Beiträge von kleiner gruener frosch
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A propos "üble Nachrede": wirfst du Stefan mit deinem Beitrag vor, er würde die Werbekunden mit den 11.000 Usern betrügen?
kl. gr. frosch
P.S.: der Werbewert einer Homepage / eines Forums bemisst sich nach vielen Faktoren. (Google-Ranking, Seitenaufrufe, Klicks auf die Werbebanner, Aufenthaltsdauer ,... alles Fakten. Die (theoretische) Userzahl ist da nicht wirklich ausschlaggebend.)
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Margret, das Fach Sexualkunde wird durch das Anliegen des Bildungsplan nicht stärker tangiert, genauso wenig wie es derzeit davon tangiert wird, dass im Mathebuch eine Vater-Mutter-Kind-Familie einkaufen geht.
Kl.gr. frosch
Btw: imho müssen die Inhalte der Sexualkunde (auch in Baden Württemberg) NICHT mit den Eltern abgesprochen werden. Die Eltern müssen nur informiert werden, was man vorhat. Ein Veto-Recht haben die Eltern nicht.
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Thread auf Wunsch der Threadstarterin in dieses Unterforum verschoben.
Kl. gr. Frosch, Moderator
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Um Saschas Aussage noch einmal hervorzuheben (schöner Beitrag übrigens, danke dafür):
Liebe Bildungsplangegener. Es geht beim Bildungsplan NICHT darum, dass man den Kindern einredet, dass sie schwul/lesbisch oder so werden sollen.
Es geht einzig und allein darum, dass man dies aus dem Unterricht nicht ausblendet, sondern zeigt, dass es normal ist, wenn man z.B. schwul ist.Vor 20 Jahren tauchten im Mathebuch nur Fritz, Paula und Maria auf. Heute werden selbstverständlich auch Namen aus anderen Kulturkreisen in die Mathebuch-Aufgaben eingebaut.
Auf den aktuellen Bildungsplan übertragen hieße das jetzt, dass ein Kind bei einer Aufgabe nicht mit Vater und Mutter in den Zoo geht, sondern mit seinen beiden Müttern.Allein dadurch wird eine Normalität vermittelt, so dass die Kinder aus der Klasse auch nicht mehr verwundert sind, wenn Eva zur Klassenfeier zwei Mütter mitbringt. (Denn, lieber Wandersmann, die "traditionelle" Vater-Mutter-Kind- Familie ist nicht mehr das einzige Familienmodell welches Kinder in der Grundschule sehen. )
Kl. Gr. Frosch
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Zitat
. Denn erstens ist wissenschaftlich überhaupt noch nicht geklärt, ob Homosexualität eine biologische Eigenschaft ist un
Warum schließt du dann in deiner Argumentation aus, dass dies so sein kann?Kl. Gr. Frosch
kalle: du hast recht. Aber ich weiß, dass dieses Forum, da es öffentlich ist, von vielen Nicht-Lehrern gelesen wird. Denke daher, dass es gut ist, wenn sichtbar ist, dass nur wenige Lehrer so ewiggestrig denken.
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Zitat
Und da gibt es nunmal höchst unterschiedliche Standpunkte und Argumente in unserer Gesellschaft.
Die gibt es bei "Rassismus" auch. (Leider.) Beispiel von chilli passt also.
ZitatEs handelt sich nicht um ein Gesetz, sondern um einen Bildungsplanentwurf. Meinungen dagegen können deshalb nicht gesetzeswidrig sein.
Nicht die Meinung gegen den Bildungsentwurf. Aber die Meinung gegen die im Bildungsentwurf genannten Lebensweisen.
kl. gr. frosch
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Dito: dafür ist die Reportverwaltung ja da.
kl. gr. frosch
Alternativ: wenn die Sekretärin sich mit der Reportverwaltung nicht auskennt. Eine Klasse aufrufen, rechtsklick in die Namensliste (steht irgendwo links an der Seite), Alles Markieren drücken, dann kopieren (oder zwischenablage oder so) anklicken. Anschließend bei Word einfügen und "Text in Tabelle umwandeln" nutzen. Ist nur bei x Klassen etwas mühsam. Auf der anderen Seite müsste man auch die Reportverwaltung imho für jede Klasse einzeln starten.
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Hm, war das jetzt ein Kompliment oder eine Beleidigung.

*grübel*
Ich denke, wer sich die Schulleitung antut, macht es wirklich nicht des Geldes wegen. Es gibt sicherlich Gründe, einige sollte man nennen, andere besser nicht.
- ich will was bewegen
- mich interessieren die schulrechtlichen Zusammenhänge (mit denen man als normaler Lehrer oft weniger zu tun hat)
- ich möchte ein eigenes Büro
(Ich weiß von Schulleitungen, die es genießen, ab und zu mal die Tür hinter sich sich zu machen zu können,
- ich habe kein Lust mehr auf "Dienst an der Front" und ziehe mich lieber in die Führungsriege zurück,
- Unterricht macht Spaß, aber ich organisiere gerne und gut
- ...kl. gr frosch
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Wegen Macht und Ehre.

Nein, eigentlich wäre die einzige Antwort ... sorry, ich weiß derzeit keine.
kl. gr. frosch
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Sofie, er sagt nicht, dass Lehrer unschuldig sind. (Ist ja auch so.) Aber er hat nicht gesagt (wie du geschrieben hast), dass (nur) die Lehrer an allem Schuld sind.
kl. gr. frosch
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Ach so, okay. Sorry.
kl. gr. frosch
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Ich habe das Interview noch nicht gelesen (mache ich später vielleicht noch), aber alleine die im Ausgangsbeitrag zitierte Antwort bedeutet, dass die Lehrer in Großpietsch Augen NICHT an allem Schuld sind. Insofern passt Sofies Aussage also nicht, egal was er sonst noch so sagt.
kl. gr. frosch
Nachtrag: schönes Interview.
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Zitat
Schon wieder jemand, der findet, dass die Lehrer an allem Schuld sind. Mal was ganz Neues...
vs.ZitatGroßpietsch: Alle naselang wird der Rahmenplan geändert, in dem steht, was den Schülern beigebracht werden soll. Zum Beispiel in Mathe. Aber es gibt nicht einmal einen Mindeststandard. Also was jeder, der die Schule verlässt, können soll. Von Umgangsformen und Pünktlichkeit mal abgesehen wären das Grundwortschatz, Grundrechenarten und Basiswissen in Geschichte. Das gibt es in Berlin überhaupt nicht.
kl. gr. frosch
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