Beiträge von PaPo

    Das geht ja nicht. Er wurde gebannt.

    Außerdem veröffentlichen die nur, was ihnen passt.

    CDL meint die Moderation hier, möchte diese warnen, weil er/sie offenbar bei N4T aktiv ist / passiv mitliest und auf Seiten der Redaktion dort steht und mich hier diskreditieren / mir ggü. gaslighting betreiben möchte (kenne ich aus dem Forum dort, beschrieb ich ja auch in meinem Ausgangsbeitrag, s. dritter Kommentar hier im Thread). ¯\_(ツ)_/¯

    Soll sich jeder selbst ein Bild machen (gilt übrigens auch für meine Vorwürfe richtung N4T - ich erwarte von niemandem, mir anonymerweise einfach so zu glauben). Gerne bei N4T meine Kommentare der letzten fünf Jahre überprüfen, mein Nick ist dort derselbe - ich stehe zu jeder Silbe, die ich dort geschrieben habe (nicht das, was man mit Strohmännern, Insinuationen, Wortverdrehungen und Co. daraus machen wollte) und zu meinem Umgang mit Trollen und Provokateuren (auch dazu, mich überhaupt auf so 'nen Kindergarten eingelassen zu haben... man kommt halt nicht aus seiner Haut). BTT

    An der Stelle mein Beileid an die Moderation, die sich vermutlich früher als ihr lieb sein wird mit ähnlichen Ergüssen des TE rumschlagen wird müssen, wenn seine hier geäußerten Haltungen zu mehr inhaltlicher Auseinandersetzung führen.

    Spoiler: Bei N4T gibt es seit 2023 quasi keine "inhaltlichen][ Auseinandersetzung[en]" seitens der Moderation mehr, sondern nur noch Unwerturteile und Entwertungsversuche derselben und ihrer Protegees, stets der Marke "Ergüss[e]" u.a. ad hominem-Heringe. Ach... wie ich mir inhaltliche Auseinandersetzungen dort gewünscht habe. Nicht, dass ich u.a. genau das kritisiert hätte - Danke für die Demonstration. :)

    ein linksextremistisches [...] Schundblatt geworden

    Zumindest bemüht man sich, das Overton-Fenster in eine gewisse Richtung zu verschieben.

    Ich schrieb ja eingangs davon, dass durchaus Kriterien (mal mehr, mal weniger) erfüllt werden, die Definientia von Extremismus sind:

    • Das dichotome Freund-Feind-Denken, das in 'linke' Freunde und 'rechte' Feinde unterteilt und das derart ausgeprägt ist, dass bereits marginalste Abweichungen von der Redaktionslinie oder auch lediglich verhaltende Kritik, Differenzierungen ggü. indifferenten Behauptungen u.ä. dafür sorgen, dass N4T einen in die 'rechte' Feindschublade einsortiert. Da wird dem Linken selbst der Linke ein Rechter (den man nicht weiter differenziert, dort sind "rechts", "rechtsaußen", "rechtsextrem" u.ä. ja im Grunde synonym). Das nimmt dort schon paranoid-hysterische Züge an, weil man in allem und jedem Agenten der AfD wittert. Bestes Beispiel beim Thema Inklusion: Man weist sachlich darauf hin, dass Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention weder Förderschulen verbietet, noch nahelegt, dass diese mit der Konvention unvereinbar wären - SCHWUPPS! -> "Querdenke[r]", "rechtspopulistische[r] Senf"
    • Dieses Freund-Feind-Denken geht noch weiter: Merkmal von Extremismus ist auch der Fanatismus, also die Maxime, dass der Zweck alle Mittel heilige. Im Endeffekt bedeutet das, dass Gewalt nicht lediglich ultima ratio, sondern legitimes Mittel zur Zweckerreichung ist. Da agiert jeder mit seinen Mitteln., es gibt Abstufungen. Dort ist es verbale Gewalt, also völlig enthemmte ad hominem-Attacken u.ä., um Meinungsgegner, Kritiker und Co. mundtot zu machen.
    • Hinzu kommt der Absolutheitsanspruch (ausgänglich schrieb ich fälschlich vom Alleinvertretungsanspruch, sry) in allen sozio-polit., -kulturellen, -ökonomischen und juristischen Fragen und bei allen diesbzgl. Problemen, für die man natürlich die alleinige Lösung hat. Man spricht Menschen hier salopp deren Erfahrungen und Expertise ab. Da kommt auch der Dogmatismus in der "Haltung" (wie die Redaktion immer schön schriebt) zum Tragen: Egal mit wie vielen Belegen, Dekonstruktionen, Daten, Fakten und Co. die Redaktion überschütet wird, beim nächsten Mal wird sie ihre Falsch- und Fehlbehauptungen wortwörtlich wiederholen.

    Das ganze präsentiert mit unkritisch-affirmativ kopierten Phrasen, wie man sie in den letzten Ecken von Linksaußen-X und Co. findet.

    Linksextreme sind das aber m.E. nicht. Was fehlt ist tatsächlich die (vollendete) Ablehnung der pluralistischen Gesellschaft und der freiheitlich demokratischen Grundordnung.

    Dass N4T auch hier keinen guten Ruf hat ist unbestritten, dafür reicht eine kurze Suche in diesem Forum, nach meinem Eindruck nimmt hier auch niemand den "News" Aspekt all zu ernst. Es ist schlicht und ergreifend völlig unpassend, hier umfangreich mit seiner Tätigkeit in einem anderen Forum abrechnen zu wollen.

    Schade, dass du das wiederholst, statt inhaltlich auf meine Kommentare einzugehen oder - wie erbeten - mir zu sagen, was ich hätte besser machen können. Was genau stört dich daran, dass ich umfassende und auch recht ausführliche Kritik artikuliert habe? Bitte nicht wieder das mit dem "abrechnen [...] wollen" wiederholen, das ist lediglich 'ne Unterstellung; stattdessen bitte was Konstruktives. Danke. :)

    N4T ist ein Mainstreammedium, das Mainstreampositionen vertritt, die in den meisten Kollegien wohl so mehrheitsfähig sein dürften.

    q.e.d.

