Humblebee sagte, dass du "einige" Ratschläge" abgebügelt hast. Damit hat er wohl recht, auch wenn du dir welche zu Herzen nimmst.
kl. gr. frosch
P.S.: Thread bleibt aber geöffnet. markus20 muss ihn ja nicht mehr lesen.
Humblebee sagte, dass du "einige" Ratschläge" abgebügelt hast. Damit hat er wohl recht, auch wenn du dir welche zu Herzen nimmst.
kl. gr. frosch
P.S.: Thread bleibt aber geöffnet. markus20 muss ihn ja nicht mehr lesen.
Unsere Ipads liegen angeblich bei der Stadt. Habe mich aber auch nur auf die Ipads eingelassen, weil es im Rahmen des Digitalpaktes auch noch genügend mobile Arbeitsplätze für alle Lehrer geben wird. Passt also. Sonst hätte ich auf Laptops bestanden.
Ich meine mal gehört zu haben, dass dieser andere Kollege noch nicht einmal an der Schule sein muss, an der du eingesetzt wirst.
Kl.gr.Frosch
Korrektur: mir fällt gerade ein, dass ich das nicht nur gelesen habe. Nachdem ich an meiner neuen Schule vor ein paar Jahren Schulleiter geworden bin, habe ich mir die Schlips-Daten angesehen. Daraus war zu sehen, dass eine Kollegin an meiner neuen Schule über das Vertretungsticket eines Kollegen an meiner alten Schule gebucht wurde. ![]()
Ich hatte den Thread hinter dem Wörtchen "hier" verlinkt versteckt.
Was mich immer mehr an der Planung irritiert:
Sicherlich ist es an einer kleinen Grundschule schön, wenn mir ein Konrektor zur Seite gestellt wird.
Aber 1. weiß ich nicht, wo der hin soll. Wir haben keinen Raum für ihn.
2. wäre es schön, wenn es dann auch eine Erhöhung der Leitungszeit gäbe. Was bringt es mir, wenn ich Aufgaben UND Stunden abgebe. Dann habe ich hinterher immer noch genausoviel pro Arbeitszeit zu tun wie vorher und ich bin mehr aus dem Büro raus (zeitlich also nicht mehr so flexibel im Büro).
kl. gr. frosch
<Mod-Modus>
Beruhigen wir uns jetzt wieder oder soll ich hier schließen?
kl. gr. frosch
MarPhy, das war auch mein Gedanke.
Sie brauchen sie zwar nicht selber einrichten, aber alleine der Gedanke "Ich muss in einer virtuellen Maschine arbeiten", wird viele abschrecken.
Nachtrag zu dem, was Bolzbold in Beitrag 198 schrieb:
spätestens dann, wenn es von oben heißt "Ihr habt jetzt Dienstgeräte, auf dem Privatgerät werden keine personenbezogenen Daten der Schüler verarbeitet" werden sich einige Schulträger irritiert wegducken. ICH möchte nicht auf einem Ipas ein mehrere Zeugnisse schreiben müssen. Weder als Fließtext, noch als Rasterzeugnis mit mehreren Dutzend EIngaben noch als Notenzeugnis in einer speziell formatierten Vorlage.
kl. gr. frosch
Gemeint ist wohl der Masterplan Grundschule NRW.
Hier haben wir schon einmal darüber diskutiert, dobbel:
<Mod-Modus>
Ich habe die Diskussion zu dem Wahlsystem mal ins Offtopic verschoben.
Das Finden eines Startpunktes war etwas schwierig, da es ein teilweise fließender Übergang war. ich habe dann mal den Beitrag von Lehramtsstudent genommen.
Der neue Thread ist hier.
kl. gr. frosch, Moderator
Zitat@frosch: Das ist ein logischer Gedanke jeden rational denkenden Menschen, nicht schreiben, wenn es vom Gegenüber nicht gewollt oder gar untersagt ist.
Untersagt hat es der Schulleiter, die Mutter schreibt aber an die Lehrer.
Also hat es ihr Gegenüber gar nicht untersagt.
Aber ich muss auch zugeben, dass ich inzwischen etwas irritiert bin von dem, was du schreibst. Daher klinke ich mich aus.
Kl.gr.Frosch
Ach ja, mein üblicher Hinweis noch, wenn sich jemand hier über Kollegen oder Vorgesetze beschwert: Bist Du Dir sicher, dass Dein Schulleiter hier nicht auch mitliest?
Zitat@frosch: Was ist hier nicht verständlich? Würdest du an eine Person schreiben, wenn du aufgefordert wurdest, an diese Person nicht zu schreiben? So blöd sind die Eltern auch nicht.
Scheinbar doch.
Zumindest ist deine Schlussfolgerung nicht zwingend logisch korrekt.
Ob "Conny" wohl nichts dagegen hat, dass der Screenshot von ihr hier geteilt wird? ![]()
Zitatund deshalb die Mutter aufgefordert würde keine E-Mails zu schreiben, würde sie ja auch keine mehr schreiben. Somit gab es keine solche Aufforderung und keine Gründe dafür.
Hä?
Das ist ungefähr wie "Wenn es massive Probleme geben würde und man die Autofahrer gebeten hätte, nicht mit Alkohol im Blut zu fahren, würde ja auch kein Autofahrer alkoholisiert fahren. Somit gab es keine solche Aufforderung ...."
Ich verstehe immer nie, was du mit "Unterlassungsaufforderung" meinst.
Ich glaube, der Hinweis an die Mutter, sich bitte nicht per Email mit den Lehrern in Verbindung zu setzen, ist keine "Unterlassungsaufforderung".
Ebensowenig ist die Anweisung an euch rechtlich eine "Unterlassungsaufforderung".
Wahrscheinlich weicht dein Schulleiter der Frage aus, weil er sich genauso wundert.
kl. gr. frosch
§36 heißt auf gut Deutsch: wenn du Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Anweisung hast, musst du dagegen renommstrieren.
Wenn der Schulleiter die Anweisung dann bestätigt, führst du sie aus.
Kl.gr.Frosch
Ich mische mich auch wenig ins Alltagsgeschäft der Kolleginnen ein, aber es gibt Eltern, bei denen ich nach Absprache mit den Lehrerinnen in jede Kommunikation eingebunden bin. Warum: weil es sein, kann, dass ich spontan hinzugezogen werde und ich dann jeweils auf dem aktuellsten Stand sein will.
Datenschutz: hm, nein. ich müsste jetzt die Paragraphen raussuchen, aber da es dem innerschulischen Austausch dient, dürfte es kein Problem sein, dass der Schulleiter in die Kommunikation schauen möchte.
kl. gr. frosch
Werbung