Die Lerngruppe hat bereits mehrfach mit szenischen Darstellungen gearbeitet. Die Schüler kommen damit grundsätzlich sehr gut zurecht. Der Fokus liegt dabei nicht auf sprachlicher Korrektheit, sondern auf Inhalt und Ausdruck.
Das Thema der Stunde kann ich nicht mehr verändern. Daher geht es mir darum, die Arbeitsaufträge und Reflexionsfragen möglichst klar und schülergerecht zu gestalten.
Das sind meine Reflexionsfragen:
- Inhalt: Worum ging es in dem Telefonat?
- Gefühle: Welche Gefühle wurden deutlich?
- Darstellung: Wodurch wurden die Gefühle gezeigt? (Stimme, Mimik, Gestik)
Meine Sorge ist, dass die Schülerinnen und Schüler bereits bei Frage 1 Gefühle nennen und sich dadurch die Antworten zu Frage 1 und 2 doppeln. Wie schätzt ihr das ein?