    Ich würde behaupten, eher nicht. Nein, hoffentlich nicht - ich habe einige dieser Positionen ja skizziert, wenn "die in den meisten Kollegien [...] so mehrheitsfähig" wären, könnten wir m.M.n. den Laden direkt komplett dicht machen. Habe ich übrigens (anekdotische Evidenz incoming) auch bundesweit und schulformübergreifend an noch keinem Kollegium erlebt, glücklicherweise. Im Gegenteil. Es ging aber auch weniger um die Positionen (alleine), sondern um die Diskussions(un)kultur und deren potenzielle Effekte für Teile des öffentlichen Diskurses (und dem in die Hände spielen von Kräften, die man ja eigtl. 'bekämpfen' will).

    Was das Argument des Hausherrenrechts angeht... sicherlich, aber das ist mehr Speaker's Corner als Hausparty. Aber ja, mir ist bewusst, wie 'das Internet' und Diskussionen dort funktionieren, bin lang genug dabei, um sowas auch nicht persönlich zu nehmen. ;) Kann man mit einem Schulternzucken quittieren, ich habe mich mal dagegen entschieden.

    Mich interessiert wirklich, wie das an euren schulen ist, und was ihr in meiner situation machen würdet (war heute krank 8 stunden in der schule und überlege jetzt, ob ich mich morgen auch wieder mit fieber und halsentzündung herschleppen soll oder mich "traue", zuhause zu bleiben - obwohl gerade andere auch krank sind.)

    Liebe grüße!

    Zum Punkt "schlechtes [G]ewissen" haben meine Vorgänger damals im Lehrerrat massiv darauf hingewirkt, dass jegliche Fragen zum Grund der Krankmeldung, jeder diesbzgl. Kommentar u.ä. von allen Seiten (Vertretungsplanteam; Schulleitung etc.) zu unterbleiben haben, auch E-Mails u.ä.

    Stichwort: E-Mails. Mittlerweile erfolgt die Krankmeldung bei uns auch nur noch via E-Mail, da wird dann, wie es sein soll, einfach nur mitgeteilt, dass man krank ist und - falls absehbar - für wie lang.

    Es wird auch nicht vorausgesetzt, dass man den Kollegen iiiirgendetwas an Material schickt, darf auch nicht vorausgesetzt werden: Krank ist krank. Punkt. Und da niemandem gesagt wird, ob man nun einen Migräneanfall hat und deshalb nichts schrieben kann oder irgendeine Kondition, die es theoretisch ermöglichen würde, Material zu schicken, wird auch nicht danach gefragt.

    Eine ärztliche Bescheinigung ist, wie bei uns in NRW auch rechtlich normiert, bei Beamten erst ab dem 4. Werktag in Folge notwendig (s. § 15 Abs 2 ADO), Tarifbeschäftigte sollten bereits am dritten Wochentag die Bescheinigung vorlegen (hier wid also das Wochenende relevant).

    Eigtl. kann erst in besonders gelagerten Fällen die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung bereits ab dem ersten Tag verlangt werden (§ 5 EntgFG; § 62 LBG)... jetzt weiß ich nicht, inwelchem BL du arbeitest, aber was eue SL macht, scheint nicht ganz korrekt zu sein...

    Ich würde empfehlen, dringend(!) mal mind. den Lehrerrat einzuschalten, im Notfall den Personalrat (wie auch imme rdas bei euch im Einzelfall geregelt ist), der dann klare Grenzen (ggü. der Schulleitung, aber auch unter Indipflichtnahme der Schulleitung ggü. lästernden Kollegen) ziehen muss.

    Hi,

    wir sind seit bereits seit etlichen Jahren, einige Jahre bevor ich meine Stelle angenommen habe, ein Gymnasium als (teil-)gebundene Ganztagsschule, haben also zwei Tage pro Woche verpflichtenden Nachmittagsunterricht für die Sek I. Wer das eigtl. auf den Weg gebracht und mitgetragen hat, ist irgendwie im Nebel der Vergangenheit verloren gegangen...

    Jedenfalls mehren sich in den letzten Jahren bei uns die Stimmen, die das gerne Rückabwickeln wollen.

    Was müsste man dabei beachten? Wie wäre das Prozedere? Etc.

    Hat da vielleicht sogar schon jemand Erfahrung gemacht?

    Oder ist das ein Ding der Unmöglichkeit? Spätestens wenn unsere Boomer in pensioniert werden bzw. in Rente gehen (und es kommt auch neimand wirklich nach), müssen wir usner Modell ohenhin überdenken, weil wir nicht genügend Personal haben, um ein entsprechendes Angebot zu machen..........

    Dies ist kein Forum zur Abrechnung mit Dingen, die man an anderer Stelle erlebt hat, der Beitrag gehört gelöscht.

    Es ist keine Abrechnung, sondern eine ernste Analyse von "Deutschlands meistgelesene[m] Bildungsmagazin", das sich seiner Reichweite laut eigenen Angaben ebenso bewusst ist, wie des Umstands, dass seine Artikel und auch die Diskussionen in seinem Forum innerhalb dieser Reichweite das öffentliche Bild von Lehrern prägen.

    Zufällige Leser der Kommentarspalten werden quasi zwangsläufig mit Kommentaren der Art, wie ich sie kritisiere, auch über Lehrer konfrontiert und könnten ein falsches Bild bekommen. Schlimmer, beim ein oder anderen könnte etwas verfangen, wenn man nicht korrigiert, nicht aufklärt.

    Sorry, wenn meine Absicht so falsch rüberkommt. :(

    Was könnte ich besser machen?

