Beiträge von kleiner gruener frosch
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Und die Frage ist für mich immer noch: kannst du einen Verweis aussprechen? Bzw. entscheidest du das? Oder ist das Sache der Klassenlehrerin / des Schulleiters? Das hängt an eurem Schulrecht des Landes. Wenn du es von dir aus gar nicht kannst, musst du das vorher IMHO absprechen. "Hallo, Frau Kollegin, x ist schon zweimal zu spät gekommen. Ich möchte ihr beim nächsten Mal einen Verweis (der Klassenlehrerin) androhen. Oder möchtest du andere Maßnahmen ergreifen?"
Finde ich.(Auf jeden Fall wäre ich irritiert, wenn es bei euch eine Schulleiter-Sache wäre und du ohne Rücksprache/Hinweis mit mir diesen Verweis androhst. Als Klassenlehrerin genauso, wenn es deren Aufgabe ist. Und nicht nur verwirrt - es wäre eine Ordnungsmaßnahme, die dann nicht formal korrekt gelaufen ist und deswegen beanstandet werden könnte. )
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Ich scheine im falschen NRW zu leben. Weder entlastung für Korrekturen, noch für das Klassenlehrerdasein
Ich auch. Keine Entlastung für Klassenlehrer-Aufgaben.
Ach ne - das liegt bei uns ja an der Schulform.

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Die Arzthelferin hat darauf bestanden, dass sie die Krankmeldung am Montag freigibt. Nicht ab gestern. Ich bin aktuell also nicht krankgeschrieben. Wie soll ich das mit der Schule kommunizieren, ohne dass das komisch aussieht
Ich überlege gerade, wie es rechtlich aussieht. Mir fällt dazu aber nichts ein. (Aber irgendwer kann bestimmt aus dem Kopf was zum Thema "krankschreibung" "Ferien".... schreiben.)
Aus Sicht der Schulleitung: sag es heute damit die Schulleitung Luft hat, die Langzeit-Vertretung bis Montag vorzubereiten.
Als Schulleiter würde ich mich auch freuen, wenn du mir (gerne im Vertrauen) sagst, dass die Krankschreibung möglicherweise fortgesetzt wird. Auch dann kann er längerfristig planen. Eine rechtliche Notwendigkeit für diese Aussage sehe ich allerdings nicht.
Ganz wichtig: Entscheide dich für eine der beiden Varianten - und dann ist die Entscheidung gefällt, du machst dir keinen Kopf mehr deswegen und lässt die anderen ihre Arbeit machen. Dafür bekommen sie Axx.
Und a propos Arbeit: nein, du bereitest nichts vor. Du bist krank geschrieben. Aus Gründen.
Und hast wegen deiner Krankschreibung etc. Auch kein schlechtes Gewissen. Brauchst du nicht.
P.S.: Gute Erholung.
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- Die Friesenbrücke bei Leer ist noch nicht offen
- in Ditzum bist du auf die Fähre angewiesen, die nimmt viele Räder, aber max. 2 Autos mit,https://www.emsradweg.de/emsradweg-wAss…t_barrieref.PDF
alternativ fährst du ab Leer auf der anderen Seite der Ems
- du könntest Inseln mit einbeziehenDanke.
Ich würde dann auf Leer fahren und westlich von Leer über die Ems und dann vor Emden die Fähre nehmen. Das geht?Inseln. Hm .... mal nachdenken. ich bin zeitlich nach hinten ein wenig eingeschränkt.
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Bei Blåvand musst du aufpassen, dass nicht das militärische Sperrgebiet geschlossen ist, die Daten gibt es im Netz. Dann musst du einen großen Umweg fahren.
Wusstest du vielleicht schon..
Danke für den Tipp.
Ich wusste, dass es da ein Sperrgebiet gibt, aber dachte, dass ich das vielleicht automatisch umfahre. Dank komoot. Ich achte bei der Planung drauf.
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hoffe du hast passende Bereifung, der ist wohl so lala hier und da.
Danke für den Hinweis.
"Normale Marathon Plus" - keine breitere Spezialbereifung. Aber notfalls muss ich mal auf die Straße wechseln. Ist dann so.Und zum, Saarland: Ich bin vor einigen Jahren den Saarradweg gefahren. Ließ sich gut fahren. Ansonsten war ich da aber auch noch nicht unterwegs.
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So, Ostern ist vorbei. Die Sommerferien kommen.
Aktuelle Planung für meine diesjährige Radtour.
- Von Zuhause in Richtung Emsradweg
- Emden
- Nordseküstenradweg bis Sylt (ohne Hamburg: kenne ich schon und die rechtselbischen Sperrwerke zwischen Hamburg und Brunsbüttel sind nicht schön.
- Roman
- Blavand
- Kurzetappe bis Billund, damit ich dort einen Nachmittag Zeit habe
- Flensburg
- Ostseeküstenradweg bis zur Polnischen Grenze
- Rüber nach Berlin und dann entweder in den Zug ...
- .. oder über Magdeburg und am Nordharz lang zurück nach NRW.
Hat jemand Tipps auf der Strecke.
Falls jemand Lust auf ein Treffen (kurz oder Abend). Wir können uns gerne absprechen. Aber ich kann nicht garantieren, dass ich es einplane. Das ist auch Etappen / Wetter abhängig und muss ich ggf. Spontan überlegen
Es Ist also nicht böse gemeint, wenn ich das nicht einplane
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Ach ja: 3050 km, gute 23 - 24 Tage.
(Und irgendwann muss ich wirklich mal bei state auf ein Bier vorbei. 😉
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Etwas als Erwerbsarbeit zu tun, ruiniert jeden Spaß.
Mir nicht.

