Beiträge von kleiner gruener frosch

    O. Meier: es gibt auch Fahrradstraßen. Da darf man wohl auch umgangssprachlich oder zum verdeutlichen "Autostraßen" sagen und schreiben. *kopfschüttel*

    Aber: den Begriff "Autostraße" gibt es auch.

    Allerdings wundert es mich bei der konkreten Anwendung (die theatralica aber wohl nicht meinte) nicht, dass man als Fahrradfahrer auf Autostraßen schlechte Erfahrungen gemacht hat. Die sind nämlich für Fahrradfahrer gesperrt.

    Traditionelle Aufgaben sind:

    • Stundenplan
    • Vertretungsplan
    • Aufsichtsplan
    • Buchbestellung (im Verbund mit der Sekretärin)
    • Bestellungen allgemein
    • Zeugnis-Druck (vorbereiten und Drucken)
    • Öffentlichkeitsarbeit

    Die Liste ist aber nicht abschließend und man hat auch nicht zwangsweise alle Aufgaben. Ich z.B. würde NIEMALS den Stundenplan abgeben. Ich liebe das puzzlen am Plan. Ist wir Lego-bauen. ;)

    Ermäßigung:

    nach meiner Erfahrung sind es je nach Größe der Schule 4 bis 5 Stunden. Dann bleiben für den Schulleiter noch ca. 15-20 Ermäßigungsstunden über. (Je nach Schulgröße)

    Bei einer sehr großen Schule (mit entsprechend umfangreicheren Aufgaben und entsprechend mehr Schulleiter-Stunden) können es auch 10 Stunden sein. Aber dann dürfte die Schülerzahl an einer Grundschule mindestens eine 3, eher eine 4, vorne haben. Sonst hat man die Stunden nicht zur Verfügung.

    kl. gr. frosch

    Nachtrag: es hängt auch ein wenig von den Stunden des Schulleiters ab. Manchmal (selten) hat er keine volle Stelle und kann 15 - 20 Stunden gar nicht gebrauchen. Manchmal (öfters) hat er noch Ermäßigungen aus anderen Töpfen. Die kommen dann (zusammen mit den Aufgaben natürlich) noch on Top. Aber mehr als 28 Stunden Ermäßigungen kann ein Schulleiter nicht haben. (Bevor ihr fragt: ich kenne einen Kollegen, bei dem das so ist.)

    Die Diskussion zum 9-Euro-Ticket und der Fahrradfahren hat meinen Schweinehund mal wieder weggetriggert. Die Fahrradtasche für den Schulweg ist gepackt. Morgen geht's mal wieder mit dem Rad los.

    Fährt jemand mit? Egal ob der Schulweg einen Kilometer oder 50 Kilometer lang ist.

    Wozu dient der Thread:

    • zum Motivieren. Wenn andere fahren, fahre ich vielleicht auch.
    • Zum Selbstbeweihräuchern: "Hey, das waren diese Woche 50, 100, 150, ... km".
    • Zum Selbstkasteien: *heul* Ich bin heute morgen wieder nicht aus dem Bett gekommen" ... und alle anderen dürfen dann den Auslach-Smily drücken. (Müssen aber nicht, man kann ja auch versuchen den User zu trösten. Wie man möchte.)

    Also, macht mit.

    kl. gr. frosch

    P.S.: Cool wäre es, wenn wir einen Sponsor hätten, der uns ähnlich wie bei einem Sponsoren-Lauf noch zusätzlich mit 1 ct pro Kilometer oder so motiviert. Als Spende irgendwohin. *nachdenk*

    Tja, am Ende regelt die Politik nur den Rahmen und wir sind verdammt, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen.

    Ich weiß. Deswegen ja auch Ironie. Die 4500 - 5000 km im Sommer werden genial. Ich muss nur langsam entscheiden, wann ich losfahren will und die Campingplatze buchen.

    Ich kaufe es mir auch. Dann bin ich beim Radfahren im Juli flexibler. ... Auf der anderen Seite. Wenn ich das Ticket habe, ist die "Abbruch-Hürde" geringer. Hm, vielleicht doch nicht. Danke, Bundesregierung. Ihr torpediert mit dem Ticket meine Motivation für die Tour. Echt. Seid ihr eigentlich ....? Könnt ihr nicht mal mitdenken, was ihr mit euren Ideen anrichtet????????!!!!!1!!!!1!!!!!1111!!!