    Vermutlich vor allem Letzteres. Das empfinde ich als Missbrauch dieses Forums, zumal man dann hier damit rechnen muss, dass Du über uns ähnlich schreiben wirst...

    Oha?! o_O

    Inwiefern ist denn ein "Diskussionsanlass" ein "Missbrauch dieses Forums" (oder meintest du "Psychohygiene" - das war der letzte Punkt vor meinem Edit... sry, aber das war ein selbstironischer Joke)?

    Ich habe meine Motivation im ersten und letzten Teil meines Ausgangsbeitrags doch klar gemacht, hinter meinem Text steckt nicht mehr, aber auch nicht weniger (das ist kein Rachebeitrag o.ä. infantiles Gehabe). Werden hier denn Meinungsgegner und Überbringer unliebsamer Nachrichten moderationsseitig mit roten Heringen, Ridikülisierungen, Insinuationen, Falsch- und Fehlbehauptungen über diese u./o. deren Kommentarinhalte bedacht? Habe hier jetzt auch 'ne ganze Weile bei euch unangemeldet mitgelesen, scheint mir nicht so. Also keine Gefahr. ;)

    Immer wieder beeindruckend (und erschreckend), was KI mittlerweile kann. ;)

    Danke für die Zusammenfassung (auch wenn manches nicht ganz korrekt zusammengefasst ist)! :)


    EDIT:

    Wie sind die Erfahrungen der anderen hier mit N4T? Ich habe ja immer mal wieder gesehen, dass richtig tolle, nüchterne, sachdienliche Kommentare im Prüfungsnimbus hingen (also bis zur Löschung einsehbar waren), aber nicht veröffentlicht wurden. Unzählige. Dürfte ja manchen, der da schreiben wollte, auch direkt vergrault haben.

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    Aus all diesen Punkten ergeben sich zwei maßgegliche Probleme:

    Problem I:

    N4T reklamierte jüngst im eigenen Forum: "Berichte auf News4teachers vermitteln keine 'Perspektiven und Glaubensinhalte', sondern überprüfbare Fakten. Die sind, wie sie sind – und nicht Gegenstand von 'Meinungsunterschieden'. Das können allenfalls die Schlussfolgerungen sein, die dann aus den Fakten gezogen werden können." Dies ist für die Kommentarsektionen nicht zutreffend, wo die Kommentare der Redaktion im Gros ideologisch motiviert sind u./o. auf Bauchgefühlen basieren, während ihre "Schlussfolgerungen" die Klaviatur (un)logischer Fehlschlüsse bedienen. Im Kontrast zur Selbstinszenierung als wissenschaftsaffines Bildungsmagazin, dessen "Haltungen" vermeintl. auf überprüfbaren Fakten u.ä. basieren, agiert N4T essenziell bildungs-, wissenschafts- und diskursfeindlich, trägt die Redaktion damit Falsch- und Fehlinformationen und einer 'Vergiftung' des demokratischen Diskursklimas bei.

    Problem II:

    N4T ist sich der eigenen Reichweite ebenso bewusst, wie des Umstands, dass die Diskussionen im Forum das Potenzial haben, das öffentliche Bild von Lehrern zu prägen. Perfide ist in diesem Zusammenhang, dass die Redaktion ihre Moderationshohheit hier im eigenen Forum insb. auch dazu missbraucht, ein Gros der dort aktiven Lehrer als "rechts", "rechtsaußen", "rechtsextrem" u.ä. zu framen, offenbar wohlwissend, welches Bild dies nach Außen vond er Lehrerschaft erzeugen könnte. Auch wenn man für ihr Verhaltne insg. Hanlon’s Razor anwenden könnte, können die Effekte fatal sein.


    Extrem problematisch ist, dass N4T mit dem skizzierten Verhalten die üblichen Kriterien von Extremismus damit gänzlich selbst erfüllt: Dichotomes Freund-Feind-Denken, absoluter Alleinvertretungsanspruch in allen sozio-polit., -kulturellen, -ökonomischen und juristischen Fragen, Fanatismus (im Umgang mit Meinungsgegnern, denen ggü. anscheinend jede Form verbaler Gewalt legitimiert zu sein scheint), Dogmatismus und selbst Verschwörungstheorien.

    Dies alles gilt es beim Umgang mit N4T zu bedenken.

    N4T ist damit als eigtl. Diskussionsplattform mittlerweile unbrauchbar geworden. Nützlich ist die Seite insg. allerdings als sozialwissenschaftlicher Untersuchungsgegenstand zu polit.-ideologischen Radikalisierungs- und Hermetisierungsprozessen, welche mittlerweile ein gesamtgesellschaftliches Problem darstellen.


    Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings selbst im Forum:

    Trotz, mglw. aber auch gerade infolge ihrer exzessiven, ungehemmtem Anwendung diskursmanipulativer, nein -feindlicher Taktiken, steht N4T im eigenen Forum alleine auf weiter Flur: Die überwältigende Mehrheit der Kommentare und insb. Leser positioniert sich i.d.R. konträr zu den Kommentaren der Redaktion. Die Likes der Kommentare bieten diesbzgl. ebenfalls einen eindrucksvollen Beleg, werden die Kommentare der Redaktion ja i.d.R. um einige hundert Prozent ge-ratioed (d.h. dass N4T widersprechende Kommentare ein Vielfaches an Likes ggü. denjenigen der Redaktion bekommen). Auch die tatsächliche Bildungspolitik widerstrebt dem Gros ihrer polit. Agenden.


    Fazit:

    Finger weg vom Forum, liebe Kollegen... und die Artikel vielleicht (noch) mit Bedacht rezipieren!


    Soweit meine Meinung.

