Beiträge von kleiner gruener frosch
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Es ist einfach ein sehr viel anspruchsvolleres Studium als Germanistik, weil bei letzterem kaum jemand durchfällt und fast jeder Abiturient es schaffen würde, wenn er / sie denn wollte.
Drehen wir den Spieß mal um: vielleicht sind die Leute, die Germanistik studieren, einfach nur die besseren Studenten und fallen deswegen nicht durch ... *duck und weg* (Ich hasse Vorurteile.
)kl. gr. frosch
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Djino: ich habe eben zwei Beiträge eines "Nicht-Lehrers" hier im Thread gelöscht.
Eine Info will ich dir aber nicht vorenthalten. Vielleicht hilft sie dir. Und zwar schrieb er von einem Buch [Anzeige] zum Thema "Smartboard". Vielleicht hilft es dir.
kl. gr. Frosch
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Ich fände es tendenziell aber ganz gut.
In einem anderen Forum hatten wir einmal eine (sorry) doofe Nuss, die innerhalb von ein paar Tagen ALLE ihre weit über 500 Beiträge mit einem "-" editiert hatte.
Grund: sie war mit anderen Usern in Streit geraten.Das witzige war übrigens, dass sie kurz vorher noch gefordert hatte, dass man nur maximal ca. 30 Minuten lang editieren solle. (Wenn sich die Geschichte wiederholen würde, dann würde Flipper also demnächst ein paar Nachtschichten einlegen.
)kl. gr. Frosch
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Zitat
Die "Lücke" besteht m. E. vor allem darin, dass ich ein wieauchimmer-Pad leichter mitschleppen kann als einen Laptop;
Auch da sind wir deckungsgleich.
ZitatUnd daher füllt es bei mir die Lücke, da ich ein pad eher mal eben irgendwo mit hin nehmen würde, als den Laptop.
kl. gr. Frosch
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philosophus: ja.

kl. gr. frosch
P.S.: Wobei meine Frau gerade ganz entnervt sagte "Wenn du dich jeden Tag umentscheidest, ob du lieber ein ipad oder ein touchpad haben möchtest, solltest du am besten gar keins nehmen".

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Jetzt ist es Mittag, ich werde auch einmal ernsthaft. (Sorry für die beiden obigen Beiträge, aber das iPad ist halt nicht das einzige (und bei weitem nicht das beste) Pad.

Also:
ich versuche auch gerade, mir den Kauf eines Pads zurechtfertigen, obwohl ich eine recht gute Hardware-Infrastruktur mein eigenen nenne. (Stationäre, schneller und großer PC im Arbeitszimmer; TpuchSmart-Laptop mit Handschrifterkennung und 300GB Festplatte für unterwegs; Smartphone für den seeehr mobilen Einsatz).
Ob es nun (wie geplant) ein touchpad wird oder ich mich doch evtl fürs ipad entscheide oder ein Andorid-Gerät nehme, weiß ich noch nicht.Das Pad muss am ehestens die (nicht vorhandene ?) Lücke zwischen dem Laptop und dem Smartphone füllen.
Die von philosophus genannten Punkte kann ich alle problemlos mit dem Laptop erreichen, teilweise sogar besser, da der Laptop z.B. eine vollwertige Textverarbeitung enthält, mehr "Power" als jedes Pad besitzt (dank zuschaltbarem Grafikprozessor) und dank Windows dort auch meine normale Notenverwaltung läuft, die auch am PC arbeitet.
Notizen die ich handschriftlich mache, werden nicht in eine pdf verwurschtelt, sondern landen in der Textverarbeitung. etc.Aber der Laptop hat Nachteile, und die "könnten" (*hüstel*) mich dazu überzeugen, ein "Überall"-Gerät wie ein Pad zu kaufen.
- er bootet länger
- er braucht mehr Strom
- er ist unhandlicher
- er ist schwerer
- ein angemessener, vergleichbarere Laptop (mit Touchscreen) ist ca 200 - 300 Euro teurer als ein Pad (hat dafür aber auch mehr "Power" und Speicher).Sprich: meiner Meinung nach muss man nicht primär abwägen, wofür man das Gerät braucht (da man mit beiden Gerätesorten mehr oder weniger das gleiche machen kann), sondern man muss die "Usability" abwägen.
Will ich zum Arbeiten ein schweres, unhandliches Gerät dabei haben? oder lieber ein kleines, flaches, "cooles" Gerät.Und daher füllt es bei mir die Lücke, da ich ein pad eher mal eben irgendwo mit hin nehmen würde, als den Laptop.
kl. gr. Frosch
P.S.: Hm, aufgrund der Quintessenz ist der Beitrag dann doch kürzer geworden, als ich dachte.

