Eher im Gegenteil
Danke. Ich bin zwar selten beim Arzt, aber der Gedanke beruhigt.
Eher im Gegenteil
Danke. Ich bin zwar selten beim Arzt, aber der Gedanke beruhigt.
1. Ob du deine Schüler mit "Hase" anredest oder sie hier ohne ihr Wissen so betitelst, macht keinen großen Unterschied. Könnte man sagen. (Stichwort: Haltung gegenüber den Schülern.) Es ist mir aber im Grunde auch egal, wie du über sie redest. Man sollte nur nicht im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen. Daher die Anmerkung vom Buchstabenfresser.
2. Ich habe den Thread nicht eröffnet, sondern ich habe deinen unsachlichen und am Punkt vorbeigehenden Post inkl. der Antworten aus dem Original-Thread entfernt und hierhin ausgelagert. Wobei ich zugeben muss, dass ich kurz überlegt habe, ob ich deinen unpassenden Angriff (inkl. des ganzen Rattenschwanzes an Beiträge) nicht auch komplett hätte entfernen können. Deine Unterstellung zu meinen Absichten der Threaderöffnung darfst du dir also gerne sparen. Danke.
3. Ist es nicht unsachlich und Argumente findest du hier. Schau dir einmal meine Beiträge zu dem Thema an. Und andere.
ich kann dem so nicht zustimmen.
Dann hätte ich nach dieser Erklärung ja schon deutlich öfter als 2x Corona haben müssen.
Ich trage die Maske seit April nur noch sehr selten.
Reine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Das ist wie beim Lotto-Spielen oder beim "Vom Blitz getroffen werden".
Einige spielen jahrelang ohne Gewinn Lotto, ein anderer gewinnt gleich beim ersten Tippschein.
Einige laufen lange ohne Maske herum und stecken sich nicht oder nur zweimal an. Andere laufen ohne Maske herum und stecken sich mehrmals an.
Auf jeden Fall ist das Risiko ohne Maske immer größer. Wie gesagt, reine Wahrscheinlichkeitsrechnung.
NRW-Lehrerin: siehe mein Beitrag über dir. Da habe ich erklärt, was mit "hat sich gelohnt" gemeint ist.
(Wobei mich das "Danke" von state wundert. Er müsste ja eigentlich wissen, was er geschrieben hat und worauf Susannea reagiert hat. *verwirrt guck*
)
Sie schreibt nicht, dass es sich gelohnt hat, sich zu Hause anzustecken, statt in der Schule.
Das "es hat sich gelohnt" bezieht sich auf die "Vorsicht", die state-of-trance erwähnt.
Die Vorsicht aber hat sich gelohnt, denn ansonsten hätte Susannea sich nicht nur zu Hause bei ihrem Kind angesteckt, sondern möglicherweise auch noch bei den Wellen in der Schule. Dann wäre es nicht das 2. Mal Corona, sondern das 2+x-te Mal Corona.
kl. gr. frosch
<Mod-Modus>
Kommentar von state in den Corona-Thread verschoben.
kl. gr. frosch, Moderator
P.S.: ich schließe mich icke an. Kannst du solche unnötigen (und unsinnigen) Anmerkungen bitte im Corona-Thread lassen. Danke.
Ach so, das war nur eine Retourkutsche?
Nein, das war der Hinweis, dass CDL wohl mit verschiedenen Maßstäben misst.
btw: "defekt spielt" heißt, nicht übersetzt, dass man "krank spielt", also "eine Krankheit vorspielt". Diese Aussage hast du, CDL oben kritisiert. Aber das wurde gar nicht gesagt. "Defekt spielen" bedeutet eher soviel wie "unfreundlich spielen".
Zitat von cdlNatürlich kenne ich die Formulierung aus der Spieltheorie, das bedeutet aber nicht, dass ich sie deshalb in der hier gebrauchten Weise für angemessen halten muss.
Die Verwendung im Sinne der Spieltheorie war absolut richtig und angemessen. Du hast dich da umsonst aufgeregt.
kl. gr. frosch
*notiz* gleich in den neuen Thread "Isch reg misch auf" verschieben.
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast...
Da weißt du mehr als ich. ![]()
Es ist klein.
Es ist grün.
Es ist .... nein, kein kleiner grüner Frosch. Schade. ![]()
<Mod-Modus>
Anfang Oktober bin ich wieder so unverschämt, Werbung zu machen.
Wenn hier jemand Werbung machen darf, bist du es.
Danke für den Einsatz mit deiner Homepage ... und schön, dass du weitermachst.
kl. gr. frosch
Das tun einige Kollegen auch oft und was die Autokorrektur oft aus meinem Namen macht und daher in den Mails steht, erwähne ich leider nicht.
Irgendwie erwähne ich dich zu oft. Oder mein Handy kann Hellsehen. Oder was auch immer. Aber wenn ich "Susanne" eingebe, macht die Autokorrektur daraus "Susannea". *kopfkratz* ![]()
Kann es sein, dass die Autokorrektur vom Smartphone auch routinemäßig auf Wörter aus den aufgerufenen Internetseiten zurückgreift?
