Danke freckle,
ZitatEine Ausnahme ist die Frage nach der Religion bei kirchlichen Beschäftigungsverhältnissen - etwa an Bewerber in einem katholischen Kindergarten.
Aber gerade das ist der Knackpunkt. Die Schulen sind ja nicht kirchlich. Sondern es sind Bekenntnisschulen.
Aber es steht halt so im Schulgesetzt. (Also das mit den Funktionsstellen, siehe oben.)
Zusammengefasst für m-fab:
- Wenn du dich bei einer kirchlich geführten Schule bewirbst, wirst du wahrscheinlich Probleme haben.
- Es gibt nur wenige Schulen im Sek1/2-Bereich, die kirchlich geführt sind. Die allermeisten weiterführenden Schulen sind rein staatlich.
- Selbst wenn eine solche staatliche Schule eine Bekenntnisschule sein sollte (was in der Sek1/2 eher unüblich ist), gibt es an diesen Schulen in der Regel keine Einstellungsprobleme. (Köln, siehe oben, müsste man mal auf die Finger klopfen.
)
- Du kannst also ganz beruhigt aus der Kirche austreten. Du wirst dadurch praktisch keine Nachteile haben, denn an eine kirchlich geführte Schule wirst du eh nicht wollen. ![]()
Viel Erfolg bei deinen Prüfungen.
kl. gr. Frosch