Beiträge von kleiner gruener frosch

    Naja.

    a) du arbeitest in Berlin und kannst für den Nachhauseweg einen Testtermin vereinbaren

    b) du kannst auf dem Heimweg beim Testzentrum in deinem Ort vorbeifahren. Vorher anmelden (falls man überhaupt eine Anmeldung braucht.)

    Wenn du mit dem Kind einkaufen willst: vorm Einkaufen eben da vorbeifahren.

    kl. gr. frosch

    Zitat

    Zum Thema "Impfung": Ich befürchte ja, dass es zu einer Umkehr der Problematik kommt. Jetzt ist die Nachfrage größer als das Angebot und ich befürchte, dass wir in ein paar Wochen viel mehr Impfstoff haben, als nachgefragt wird und dass das ein Problem werden wird.

    Dann gehe ich nochmal hin ... ;)

    Okay, der Satz war nicht ernst gemeint, aber: würde das Sinn machen, nach der 2. Impfung (im Juni) irgendwann im Juli noch eine 3. Impfung zu bekommen? Oder ist das kontraproduktiv? Ich kenne mich da ehrlich gesagt nicht so mit aus.

    Oookay ....

    ich hätte da einen Rap von Jazn: Schneeregen.

    oder alternativ was Klassisches: die Kantate "Gleich wie Regen und Schnee vom Himmel fällt" BWV 18, interpretiert von der Netherland Bach Society

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    Geige

    Naja, da antwortet mir doch auf den Hinweis, dass es dann allen zur Verfügung stehen muss jemand mit der Karte der Teststellen in Brandenburg, die zumindest hier noch ein Witz ist und sagt, ich würde schon was finden :autsch:

    Spahn hatte darauf hingewiesen, dass das nach der 3. Welle gelten solle. (wie CDL richtig schreibt).

    Du hast bei der Diskussion dann gesagt:

    Zitat

    Und darum geht es und darum, dass diese Tests eben nicht problemlos zur Verfügung stehen, wenn sie denn akzeptiert werden

    Abgesehen davon, dass die aktuelle Infrastruktur in einigen Wochen bestimmt noch besser ausgebaut ist, habe ich dir die Karte gezeigt - denn die Testmöglichkeiten sind auch jetzt schon bei dir gegeben. Wer sich testen lassen will, wird das schon schaffen. Und muss sich nicht darüber beschwehren, dass es aber doch 4 km bis zum Testcenter sind bzw ein Kilometer zu Fuß. Das zu Fuß gehen mag bestimmt für einige nicht möglich sein, aber für die findet man bestimmt andere Lösungen.

    Es hat schon ein wenig den Eindruck, als ob du Probleme suchst - und nicht Lösungen. *schulterzuck*

    Knappe Personalausstattung - haben wir auch. Im Idealfall bin ich nicht in der Betreuung eingesetzt (Unterricht habe ich in den ersten zwei Stunden eh nie).

    Aber was glaubst du, wie viele Fälle in einer kleinen Schule wie unserer (die evtl. knapp besetzt sind) auftreten.

    Das sind wahrscheinlich nicht mehrere Fälle täglich (wenn das der Fall ist, haben wir ein ganz anderes Problem und müssen nicht nur einzelne Kinder abholen lassen).

    Wenn jetzt ein Fall auftritt, rufen wir die Eltern an, schicken das Kind mit seinen Sachen in die Aula (oder bei gutem Wetter vor die Tür) begleiten es noch kurz, betreuen es ggf. (wobei ein positiver Test nicht gleichzusetzen ist mit einem Weltuntergang). Wenn ich nicht in der Betreuung bin, stelle ich mich mit Maske in die Nähe* (dann muss die Verwaltungsarbeit mal ein paar Minuten liegen bleiben), wenn ich in der Betreuung bin, stelle ich mich vielleicht trotzdem in die Nähe*. Denn in der Betreuung können die Kinder auch mal ein paar Minuten alleine bleiben.

    Die Situation braucht halt dann pragmatische Lösungen - aber die sollte man auch an einer kleinen Schule finden. Eine "betreute Sammelstelle in der Turnhalle" brauchen kleine Schulen bestimmt nicht.

    kl. gr. frosch

    * "In der Nähe" meint: mit dem dem gebotenen Sicherheitsabstand. Es tut nicht Not, dass man sich als Aufsicht dann auch noch in eine Situation bringt, wo man sich infizieren könnte - wobei die Beaufsichtigungssituation da wohl das geringste Risiko mit sich bringt. Denke ich.

    Geschätzt rufen wir (außerhalb von Corona) im Monat 2-5 mal bei den Eltern an, weil die Kinder nicht gesund sind, sondern sich mit Magenschmerzen, einer starken Erkältung oder sonstwas durch den Schulalltag quälen.

    Da ist ein Anruf nach einem positiven Test auch nicht viel anders.

    Auch wenn ich zugeben muss, dass es(in der aktuellen Situation) möglicherweise eine zusätzliche pädagogische Herangehensweise für die Kinder und die Klasse braucht. Aber bei den beiden Corona-Fällen, die wir bisher hatten, hatte ich auch nicht den Eindruck, dass die betroffenen Personen gebrandmarkt waren und gemobbt wurden oder Panik ausbrach. Ne.

    Nein, das ist nicht der Argumentations-Ansatz.

    Wenn man Nicht-Geimpften Personen wieder mehr Möglichkeiten ermöglichen würde, würde man das ja nicht nur für eine Person machen. Sondern für mehrere.

    Diese Personen können sich dann gegenseitig anstecken - das versucht man jetzt und auch noch in absehbarer Zukunft zu vermeiden.

    Geimpfte Personen und geteste Personen können sich nicht gegenseitig anstecken.

    kl. gr. frosch, der sich gerade die Einlasskontrolle bei einem Fußballspiel vorstellt: Sorry, wir haben schon eine Nicht-Geimpfte Person. Sie kommen leider zu spät, sie müssen draußen bleiben.

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