    Die andere Seite der Medaille ist der ideologische Bias der Redaktion: Linksextremismus erscheint N4T insg. anscheinend unverdächtig, wird relativert, man versucht, ihn wegzudefinieren oder zumindest zu einer essenziell positiven Sache zu verklären:

    • So verklärte sie z.B. eine linksextreme Aktivistin als lediglich "kapitalismuskritisch" und argumentierte auch, Maximilian Fuhrman zitierend: "Linksextremismus bedeutet qua Definition das Eintreten für ein hohes Maß an sozialer Gleichheit. Dies kann mit einem hohen Maß an Unfreiheit als auch an Freiheit einhergehen. [...] So kann auch nicht von einem konsistenten sozialen Phänomen Linksextremismus die Rede sein. Die Kategorie erklärt letztlich nichts. Entscheidend ist, ob jemand radikale Veränderungen auf Basis der demokratischen Prinzipien von Freiheit, Gleichheit und Solidarität anstrebt. Die Rede von Linksextremismus verschleiert diesen Unterschied" (https://www.tagesspiegel.de/kultur/wir-mus…en-4143040.html) zwischen Links- und Rechtsextremismus – eine Verklärung der realen Begebenheiten.

    • Neben ihrer Dichotomisierung von Menschen u./o. deren Positionen in 'linke' Freunde und 'rechte' Feinde, bedient N4T i.d.S. auch immer wieder Talking Points, die in ihrer Spezifik mindestens Linksaußen zu verorten sind: Als bspw. die Polizei nach Dienstvorschrift und unter Wahrung der obligatorischen Fremd- und Eigensicherung am März 2024 auf der Suche nach einem Terrorverdächtigen eine Durchsuchungsmaßnahme in einer Jugendschutzeinrichtung für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Neuss vollzog, bezeichnete die Redaktion dies bar jeder einschlägigen Expertise, Indizien und sachlicher Argumente als "erkennbar überzogenen Einsatz" und artikulierte gleichermaßen indizienlos ihren pauschalen "Verdacht des strukturellen Rassismus" ggü. der Polizei, weil "[s]truktureller Rassismus in der Polizei [...] ein durchaus virulentes Problem" sei, obwohl bspw. im Oktober 2021 lediglich 53 rechtsextreme Verdachtsfälle bei der Polizei in NRW vom Innenministerium bestätigt wurden (s. https://www.tagesspiegel.de/politik/53-rec…gt-8015395.html), was bei ca. 40.000 Polizeibeamten in NRW lediglich 0,13 % aller dortigen Polizeibeamten ausmacht. Auffällig ist auch darüber hinaus, dass N4T immer wieder unbelegte Vorwürfe des Rassismus bona fide als Beleg für Rassismus behandelt, wenn diese Vorwürfe seitens "Nichtweißer" artikuliert werden.

    • Zudem veröffentlichte die Redaktion bereits ihrerseits komplett unkommentiert einen Leserkommentar des besagten Foristen "Rainer Zufall", der seinerseits seit Jahren u.a. mit unzähligen linksextremen Positionen, Relativierungen von Linksextremismus und selbst der Relativierung und Negierung konkreter linksextremistisch-motivierter Gewalttaten negativ, aber ebenfalls seitens der Redaktion immer unkommentiert, auffiel und staatlich nicht sanktionierte Gewalt (vulgo: Selbstjustiz) gegen "Neonazis" (gem. der Diktion des Foristen jeder, der gemessen an den Positionen des Foristen selbst nicht mind. Linksaußen verortbar ist) lediglich "derzeit" ablehnte. Plädoyers für politische Gewalt werden damit m Mindesten seitens der Redaktion geduldet.


    Etc. Etc. Etc.

    All die vorgenannten Punkte kombiniert die N4T i.d.R. mit der Kritik am ihrerseits offenbar ubiquitär vorfindbaren Rechtspopulismus... oder zumindest dem, was sie dafür hält:

    • N4T unternimmt ggü. allen sozio-ökonomischen, -politischen, -kulturellen uud. juristischen Positionen mittlerweile simple Dichotomisierungen i.V.m. Freund-Feind-Denken, die/das ausschl. in djenigen unterscheidet, welche die Positionen der Redaktion unkritisch in toto affirmieren und der Kategorie 'Freund' sowie pauschal dem linkspolit. Spektrum zugeordnet werden einerseits, sowie diejenigen, welche die Positionen der Redaktion nicht oder lediglich nicht unkritisch in toto oder lediglich differenzierend affirmieren und der Kategorie 'Feind' sowie pauschal dem rechtspolit. Spektrum zugeordnet werden – inwiefern die jeweiligen Positionen tatsächlich genuin u./o. ausschl. links oder rechts im polit. Spektrum verortbar sind, ist der Natur der Markierung als 'Freund' oder 'Feind' nach unerheblich.

    • Angesichts des Umstands, dass die Positionen der Redaktion insg. regelmäßig extremerer Art, ideologische, daten-/faktentechnisch unfundiert und unlogisch sind,. gen Linksaußen tendieren, ist fehlende Affirmation, insb. in toto, auch seitens solcher Leserschaft im evident linkspolit. Spektrum die Ausnahme. Entsprechend bezeichnet die Redaktion diese Foristen und ihre definitiv nicht exklusiv rechtspolit. Positionen, ja selbst genuin 'linke' Positionen, fälschlich als 'rechts' etc. - des provozierenden, spaltenden Potenzials ist sich die Redaktion hier entweder (wie bei der Problematik, Antirassisten als Rassisten zu bezeichnen) nicht bewusst oder nimmt sie warum auch immer in Kauf.

    • Die Redaktion realisiert polit. Spektren dementsprechend nicht als Spektren, folglich werden die Bezeichnungen von Personen und Positionen als "rechts", "[r]echtsaußen", "[r]echtsextrem" etc. redaktionsseitig dabei willent- und wissentlich mal mehr, mal weniger offen synoynm und als generelles (den 'Feind' markierendes) Unwerturteil benutzt, welches diese Foristen (ad hominem) verunmöglichen soll.