    <Ironie off>

    ;)

    kl. gr. frosch

    Der Begriff "Adverse Events", den ich mit "negative Ereignisse nach einer Impfung" wahrscheinlich korrekt wiedergegeben habe, versucht lediglich offen zu lassen, ob es sich um eine Impfreaktion handelt. Wenn nach einer Impfung ein bestimmter Anteil der Geimpften über Kopfschmerzen klagt, muss man erst einmal vergleichen, wie viele Menschen auch ohne Impfung über Kopfschmerzen kriegen. Das kommt ja auch ohne vor.

    Und als Nachtrag zu Herrn Rau ... davon steht auch was in dem Artikel.

    Um die Komplikationsrate korrekt zu erheben, sagt Sander [Anmerkung vom Frosch: Leiter der Klink für Infektiologie und Impfstoffforscher], bräuchte man zudem eine Vergleichsgruppe Ungeimpfter, oder noch besser eine Gruppe von Placebo-Geimpften. Wobei man beim nächsten Problem der Impfsurv-Zwischenergebnisse wäre.

    So langsam kommt ans Licht, was vorher als Verschwörungstheorie gebasht wurde.

    Ich möchte mal ein Zitat aus dem verlinkten Zeit-Artikel dieser Aussage gegenüberstellen:

    Grob gibt es bei Matthes' Aussagen drei Probleme: Erstens wurden seine Ergebnisse bisher nicht veröffentlicht, sodass nicht nachprüfbar ist, wie er zu seinen Schätzungen kommt. Zweitens lässt die Methodik der Studie es nicht zu, die Schwere der Komplikationen zu überprüfen – und mit der Impfung ursächlich in Verbindung zu setzen. Und drittens decken sich seine Ergebnisse – auch wenn er das behauptet – nicht mit den Ergebnissen internationaler und nach besten wissenschaftlichen Standards durchgeführten Studien oder den Zahlen aus Ländern mit besseren Überwachungssystemen wie etwa Schweden.

    Ich würde da ja gerne mit dem Bio-Bike hinfahren. Aber das geht nicht.*

    kl. gr. frosch

    *Also: nicht ohne andere Verkehrsmittel zu benutzen. ich frage mich schon länger, warum man den Betriebsweg am Damm nicht für Radfahrer ausbaut.

    Wenn man von Pedelecs redet, finden die alle ganz toll

    Ich nicht. Als Autoersatz okay, mehr: naja. Muss jeder selber wissen.

    Unterschied Mofa - Pedelec.

    Das Pedelec hat zwar auch einen Motor, aber der unterstützten nur. Du musst also schon bewusst treten, damit der Motor Leistung liefert.

    Bei der Mofa musst du nicht selber treten, sondern steuerst das Gas ... ähm ... per Pedal? Handgriff? Auf jeden Fall ist das von deinem eigenen Antreiben unabhängig

    Ich frage mal so: traditionell nehmen an Online-Umfragen Personen teil, die durch die Umfrage "getriggert" werden.

    Wenn es um die Frage geht "Wie schmeckt Ihnen die Pizza xyz" fühlen sich proportional mehr Personen gemüßigt zu antworten, denen die Pizza nicht schmeckt. Die sie kritisieren wollen.

    Ein ähnliches Symptom findet man oft auch in Foren etc.

    Wenn es um "Symptome nach Impfungen" geht und die Teilnehmer zufällig per Online-Umfrage teilnehmen, liegt auch hier der Verdacht nahe, dass überproportional viele Personen mit Symptomen teilnehmen. Wer keine Symptome, keine Nebenwirkungen, hatte, spart sich oft die Arbeit.

    Nebenbei gesagt: ich habe die Online-Umfrage gerade durchgeführt. (Link)
    Wenn ich wollte, könnte ich da alles eingeben.

    Oder anders ausgedrückt: ich würde die Umfrage auch nicht als sonderlich aussagekräftig bewerten. Sie leidet an gewissen methodischen Fehlern. ;)

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