Nächsten" erinnern. Das ist (*hüstel*, ich weiß) die Grundprämisse der christlichen Religionen, das oberste, wichtigste Gebot laut Jesus. Die Liebe, der Respekt, die Verantwortung, das Annehmen des Nächsten, des Anderen.
Warum lehnt dann "die Kirche" die Homosexualität so ab? Wie kann es sein, dass die Kirche sich an die eigenen Gebote nicht hält?
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Danke für den Ohrwurm, fossi.

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