    • Gleichzeitig sind diese Dichotomisierungen aber offenbar nicht nur politisch-ideologisches Kalkül der Redaktion, sondern (auch) Resultat eklatanter polit. Unbildung, was polit. genuin rechts, liberal oder links ist, welche Positionen spektrumübergreifend (ergo nicht exkl. einem Spektrum zuortbar) sind. Dies erklärt bspw., warum N4T aggressiv negiert, dass DER SPIEGEL ein tendenziell linksorientiertes Nachrichtenmagazin ist, gleichzeitig die Neue Zürcher Zeitung also quasi ausschl. rechtspopulistisch behauptet. Ebenso erklärt es, warum die Redaktion u.a. (mehrmals) bereits (a) Kritik an der Unvereinbarkeit religiöser Ge- und Vebote im Islam mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, (b) wissenschaftl. Kritik an den vermeintl. positiven Effekten der Gendersprache, (c) die Affirmation ggü. präemptiven Regeln gegen die Verwendung der Genderpsprache in der offiziellen Kommunikation des öffentlichen Dienst, (d) Kritik an Frauenquoten als unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 und 2 GG, (e) Aufklärung über die Unterschiede zwischen unbereinigtem und bereinigtem Gender Pay Gap, (f) Erläuterungen des Regelungsgehalts der UN-BRK, (g) Kritik an nichtegalitären, ideologischen, z.T. konspirativen u./o. misandrischen Emanationen der dritten Welle des Feminismus, und (h) Plädoyers für ein mehrgliedriges, leistungsbasiert selektives, allokatives Schulsystem u.ä. als "rechts" bis (mindestens) "rechtsaußen" bezeichnete.

    • Dabei hat sich die Furcht vor sozio-ökonomischen, -politischen, -kulturellen und juristischen Veränderungen, die Gefahr eines diskurs-, wissenschafts- und demokratiefeindlichen, unfreiheitlichen Klimas in Deutschland, insb. mit Blick auf die polit. Entwicklungen in den USA (deren vollende, Transformation in eine Autokratie die Redaktion bereits behauptet) und diversen europäischen Staaten redaktionsseitig in den letzten Jahren derart gesteigert, nein wurde von N4T kultiviert, dass man dort angesichts der polit. Erfolge und steigenden Umfrageergebnisse der AfD hierzulande paranoid-hysterische Tendenzen zeigt: Auffällig ist, dass die Redaktion mittlerweile in allen möglichen und insb. unmöglichen Kontexten die AfD im Speziellen und die polit. Rechte insg. thematisiert, alle Foristen und deren Positionen, die nicht mit der Redaktion 'daccord sind, reflexhaft als mind. AfD-affin oder gleich Agitateure, Propagandisten u.ä. der Partei (bisweilen vermeintl. in geheimer false flag-Mission) diffamiert. Ähnliches gilt bspw. auch für demokratisch-konservative Parteien, die N4T zu 'Steigbügelhaltern' der AfD degradiert.

    • Zwar realisiert und thematisiert die Redaktion selbst immer wieder die negativen Effekte, die bspw. seitens Rechtspopulisten und Co. lancierte/r, stete/r Falsch- und Fehlinformationen, Insinuationen, rote Heringe, Impertinenzen, Devalvierungen, Whataboutismus u.a. disruptive Taktiken ggü. dem öffentlichen, demokratischen Diskurs (auch mittels Verschiebung des Overton-Fensters) und dem gesellschaftlichen Klima zeitigen können. Gleichzeitig argumentiert sie aber ggü. dem eigenen entsprechenden Fehlverhalten, dass einerseits ausdrückl. selbst dezidiert ungerechtige(!) Anwürfe Ihrerseits im eigenen Forum kein Problem darstellten – die Redaktion "wüsst[e] nicht, wer fälschlicherweise als Rassist oder Rechtsaußen bezeichnet würde, der oder die sich nicht glaubwürdig dagegen zur Wehr setzen könnte – außer Rassisten und Rechtsaußen." Ist dies insg. bereits ein Zirkelschluss, ist die tatsächliche Taktik von N4T besonders perfide: Andererseits wiederholt sie nämlich zudem nicht lediglich (im Rahmen jeder Un-/Gelegenheit und selbst nach ausnahmsweiser Veröffentlichung entsprechender Gegenrede der Angeworfenen und erfolgter Dekonstrunktion der redaktionsseitigenen Anwürfe) immer wieder exakt dieselben Anwürfe ad nauseam (und rechtfertigt dies mit der Meinungsfreiheit) – Gegenrede wird schlichtweg nicht geglaubt, auch wenn die Kommentare der Angeworfenen die Redaktion de facto Lügen strafen –, sondern veröffentlicht i.d.R. entsprechende Gegenrede erst gar nicht.

    • Die Redaktion hat es zur unausgsprochenen 'Notwendigkeit' in ihrem Forum gemacht, dass zumindest ihnen vedächtige Leser aus jedem ihrer Kommentar zu bestimmten Themen im sozio-kulturellen, -politischen, -ökonomischen u./o. juristischen Bereich, selbst dort, wo diese Meinungen irrelevant sind, bspw. bei der Korrektur von z.B. redaktionsseitigen Fehl- und Falschbehauptungen, der Ergänzung von Inhalten der Artikel oder Kommentaren anderer Foristen mit sachdienlichen Informationen, divergierenden Perspektiven u.ä., eine Art von Vorbehaltskommentar machen, der jedes Mal die eigene (redaktionsfonforme) "Haltung" des Kommentators mantraartig zu rezitieren habe, um nicht pauschalen 'Verdacht' der Redaktion zu generien, inkl. der skizzierten Devalvierungstaktiken derselben, der Kommentator sei "rechts", "rechtsaußen", "rechtsextrem", AfD-affin o.ä., denn alles ohne diese Demosntration von "Haltung" sei "keine verständliche und eindeutige Positionierung gegen Rechtsaußen [...], nur schier endloses Geschwurbel um den heißen Brei herum." Aber selbst die explizite Artikulation solcher vorbehaltlichen "Haltungen" (um aus Erfahrung die Anwürfe der Redaktion bereits a priori zu entkräften), selbst dort, wo diese auch ohne explizite Artikulation jedermann eindeutig ersichtlich sind, und auch eine Kommentargeschichte mit etlichen dieser artikulierten Vorbehalte, schützt nicht vor entsprechenden Anwürfen seitens der Redaktion. Im Zweifelsfall wird den Lesern zur Last gelegt, dass sie überhaupt mehr als eine ausschl. Unwertsbekundung ggü. dem verfasst, was die Redaktion als "rechts", "rechtsaußen", "rechtsextrem" etc. bezeichnet.