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lekkere Geitenkaas en smakelijk Geitenmelkijs
Aber das hört sich zumindest holländisch oder dänisch oder skandinavisch an.
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Doch natürlich
Siehe das klein geschriebene.

Nur so als Tipp: Vergleich mal einmal ganz objektiv die Anzahl der Beiträge von dir , wo ich möglicherweise mal eingegriffen habe, mit den Unmengen an persönlichen Angriffen von dir gegen mich, die ich stehen gelassen habe.
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Du hast in dem Kontext nachweislich schon Beiträge von mir gelöscht
Meines Wissens nicht, wenn du mich konktet anpampst. Dann denke ich mir meinen Teil und ignoriere dich.
(Es sei denn, dass du es sehr stark übertrieben hast. Müsste mal nachschauen. Oder noch besser: statt irgendwas in den Raum zustellen, such du Beispiele raus, dann kann ich dir erklären, warum ich in dem jeweiligen Fall doch mal reagiert habe. Irgendwann muss man dann halt reagieren- notfalls auch ich.)
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<Mod-Modus >
Na keine Sorge, der Frosch hätte es sonst augenblicklich zensiert gelöscht
1. Hör auf mit diesem dämlichen "zensiert"-Vorwurf und wirf einmal einen Blick in die Nutzungsbedingungen.
Ich zensiere keine Inhaltlichen Beiträge, sondern ich entferne nur angreifendes Verhalten ... was bei einigen Usern leider öfters vorkommt.
2. Ich habe hier nicht reagiert, weil ich selber abgegriffen wurde da verbietet sich ein Eingreifen durch mich von selbst.
Sinnvoll wäre es aber gewesen.
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Solange man nicht tangiert wird, gönne ich jedem von Herzen eine ausgeprägte Liebe zu seinem Job
Das ist schön ... leider klappt das nicht bei allen hier.
Andere User sind da anders drauf und werfen einem diese "Liebe zum Job" undifferenziert vor.
Leider.
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Ich habe keinen angegriffen, aber ich finde das Wort lieben problematisch.
Und das Stockholm-syndrom würde ich niemandem ferndiagnostizieren
Du nicht. (Habe ich ja auch nicht gesagt.)
Aber guck dir die letzten 3 Seiten hier in Thread an, was da gegen die "ich liebe meinen Beruf"-Gruppe wieder vom Stapel gelassen wurde.
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Chilli - warum wird jemand, der seine Beruf liebt ...
- für verrückt erklärt
- das Stockholm-Syndrom unterstellt
- eine Aufopferungsbereitschaft unterstellt
- erklärt, dass man es verstörend findet, wenn man seinen Beruf liebt,
- Für diese Einstellung ständig von State (und anderen) angegriffen.
Und: die (ersten) Angriffe sind wieder einmal von der "Man kann seinem Beruf nicht lieben"-Fraktion ausgegangen.
Es wäre sehr schön, wenn User wie state oder Ragnar oder so da mal ein wenig über ihren Tellerrand schauen könnten und einsehen könnten, dass man seinen Beruf sehr wohl lieben kann.
Warum auch nicht.
Es muss ja niemand seinen Beruf lieben, aber dass man hier angegangen wird, weil man es tut, ist... nicht schön.
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