Beiträge von kleiner gruener frosch

    Viele sinnvolle Antworten wirst du hier wohl nicht bekommen können, da dafür die Ausgangslage zu ungenau ist.

    Ich habe mein Referendariat auch abunterbrochen (sprich, nach einer längeren Auszeit wieder aufgenommen). Ich hatte damals was Neues, komplett anderes gestartet. Meine Entscheidung, was ich nach dem Abbrechen machen würde, stand zwar schon fest, aber ich bin zum "Uni-Arbeitsamt" gegangen. Also zu einer Abteilung vom Arbeitsamt, die in der Uni angesiedelt war und speziell das dortige Clientel im Blick hatte.

    Das würde ich Person X daher auch empfehlen. Beratung beim (Uni-)Arbeitsamt.

    kl. gr. frosch

    Ich glaube, dass mit dem „Lehrer- zahlen-Kopiergeld" merke ich mir. Damit veräppele ich am 1. April mine Kolleginnen.

    Aber im ernst: ich würde es nachvollziehen können ,wenn ihr Unmengen privater Kopien macht. Aber für schulische Kopien als Lehrer auch noch bezahlen? Das ist ein No-Go. Dann würde ich auch lieber auf Kopien verzichten.

    kl. Gr. Frosch

    Das habe ich ehrlich gesagt auch noch nie gehört.
    Kurz vor den Zeugnissen trägt man die Noten in die Kiste des Klassenlehrers ein. Das war es aber auch schon.

    Andere (Bundes-) Länder, andere Sitten.

    Kl.gr.Frosch

    Zitat

    Ich kann mir das trotzdem in NRW nicht wirklich vorstellen. Das betrifft dann ja nicht nur Grundschullehrämter, sondern auch die S1-Lehrkräfte, von denen es übrigens auch viel zu wenige gibt. Und dann müssten das ja für alle Beförderungsämter usw. auch angepasst werden.

    Zumindest die Beförderungsämter in der Grundschule sind schon angepasst. Alle Schulleiter auf A14, Konrektoren auf A13irgendwas. (Ich weiß aber gerade nicht, ab wann das für Konrektoren gilt.) Da können die Kolleginnen also alle nachrücken.

    Lehramststudent: deiner Überlegung nach bräuchte man A13 dann ja erst für die Lehrer, die ab jetzt anfangen zu studieren. Die anderen (die schon am studieren sind) haben sich ja eh schon dafür entschieden und müssen also nicht mehr dazu motiviert werden, Grundschullehrer zu werden.

    kl. gr. frosch

    Reffi4School - ich glaube, du verstehst die Petition nicht.

    Es geht nicht darum, dass Lehrer weniger Stunden arbeiten (dann wäre dein Hinweis auf den nicht genannten Lohnausgleich richtig), sondern dass sie nur weniger Unterricht geben. Sie haben aber trotzdem noch (Aufgrund Vorbereitung / Nachbereitung/ Konferenzen / Elterngesprächen/ ...) ihre entsprechende Arbeitszeit (bei 21 Stunde wäre das dann ein Vollzeitjob (41,irgendwas) mit vollem Lohn, so wie es bisher 25/26/28 Stunden (je nach Schulstufe) sind.

    Es geht nicht darum, weniger zu arbeiten und auch weniger zu verdienen. (Dann wäre dein Hinweis auf die Teilzeit richtig.)

    kl. gr. frosch

    Das Thema puscht sich gerade wieder einmal etwas hoch.

    Da wir Moderatoren heute Nacht wahrscheinlich nicht moderieren werden (ich gehe jetzt Silvester feiern, meine Kolleginnen und Kollegen bestimmt auch) mache ich hier einmal ein wenig dicht.

    kl. gr. frosch, Moderator

    Nachtrag: Thread ist wieder offen.

    Der Leise-Fuchs ist besonders dann witzig, wenn die Lehrperson ihn verwechselt. Habe ich schon mal bei einer Kollegin gesehen.
    [Blockierte Grafik: https://www.transparent-beraten.de/wp-content/uploads/2015/08/Heavy-Metal.jpg]

    Ich habe mir dann immer vorgestellt, wie die Kinder auf dieses Handzeichen getrimmt werden - und wenn beim nächsten Mal beim Heavy Metall Konzert vorne der Sänger den Arm in die Luft hebt .... spontan das ganze Publikum still ist: ist ja das Leise-Zeichen. ;)

    Ich habe auch eher gute Erfahrungen mit Runterzählen oder direkter Ansprache gemacht. Eine Kollegin macht einen Wettkampf Lehrer/Klasse. Wer was sagt, bekommt einen Strich. Das klappt auch ganz gut.

    Instrumente und einfaches Abwarten kann auch klappen. Das Abwarten hat für mich aber den faden Beigeschmack, dass dann die ruhigen Kinder die Lauten disziplinieren, wie weiter oben beschrieben. (Und wir Lehrer die Arbeit also abgeben.)

    kl. gr. frosch

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