    • N4T folgt damit mittlerweile offenbar der Maxime, im Zweifelsfall selbst nüchterne Daten und Fakten (a) zu negieren und diese und deren Überbringer verumöglichen zu wollen oder (b) diese Daten und Fakten erst gar nicht zu veröffentlichen, aus Angst, dass dieses oder jenes der AfD zuspielen könnte. Damit opfert sie einen aufgeklärten, daten-, fakten- und argumentbasierten Diskurs bereitwillig im Kampf gegen die AfD und reproduziert exakt das Verhalten, das sie dieser vorwirft.

    • Dies passt auch in die allg. Attitüde der Redaktion im Umgang mit der AfD: Die Wählerschaft der Partei wird pauschal als insg. irreversibel rechtsextrem markiert, die die Partei unisono wegen ihres Rechtsextremismus wählen würden. N4T fabuliert zugleich: "Wie die AfD-Umfrageergebnisse aufzeigen, gibt es in Deutschland Hundertausende von (bislang unauffälligen) Rechtsextremen", während der Bundesverfassungsschutz (Stand: 2024) von einem Personenpotenzial von gerade einmal 50.250 Rechtsextremen hierzulande ausgeht. Dieser Logik folgend kritisiert sie nicht lediglich jeden Appell, die AfD inhaltlich-argumentativ zu stellen, sondern diskreditiert derartige Appelle, ebenso wie jede Differenzierung, jede Korrektur von Falsch- und Fehlbehauptungen der AfD mit der Warnung, dass solche FauxPas von der Gegenseite isntrumentalisiert werden, antidiskursiv als Relativierungen der AfD, wenn nicht als false flag-Aktionen in deren Sinne, "um ungestört den Rechtsextremismus verharmlosen zu können."


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    Gleichzeitig geriert sich N4T als Kämpferin für Gleichberechtigung, vertritt aber auch hier einige (euphemistisch) formuliert problematische Positionen:

    • Selbst noch im Jahr 2025 fantasiert die Redaktion, in Deutschland herrsche ein wirkmächtiges (aber natürlich allenfalls homöopathisch nachweisbares) Patriarchat. Die vermeintl. Indizien, mittels derer Sie dieses Patriarchat und die Ungleichberechtigung von Frauen hierzulande 'belegen' möchte, entstammen der Mottenkiste ideologischerer Emanationen der sog. dritte Welle des Feminismus:

    • Primär synonymisiert N4T fälschlich seit Jahren die (rechtlich zugunsten von Frauen vollendete) Gleichberechtigung (ergo juristische Chancengleichheit der Geschlechter) mit Gleichstellung (ergo Ergebnisgleichheit). Weil Letzteres nicht erfüllt sei, existiere Ersteres nicht. Auch hier bemüht die Redaktion insb. Autoritätsargumente, bspw. seitens des ifo Instituts, das (von der Redaktion unkritisch-affirmativ rezitiert):

    • So 'argumentiert' sie z.B., dass der bloße Umstand der Ungleichverteilung der Geschlechter in Führungspositionen zuungunsten von Frauen eine systematische Diskriminierungen derselben indiziere lasse. Tatsächlich ist eine Ungleichverteilung der Geschlechter aber selbst bei frappantem Ausmaß dieser Ungleichverteilung kein hinreichender Beleg einer (systematischen) Diskriminierung, auch wenn es die Verteilung bei Spitzenpositionen in Führungsetagen etc. betrifft: Fehlende Parität in solchen Positionen, bei der Besetzung öffentlicher Ämter, Landeslisten politischer Parteien u.ä. als fehlende Gleichberechtigung zu bemängeln, das ist eine simple Verwechslung des Gleichberechtigungsgebots in Art. 3 GG mit einer (auf Basis des Geschlechtes positiv diskriminierenden) Gleichstellung, die gegen den Geist der Verfassung ist. Mithin: Ungleichverteilungen lassen sich auch (besser) mit freiwilligen Lebensentscheidungen (z.B. eine Schwangerschaften, ausbleibenden Bewerbungen etc.) erklären (z.B. wenn durch die Schwangerschaft etc. entsprechende Ausfälle in der Qualifkation erfolgen, so dass man nicht direkt befördert wird, wenn dank Kindern Teilzeit genommen wird, mit der sich eine Beförderungsstelle nicht vereinbaren lässt o.ä.). Zu gläsernen Decken hierzulande gibt es außerdem nur ein paar wenige Studien, die aber keine wirkliche Quantifizierung des Phänomens zulassen, ja den Nachweis konkreter gläserner Decken in konkreten Fällen gemeinhin nicht erbringen, nicht erbringen können, weil diese Fälle selten evident sind – die Verantwortlichen werden i.d.R. nicht zugestehen, dass sie eine gläserne Decke installiert haben, und die Behauptung potenziell Betroffener an eine solche geso´ten zu sein, ist ohne stichhaltige Beweise nicht hinreichend. Was es gibt sind bspw. Studien zur Einstellung von entsprechend Personalverantwortlichen (ggü. Frauen), aus denen man dann versucht, bestimmte Phänomene abzuleiten.

