Er ist gerade nur noch aus Prinzip anderer Meinung, was aber nicht weniger anstrengend
Nicht aus Prinzip - ich bin da anderer Meinung. Siehe dazu mein Beitrag weiter vorne.
Er ist gerade nur noch aus Prinzip anderer Meinung, was aber nicht weniger anstrengend
Nicht aus Prinzip - ich bin da anderer Meinung. Siehe dazu mein Beitrag weiter vorne.
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mir diese "Was der Bauer nicht kennt/Das hatten wir früher nicht, das brauchen wir heute auch nicht"-Haltung, die ich meine aus deinen Beiträgen herauszulesen, Frosch, (korrigier mich, wenn ich falsch liege) ankotzt.
Ich habe sie täglich im Kollegium. Sie ist mühsam. Sie bremst. Sie strengt an. Und sie scheint so unveränderlich.
Vermutlich bin ich deshalb sehr dünnhäutig bei dem Thema
Auf mich selbst trifft das definitiv nicht zu ich würde mich eher als IT-affin bezeichnen. (Sonst wäre ich auch nicht 24/7 hier 😉)
Wenn die Kollegen dich nerven, kann Ich dich da sogar gut verstehen. Auch die Dünnhäutigkeit.
Unabhängig davon denke ich aber: wer nicht will, soll halt nicht. Er soll dann nur halt seine eigenen, sinnvollen Wege finden.
Insofern: wir sollten uns zumindest wegen dem Thema hier nicht streiten. *handreich*
😉
Zumindest sind wir uns dann wohl einig, dass deine Reaktion genauso unqualifiziert war, wie du meine empfandest
Nein, die beiden Reaktionen sind nicht vergleichbar, denn egal wie du die Antwort von mir bezeichnet: sie war passend. Du hast dich vor der Beantwortung der Frage gedrückt.
Ich habe dir nur zeigen wollen, dass du mit deinen unpassenden Vorwürfen aufpassen musst - wenn du dich selbst vor der Beantwortung von Fragen drückst, solltest du anderen nicht vorwerfen, dass sie sich angeblich drücken. 😉
Weiss ich auch nicht, ist eben ziemlich am Thema vorbei. Irgendjemand wollte damit wohl behaupten, das sei ein "analoges" Vorgehen. Was es natürlich nicht ist
Was es für den Auftraggeber, der sich dann nicht um GoogleMaps und Online-Buchungen kümmern muss, natürlich schon ist.
Für die Person, die damit ihr Geld verdient Ist es mit Sicherheit digital - aber das spielt in dem Kontext keine Rolle mehr
Damit ist es nicht am Thema vorbei - sondern voll im Kontext.
Alles, worauf man keine adäquate Erwiderung hat, als "Stöckchen" zu bezeichnen
oder mit "habe ich eine Schreibtischlampe im Gesicht?" Zu reagieren? 😉
Btw: ich hatte eine adäquate Erwiderung. (Siehe oben)
antimon - Kieselsteinchen meinte auffordernd, ich solle doch mal eine Fahrt analog planen. Dieses Stöckchen interessierte mich aber nicht weiter - daher habe ich nur darauf verwiesen, dass es schließlich früher auch möglich war. Warum sollte es heute nicht gehen.
Lasst doch einfach jeden so arbeiten, wie er will.
Vorschlag: Mach doch mal den Realitätscheck. Organisier die nächste Schülerfahrt rein analog.
Bin gespannt auf deinen Erfahrungsbericht
Ich frage einfach mal meine Lehrer von früher, wie die das gemacht haben. Soll wohl funktioniert haben. Wir waren damals zumindest auch auf Klassenfahrt.
Sie kann "analog" Reisen und Exkursionen planen. Haben wir doch vor 30 Jahren auch gemacht. Das hat auch nichts damit zu tun, ob man nun ins schöne Buxtehude oder sonstwohin fährt.
Warum erwartest du, dass sie das digital macht. Mit Google Maps.
Okay. Dann gilt das scheinbar in der Schweiz. generalisieren darf man das dann aber nicht.
Bleibt aber weiter der Punkt: Dann macht sie es halt Analog. Was ist dabei.
Nein, so einfach ist es nicht. Der Kollege, der kein Google Maps um keine online Buchungen kann ist z. B. als Klassenlehrperson nicht zu gebrauchen
Hä?
wieso das nicht.
Selbst ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo man ohne Online buchen konnte.
Wenn er das nicht kann oder will - Bucht er halt im Reisebüro. Who cares.
Auf der anderen Seite: warum sollte es der Berufsauftrag sein, einen Fachschaftsausflug zu organisieren. Wer das will, soll das organisieren. Mit dem Beruf als Lehrer hat das nichts zu tun.
Und für die Organisation von internen Weiterbildungen gibt es den Fortbildungsbeauftragten und die Schulleiteung. Zumindest in NRW. Vielleicht ist das in der Schweiz ja anders.
imho ist es in NRW üblicherweise so, dass das Schulamt sagt: "Nicht melden. Wir informieren die Schule und sagen Bescheid, wann das Verfahren so weit ist, dass sie Kontakt aufnehmen können.
Finde ich auch schade - aber ist wohl leider so üblich.
Ich rede nicht von arbeiten, sondern davon, dass es durchaus möglich sein sollte, in Wochen und Monaten des kompletten Ausfalls, Basisinformationen an neue Kollegen und / oder Kollegen im Team weiterzugeben
Wer krank ist, muss nicht arbeiten. Er muss auch der Schule nichts zuliefern.
Er kann es natürlich - aber man kann es nicht verlangen.
St. Patrick's Day
... vor Ort in Irland
Ja, die Schulleitungen werden in NRW tatsächlich noch gefragt, wie viele Infizierte sie so haben
Bei der Cosmo-Umfrage? Nein, da ist das seit einigen Wochen nicht mehr drin.
Ich teste mich regelmäßig. Warum auch nicht. Vorteil vom corona ist halt, dass man per handelsüblichen Test merkt, ob man infektiös ist.
Ich weiß von Eltern und Schülern, dass die sich zumindest testen, wenn
a) was anliegt
b) ein Fall in der Klasse auftritt
c) die Testschublade überquillt.
Kl. Gr. Frosch
Frosch, ist die Pandemie eigentlich vorbei? Der Thread ist ja immer noch zu
Ich habe einfach keinen Lust, den Thread immer mit Hand zuzumachen, wenn du dich da rumstreitest. Daher läuft jetzt ein Skript, der den Thread immer schließt, wenn du kommst. So kannst du da nicht trollen. 😉
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