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Hawkeye: arbeiten, ich weiß, dass du mit dem Pad nur spielst.
Nachtrag: ach ja, was ich noch schreiben wollte. ich persönlich ziehe ein Pad mit Android oder WebOS aber vor, da ich als Programmierer dort einfacher in der Lage bin, zu "frickeln" und mir mal selber Programme zu schreiben, die dort laufen können.
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Jetzt ist es Mittag, ich werde auch einmal ernsthaft und habe mit meinem Beitrag angefangen. (Sorry für die beiden obigen Beiträge, aber das iPad ist halt nicht das einzige (und bei weitem nicht das beste) Pad.

Sobald er fertig ist, poste ich ihn hier.kl. gr. Frosch
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Ich wuerde ja produktiv mitdiskutieren
wenn wir uns auf pad vs. Laptop einigen koennen.Einverstanden? Dann schreibe ich zu Hause mal auf, was mir bei meinen Pad-Ueberlegungen so durch den Kopf geht.
Kl. Gr. Frosch
@hawk: du nimmst den Prototyp, ich die Profi-Variante.

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Das frage ich mich auch.* duck und weg*

Kl.gr. Frosch, der bald ein Touchpad hat
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Ich würde diese Frage jenseits der "Gesetze" und rein mit dem gesunden Menschenverstand beantworten:
wenn du erst 4 Wochen aus der Schule raus wärst, wäre es sinnvoll, dass du die Zeugnisnoten lieferst. (Daher würde ich in dem Fall an deine freiwillige MIthilfe appelieren.)
Wenn aber eine Kollegin schon seit Monaten den Unterricht macht, kannst du ja gar keine angemessenen Noten liefern. (Ich würde dich also gar nicht erst fragen.)
Und das würde ich der Kollegin auch schreiben, verbunden mit dem Hinweis, die Vertretungskollegin zu fragen.kl. gr. Frosch
Nachtrag: zur rechtlichen Seite wissen hoffentlich die Kolleginnen hier in der Runde mehr.
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Zitat
Die Klassenmesszahlen werden auf 24 gesenkt. War ja ein tolles Wahlversprechen...
Immerhin halten sie DAS Versprechen.
Die SPD in NRW hat das im Wahlkampf auch versprochen. Sie haben auch schon eine Menge "bewegt", seit der Wahl im letzten Jahr. Aber das "Klassenmesszahlen-Versprechen" haben sie nicht angepackt. Kostet ja auch Geld. *seufz*kl. gr. Frosch
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MIt welcher Office-Version arbeitest du denn?
kl. gr. Frosch
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Wie sieht das denn bei Funktionsstellen an kath. Schulen aus? Ist man da auch schon lascher geworden, damit die überhaupt jemand besetzen will?
Jein.
Meines Wissens (ich kenne es nur konkret von evangelischen Grundschulen, denke aber, dass es bei kath. ähnlich ist), wird erst einmal die Stelle normal ausgeschrieben. (2 - 3 Mal mit den entsprechenden "Glaubens-"Anforderungen.) Erst wenn das alles keinen Erfolg hat, schreibt man sie auch ohne die Einschränkung aus.kl. gr. Frosch
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Was sagen denn eigentlich die Personalräte und die Gewerkschaften dazu? Gibt es wegen der Ausschreibung mit Religionszugehörigkeit noch keine Klagen aufgrund der geltenden gesetzlichen Regelungen (Antidiskriminierungsgesetz)?
Meines Wissens nicht. Welcher Lehrer käme auch auf die Idee, gegen den einzig möglichen Brötchengeber zu klagen. Da kann man nur verlieren. *duck* Leider.
kl. gr. Frosch
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Silicium, hast du dir aus den vielen Beiträgen eigentlich nur die Sachen rausgepickt, die dir gefallen (bzw. eigentlich "nicht" gefallen)?
Es wurde mehrfach gesagt, dass du das Leben außerhalb der Schule etwas zu rosarot siehst. Und es wurde mehrfach gesagt, dass es neben dem Geld noch andere Pluspunkte an einem / Argumente für einen "Job" gibt.
kl. gr. Frosch -
Ich schließe mich den anderen Usern (und Moderatoren) an. Du bist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kein Lehrer.
Falls doch, setz dich bitte mit mir oder einem anderen Moderator in Verbindung (per PN).Der Thread wird bis auf weiteres erst einmal geschlossen.
kl. gr. Frosch, Moderator -
Zauberwürfel: Funktionsstellen sind Stellen in der Schulleitung. Da ist die richtige Religion auf jeden Fall Voraussetzung. Zumindest für die ersten 2 - 4 Ausschreibungsrunden. Wenn sie dann niemanden finden, wird die Ausschreibung flexibler gestaltet.

kl. gr. Frosch
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