    • Bspw. behauptet sie, dass "im Jahr 2021 nur gut jede vierte hauptberufliche Professur (27 %) an den Hochschulen in Deutschland mit einer Frau besetzt (2020: 26 %) [war]", aber "Frauen zu Beginn der akademischen Laufbahn noch überproportional vertreten [sind]", übersieht aber, dass diese Zahlen bedeutungslos sind, wenn in ihnen nicht belegt zum Ausdruck kommt, dass ein erhebliches Mehr an Frauen auch die hauptberufliche Professur angestrebt hat, aber systematisch daran gehindert wurde (z.B. mittels sog. gläserner Decken u.ä.) – nicht jede Frau, die eine akademische Laufbahn beginnt, strebt am Ende auch die hauptberufliche Professur an, ist für diese qualifiziert etc. – als Beleg für gläserne Decken in diesem Bereich nennt die Redaktion einige Fallberichte von Forschung & Lehre (s. https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/profe…-verbrannt-3383), wo mutmaßlich "männlich dominiert[e] Berufungskommissionen" Frauen den Weg in die Professur verbaut hätten. Tatsächlich erfährt man in keinem einzigen Fall – allesamt Anekdoten – etwas zur Zusammensetzung der Berufungskommissionen und selbst wenn man den Anekdoten bona fide glaubt, taugen sie objektiv nichtmal für den Beleg von banalem Nepotismus.

    • Entsprechend verklärt N4T auch Kritik an Frauenquoten u.ä., die mit einiger Begründung dem Diskriminierungsverbot in Art. 4 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 GG widerstreben, zudem im Fall von FüPoG I & II gerade einmal eine knapp dreistellige Anzahl von Frauen in ca. fünf Dutzend DAX-Unternehmen hierzulande betreffen, als gegen Gleichberechtigung gerichtete Feststellungen. Die Redaktion schließt zudem vom Umstand, dass es keine bspw. Quoten u./o. andere Mechanismen zur Kompensation der erwhnten freien Lebensentscheidungen (von fehlenden Kitas bis zur Gehaltsangleichung an das Gehalt von Kollegen ohne Elternzeit etc.) gibt, fälschlich auf eine fehlende Gleichberechtigung.

    • Die Redaktion differenziert auch nicht zwischen bereinigtem und unbereinigtem Gender Pay Gap, um die Mär aufrechtzuerhalten, dass Frauen hierzulande bei gleichen Bedingungen ggü. Männern schlechter bezahlt würden.

    • Indiz fehlender Gleichberechtigung ist N4T kurioserweise auch, dass es immer noch Menschen gibt, die sexistisch bzw. chauvinistisch denken und agieren o.ä., z.T. wird dann vermeintl. fehlende Gleichberechtigung daran festgemacht, dass im Privaten(!), z.B. innerfamiliär, innerhalb von Partnerschaften u.ä. die Geschlechter im Einzelfall nicht gleichberechtigt behandelt werden, was regelmäßig bedauerlich ist, aber wenig mit Gleichberechtigung als Grundrecht i.S.d. Verfassung zu tun hat. Mithin: Machte man so Gleichberechtigung von kollektiver Zustimmung und Praxis abhängig, hätte man sie wohl erst in einer ausgesprochenen Utopie (also nie).

    • Auch die Falschbehauptung, dass das generische Maskulinum Frauen vermeintl. diskriminiere u./o. dass überhaupt geschlechtsbasierte Stereotype existierten, ist der Redaktion i.d.S. Beleg fehlender Gleichberechtigung, ebenso weil Frauen sexualisiert in der Werbung dargestellt werden (was die Redaktion fälschlch mit Sexismus synonymisiert) o.ä. (wenngleich auch dies eigtl. Resultat freier Lebensentscheidungen auch von Frauen ist).

    • N4T zitiert auch die Rede des ifo Instituts zum "Handlungsbedaf" bei der "unbezahlten Fürsorge" als Merkmal fehlender Gleichberechtigung, obwohl auch dies mit Gleichberechtigung objektiv nichts zu tun hat. Hier geht es eher darum, negative Effekte dieser Fürsorge zu begleichen, die aber auch Männer betreffen können. Für die Frage der Gleichberechtigung ist dabei auch unerheblich, ob mehr Frauen von diesen Effekten betroffen sind oder nicht. Letztlich werden Frauen nicht rechtlich in diese unbezahlte Fürsorge gezwungen.

    • Ähnliches gilt für die tertiäre Bildung, bewi der Frauen utnerepräsentiert sind, was alelrdings Folge freier lebensentshceidungen und nicht Folge vermeintl. Ugleichberechtigung ist.

    • Und auch der Verweis auf Gewalt gegen Frauen als pauschaler Indikator für Defizite bei der Gleichberechtigung findet sich seitens der Redaktion, verfängt aber i.d.S. nicht, insofern hier nicht (rechtlich) entsprechende Strukturen vorhanden sind o.ä., die dgl. im Mindesten fördern würden. Gewalt gegen Frauen, ausgeübt durch dementsprechend straffällige Täter, lassen die Gleichberechtigung wohl kaum erodieren. Sie ist ein (sozio-kulturelles etc.) Problem, aber ein pönalisiertes.

    • N4T begegnet solcher sachlichen Kritik auch hier nicht inhaltlich-argumentativ, sondern primär ad hominem, möchte sie bspw. als "(rechte, mansplainende, gegenüber schwächeren gesellschaftlichen Gruppen empathielose) Meinung" u.ä. devalvieren, die Gleichberechtigung "[v]erächtlich machen" würde. Kurioserweise bedient sich die Redaktion dabei selbst gleichzeitig regelmäßig (und nicht ausschl. bei diesem Thema) geradezu klischeeartig konspirativer Tropes zum vermeintl. Patriarchat u./o. misandrischer Phrasen, inkl. Essenzialisierungen von Männern (so ist z.B. immer wieder die Rede von "Männer [...] meinen", "männlicher Perspektive" u.ä.) und Frauen (die sich bspw. ja generell selbst "nicht freiwillig für Heim und Herd entscheiden" würden etc.).


