Beiträge von kleiner gruener frosch
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Bei dem Mann sei ein Brief gefunden worden, der deutlich gemacht habe, dass er seinen Arzt "und jeden in seinem Weg" töten wolle. Er habe den Arzt nach einer Rücken-Operation am 19. Mai für seine anhaltenden Schmerzen verantwortlich gemacht. Er habe am Tag der Tat ein Schnellfeuergewehr gekauft und kurz davor eine Handfeuerwaffe. Franklin sprach von "einer sinnlosen Tragödie".
Keine weiteren Fragen.
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Ich schicke dir nachher mal eine pn. Zu den rasterzeugnissen. Sitze gerade auf dem Fahrrad
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Davon ist man zum Glück (!!!!) wieder weggekommen, hat aber das Schreiben mit Anlauttabelle beibehalten. Dafür gibt es gute Gründe, nur sind es mittlerweile andere als früher. Deshalb ist aber auch der Unterricht "drumherum" ganz anders, weshalb es eben auch gar nicht mehr dieselbe Methode ist.
Jein. Das Grundprinzip nach dem Hören ist schon noch das gleiche. Sicherlich ist es in der Regel abgeschwächt, aber:
a) kenne ich noch Lehrerinnen, die dem System in Reinkultur anhängen.
b) möchte ich es mal so formulieren: die Kinder sollten nur so viel frei mit der Anlauttabelle schreiben, wie die Lehrerin auch korrigieren kann. Denn die Kinder haben es verdient, dass die Fehler nicht einfach so stehen gelassen werden. Das ist leider nicht immer gegeben. (Auch anekdotisch.) (Was ich den Lehrpersonen gar nicht vorwerfen möchte. Der Arbeitstag ist endlich. Aber das muss man dann halt berücksichtigen.)
Aber ich stimme deiner Beschreibung zu und auch der Aussage, dass man zum Glück von der Reinkultur nahezu weggekommen ist.
kl. gr. frosch
P.S.: ich bin auf das Thema leider auch hier mitaufgesprungen. Sollten wir es weiter behandeln, würde ich die Beiträge morgen mal aus dem Thread rausnehmen und verschieben. Okay?
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Es geht dabei eben nicht ums Schreiben lernen, sondern ums Lesen lernen.
Das muss man nur den Lehrern mal sagen, die es (mehr oder weniger) nutzen, damit die Kinder (früh viel) schreiben.
Insofern: vom Grunde her ist es eine Methode zum Lesen lernen, das wurde nur in der Praxis umgebogen und daher passt die Bezeichnung "Schreiben nach Gehör". -
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Auf meine obige Frage schrieb er, dass der beurlaubende Kollege der Klassenlehrer sei.
Er schrieb später dazu, dass er selner auch Klassenlehrer (einer anderen Klasse?) ist, um von seinem Vorgehen als Klassenlehrer zu berichten.
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Ja, da ich mich weiterhin regelmäßig teste. Ich finde daher die Aussage "Ich teste mich nicht, damit ich in den Urlaub fahren kann" verwirrend. Rechtlich korrekt, aber verwirrend.
Wobei ich die Aussage von Fachinfomatiker noch verwirrender finde. (Sinngemäß: "Wenn ich einen positiven Test habe, fahre ich trotzdem. Merkt ja keiner.)
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warum geht ein Schüler zu Kollege B, um bei Kollege A beurlaubt zu werden, wenn Kollege A sogar der Klassenlehrer ist?
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Kollege B (der beurlaubt hat und bei dem der Schüler war) der Klassenlehrer. Nicht Chris88.
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dann sollen sie es mit dem Fachlehrer ausmachen.
DAS wäre jetzt aber nicht schulrechts-konform. Denn der Fachlehrer kann meines Wissens nach nicht beurlauben. Das kann nur der Klassenlehrer.
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Corona ist immer noch keine Erkältung. Auch keine Grippe.
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Hm, okay, danke.
Dann schaue ich jetzt einmal aus der Perspektive des Kollegen auf die Situation.
Der Schüler kommt zu ihm, fragt, ob er für den Tag beurlaubt werden kann. Der Kollege guckt im Klassenbuch nach bzw. an der Übersicht der Klassenarbeiten: an dem Tag wird keine Arbeit geschrieben.
Also beurlaubt er ihn. Was er darf.
Ein anderer Kollege, der das nicht gut findet, spricht dann hinter dem Rücken des Klassenlehrers mit dem Schüler, dass er doch besser da bleiben möge. Das wäre doch nicht gut, dass er beurlaubt wurde.
Das wiederum bekommt der Klassenlehrer dann mit und registriert: "hinterm Rücken des Klassenlehrers stellt ein Fachlehrer meine Entscheidung vor den Kindern in Frage."
Es ist vielleicht keine Entschuldigung für das Verhalten - aber eine Erklärung. Oder?
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Daher schützt sie sich mit einer FFP2 Maske ( wie eh schon).
Mehr ist nicht drin.
Deine verlinkte Untersuchung zu den Ansteckungswahrscheinlichkeiten in dem Fall kennst du ja. (10 % zu 0,14) - Kann man in so einem Fall eigentlich die Busfahrt verweigern? *kopfkratz*
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Danke. Ich esse noch.

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*ich muss zum Klo*
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Ich hätte ein paar Rückfragen.
- Bundesland ist NRW, oder?
- Der Kollege ist der Klassenlehrer des beurlaubten Schülers?
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Ein ehemaliger Mitschüler kannte Max Frisch persönlich.
Also: nachdem er nach einer Deutschstunde bei ihm angerufen hat, weil er in der Deutschstunde mit seinem Deutschlehrer über eines seiner Bücher und dessen Interpretation diskutiert hat.

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Immer noch zu viele und offenbar nötigen sie einige gestörte Kolleginnen auch dazu. (Wird mir jedenfalls so mitgeteilt.
<Mod-Modus>
Abgesehen von den Gerüchten, die du hier verbreitet, ohne es selbst mitbekommen zu haben: dein Beitrag führt zu Irritationen und Meldungen.
Kannst du einmal genauer erklären, wie du ihn meinst? Danke.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
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