ZitatDarüber hinaus war nie die Rede davon, dass ich "mal eben schnell zum Psychotherapeuten" gelatscht bin, um mir dort ein Gutachten einzuholen.
Davon war auch bei Tracy nicht die Rede. Sie schrieb:
Zitat
... denn vor einer Umwandlung muss man sich ja einer intensiven Beratung unterziehen, also nicht 1 x ab zum Psychologen und fertig, sondern es wird soweit ich weiß in vielen Gesprächen und Untersuchungen geklärt, ob der Wunsch echt ist.
Ich habe Verständnis für deine Situation, kann mir vorstellen, dass dein Schritt verdammt schwierig und die Zeit nicht einfach war. Aber du solltest die Beiträge der User schon richtig lesen, wenn du sie kritisierst.
Viel Erfolg.
kl. gr. frosch
P.S.: Wenn du bei der Amtsärztin warst wäre es schön, wenn du kurz von ihrer Reaktion berichtest, um evtl. anderen Mut zu machen. Denn aus "1. Hand" konnte dir ja niemand was sagen.
Nachtrag: ich bin nicht wirklich in der Materie, aber ein schnelles googlen hat ergeben, dass die überdosierte Vergabe weibliche Hormone während der Geschlechtsangleichung ggf. zu Leberproblemen etc. führen können. Insofern wäre es medizinisch wohl notwendig, die Geschlechtsangleichung anzugeben, da dadurch medizinische Risiken entstehen können. Aber wie gesagt, ich weiß nicht, wie risikobehaftet die Hormonvergabe ist/war. Das musst du besser beurteilen können.