... für eine Formulierung aus der Spieltheorie
Danke für den Hinweis, fossi. Kurz nach gegooglt, da ich den Begriff so auch nicht kannte. Wo komme ich hin?
Platty hatte die Bedeutung von "defekt spielen" hier im Thread bereits erklärt.
Zitat aus Beitrag 76: "Das „defekt spielen“ (vgl. Spieltheorie) darf sich nicht lohnen!"
Beim Begräbnis waren etliche Dutzend, da habe ich schon überlegt, wie laut es sein muss.
Draußen, nicht in der Kirche. Oder? (Ich gebe zu, ich habe das Begräbnis nicht verfolgt.)
Wenn draußen gespielt wird, "verläuft" sich der Sound ganz gut. Es ist laut, aber nicht zu laut. Es sei denn, man steht genau daneben.
Sicherlich ist ein Rand zum Korrigieren wichtig. Aber es gibt genug Alternativen ... und zur Studierfähigkeit kann es auch gehören, dass man sich (als Lehrer) dann nicht am formalen hochzieht, sondern eine Alternative zum korrigieren findet. Die Idee mit dem "Streifen dranlegen und entsprechende Marker machen" von Bolzbold finde ich gut. Dann weißt man nochmal drauf hin. Notfalls gibt man der Schülerin auch mal nett nickend den geknickten Bogen.
Aber daraus jetzt eine "fehlende Studierfährigkeit" für die Schülerin abzuleiten, finde ich etwas ... extrem.
Hausaufgaben: ich bewerte sie nicht. Sie sind mir auch mehr oder weniger egal. Sie dienen üblicherweise nur der Übung und Vertiefung und haben für mich dann nicht so die Relevanz. Wichtiger sind sie für die Kinder. Daher sage ich den Eltern immer: "Sehen Sie zu, dass die Hausaufgaben gemacht werden. Aber wenn was zeitlich nicht mehr klappt - alles gut. Ihr Kind muss am Tag nur 45 Minuten Hausaufgaben machen (in NRW, Klasse 3/4) und wenn die Zeit um ist und ihr Kind nicht 45 Minuten lang Löcher in die Luft geguckt haben, darf es gerne aufhören."
Noten: Noten sind nicht alles. Ich habe auch schon Kinder mit einem Dreier-Zeugnis aufs Gymnasium geschickt, wenn ich mir sicher war, dass es klappt. (Hat es auch.)
Andersherum ist ein Zweier-Schnitt auch nicht zwingend ein Hinweis auf eine "Gymnasial-Fähigkeit". Wichtiger als die reinen Noten sind die "Softskills".
Sprich: wenn ein Kind gute Noten hat, die aber nur entstehen, weil die Eltern ständig dahinter sitzen, sehe ich fürs Gymnasium Probleme.
Das wird also in der Schule ganz richtig kommuniziert.
Gespräche über den Weg mit den Kindern: hm, weiß nicht. Der Fokus in der Grundschule sollte eher auf dem entspannten Lernen und dem Spaß an der Schule und an diversen anderen Dingen liegen, aber nicht auf dem "was muss ich machen, damit ich welche Schulform-Empfehlung bekomme"-Fokus. Da machen die Eltern die Kinder (und die Kinder sich auch dann irgendwann selbst) schon früh genug verrückt genug.
Noch eine Anmerkung am Rande, die ich immer mache, wenn Lehrerinnen hier als Mutter schreiben. Wir sind das größte deutschsprachige Lehrerforum. Es besteht eine (sicherlich nur geringe, aber vorhandene) Wahrscheinlichkeit, dass sich (d)eine Grundschullehrerin in deiner Frage wiedererkennt.
kl. gr. frosch
Och, das kann ich mir seeeehr gut vorstellen. In Klassenstärke. Und dazu noch ein paar Drummer. ![]()
kl. tauber frosch
P.S.: ein Dudelsack hat übrigens ca. 120 Dezibel, etwa soviel wie ein startendes Flugzeug. Gemessen im Akustiklabor einer nahegelegenden Uni
Dudelsackwoche
*daumenhoch*
CDL, die Reaktion von plattyplus ist wie oft etwas übertrieben.
Aber aus den Beiträgen von kapa geht ziemlich eindeutig hervor, dass die Kollegin "defekt spielt".
Auf Kosten der anderen Kolleginnen, die dann vertreten müssen.
Ubd auf Kosten der wirklich kranken Kolleginnen, die durch so ein Verhalten befürchten müssen, dass man ihr Fehlen (aufgrund entsprechender Erfahrungen mit anderen) ebenfalls in Frage stellt.
Vielleicht solltest du im Unterricht dann auch das ziemlich egoistische und Infantile Verhalten der Kollegin diskutieren.
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