Beiträge von kleiner gruener frosch

    Zitat

    Soldaten und Polizisten haben klare Vorschriften, die sie befolgen müssen. Auch ein Richter muss sich nach dem Gesetz richten - klar ist dort der Spielraum größer als bei den zuvor genannten, aber ich gehe einfach davon aus, dass jemand, der so ein Amt bekleidet, professionell genug ist (und nein, das sehe ich bei vielen Journalisten nicht so).

    Spontan würden mir aus den letzten Jahren einige Personen der genannten Berufsgruppe einfallen, die das Recht nicht nur gebeugt sondern massiv verletzt haben, Für die rechte Seite. Vielleicht sind das Einzelfälle. Aber gewichtigere Einzelfälle als im Journalismus. Denn wie du sagst: die Gruppe hat klarte Vorschriften, nach denen sie sich richten müsste.

    Wirklich regelmäßigen, unprofessionellen Journalismus erlebe ich auch nur bei der BILD-Zeitung.

    Möglich. Aber unnötig.

    Ich wollte eigentlich auch nur sagen, dass es kein "man musste durch den Hörsaal" war.

    kl. gr. frosch

    P.S.: wir hatten für solche Dummheiten auch keine Zeit während der Vorlesungen.

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    Wir mussten schließlich Briefe schreiben, die dann immer von rechts nach links durch die Reihen weitergeleitet wurden, so dass mithilfe dieser Briefe eine rege Kommunikation stattfand. Und ich schaue jetzt mal, ob ich noch einige der Briefe von damals finde.

    Nur bei Prof. Spiegel haben wir sehr gut aufgepasst. Das war immer interessant. ;)

    Noch ein Nachtrag: das war auch kein Problem, durch den Turm zu gehen. Ich habe das immer als Durchgang vom H-Gebäude (Deutsch, EW)' zum N-Gebäude (Reli) gemacht.

    Bei uns war es damals ja auch ein Volkssport

    So ähnlich war es wahrscheinlich auch mit den Türen. Aus einer Albernheit würde ich aber keine Notwendigkeit ableiten. (Und ganz ehrlich: ich hatte als Student auch besseres zu tun, als die Vorlesungen zu stören. ;) )

    Das ist aber auch mal richtig doof gemacht.

    Falls plattyplus das Auditorium Maximum und das E-Gebäude seiner Uni meint (ich glaube, in dem Hörsaal war rechts an der Seite dieser doppelte Eingang): da gab es natürlich noch andere Zugänge zum Gebäude E. Man musste also nicht zwangsweise durch den Hörsaal - das war nur IMHO der schnellste Weg. (Wobei die nächste Tür nicht so viel länger war.)

    Man musste da also nicht durchgehen.

    Nachtrag: Ja, er meint ihn. ;)

    P.S.: vielleicht war es zu meiner Zeit noch anders - aber unsere Mathevorlesungen dort wurden eher selten gestört. 300 Personen definitiv nicht. Eher 3.

    Seit Sonntag ist in der Schule wieder etwas Betrieb. Mal trifft sich das eine Jahrgangsteam zum Einräumen, dann das andere.

    Am Sonntag war ich auch kurz da (eine Schulanmeldung),

    Gestern (Montag) war ich da: die Schulbuchlieferung kam und ich wollte der Sekretärin wenigstens per Präsenz zur Hand gehen. Tragen konnte ich nichts. ;)

    Heute (Dienstag) gibt es einen kurzen offiziellen Termin - ich fahre nach meinem Arztbesuch gleich einmal hin.

    Morgen kommt der Bauhof und räumt noch ein paar Schränke und Tische um --> ich bin auch da.

    Donnerstag bekommen wir unsere Access-Points: das lasse ich mir nicht entgehen.

    Freitag habe ich , wie Herr Taschenbier, frei. (Und am Samstag kommt dann das Sams - wie praktisch, dann kann ich mir mit Hilfe der Wunschpunkte Luftfilter für die Schule wünschen. .... Wobei: wahrscheinlich fällt das unter "nicht erfüllbare Wünsche". ;)

    kl. gr. frosch

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