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    Ein weiteres persönliches ANliegen ist N4T das Gendern mit Sonderzeichen, Glottisschlag u.ä. - hinsichtlich dieser Form der 'Gendersprache' zeigt sich die Redaktion ausschl. zustimmend aktionistisch. Mittlerweile echauffiert sich eine Vielzahl an nicht sonderlich sachlichen Artikeln, welche die Grenze zum Meinungsjournalismus überschreiten, über Verbote von Institutionen des öffentlichen Dienstes (Ministerien, Schulen, Hochschulen etc.) in einigen Bundesländern, solche 'Gendersprache' in der offiziellen in- und externen Kommunikation zu gebrauchen:

    • Gemeinhin bemüht die Redaktion auch hier framing, das solche Verbote als originären und ausschließlich(!) rechtspopulistischen "Kulturkampf, der von rechts und rechtsaußen forciert" würde, devalvieren möchte, den maßgeblich die AfD inszeniert habe. Sie behauptet i.S.e. slippery slope-Fehlschlusses, dass Parteien, die solche Verbote erlassen, letztlich der AfD zuarbeiteten:

    • N4T ignoriert insofern einerseits, dass das absolute Gros der Bevölkerung gegen diese Form von 'Gendersprache' ist und dies auch über alle Alters- und Geschlechtsgrenzen und solcher der politischen Orientierung hinweg. Es ist somit kein ausschließlich rechtspopopulstisches Thema. Auch bleibt die Behauptung, dass dies ein originär seitens der AfD inszenierter "Kulturkampf" sei, nicht nur ignorant ggü. der bisweilen aggressiven Proponierung einer solchern 'Gendersprache' (die N4T auch selbst betreibt), sondern auch i.S.d. Henne-Ei-Problems beleglos, zudem komplett irrelevant: Es ist unerheblich, wer 'Henne' und wer 'Ei' ist, ob die AfD die Problematik zum öffentlichen Politikum gemacht hat oder nicht, denn so oder so ist es eine Sache sicher: Sich nicht i.S.e. der Bedürfnisse und des Willens einer demokratischen Mehrheit mit einer Thematik zu befassen (zu wollen), weil auch(!) die AfD diese Thematik und dies auch noch mutmaßlich i.S.d. Mehrheit der Bevölkerung macht, überlässt die Thematik ausschl. der AfD.

    • Andererseits ignoriert die Redaktion sämtliche Sachargumente, die objektiv für solche Verbote in der offiziellen Kommunikation des öffentlichen Dienstes sprechen: Staatsbedienstete agieren im staatlichen Dienst, sind quasi das 'Sprachrohr' des Staates (und haben entsprechend weltanschaulich neutral und allgemeinverständlich zu kommunizieren), nicht Privatpersonen, die die Dienstsituation als Möglichkeit der Persönlichkeitsentfaltung zu nutzen hätten. Man darf gerne anderer meinung sein, hätte dies aber entsprechend argumentativ zu begründen, was die Redaktion natürlich unterlässt.

    • Tatsächlich negiert die Redaktion in ihrer Kritik an solchen Verboten nicht nur den präemptiven Charakter solcher Maßnahmen, der es Personen in Machtpositionen z.B. in Schulen, Hochschulen etc. erschweren soll, in-/direkt 'Gendersprache' ihrer Schützlinge zu erzwingen, indem sie bspw. bei Nichtgendern in Klausuren, Seminararbeiten u.ä. mit Punktabzug o.ä. drohen, sie negiert sogar, dass es solche Fälle überhaupt gibt, ungeachtet der Tatsache, dass ihr Betroffene regelmäßig solche Erfahrungen schildern und die Redaktion einst selbst Zeitungsartikel präsentierte, die das Gegenteil belegten (aber seitens N4T nun arbiträrerweise als veraltete Einzelfälle relativiert werden) – die Foristen agierten ja anonym, ohne Klarnamen und Bild ihrer Selbst. Das wäre auch ein valides Argument, solcher anekdotischer Evidenz nicht bona fide zu glauben, würde die Redaktion dies nicht immer dann doch praktizieren, wo es vermeintl. ihrer 'Argumentation' nützt.

    • Entsprechend übt sich N4T diesbzgl. auch in moving the goalposts-Ablenkungsmanövern, behauptet bspw., das es "keinen einzigen dokumentierten Fall [gibt], in dem eine [...] Hochschule oder Schule Studierende oder Schüler*innen zum Gendern gezwungen hätte. Niemand wird genötigt, Sternchen zu setzen." Dies immer auch im wesentlichen wortlich auf die Anmerkung wiederholt, dass die skizzierte Problematik nicht erst besteht, wenn "eine [...] Hochschule oder Schule Studierende oder Schüler*innen zum Gendern" zwingt, sondern bspw. bereits wenn einzelne Lehrkräfte dies tun. Redaktionsseitig meidet man also jede inhaltliche Auseinandersetzung mit der Problematik.

    • Den potenziellen Konflikt mit dem weltanschaulichen Neutralitätsgebot verdeutlichen die Kommentare der Redaktion u.a. im Forum selbst: Ihr ist "Gendern [...] politische Aussage", ausdrücklich "Bekenntnis zur Gleichberechtigung (Grundgesetz, Artikel 3)" (wobei die Redaktion Gleichberechtigung themenübergreifend insg. fälschlich mit Gleichstellung synonymisiert) und ein "Vorstoß für mehr Geschlechtergerechtigkeit" etc. – im Umkehrschluss, so bisweilen seitens der Redaktion auch expliziter behauptet, ist Nichtgendern gem. dieser verqueren Behauptungen mind. gegen Gleichberechtigung und Geschlechtergerechtigkeit gerichtet. Man signalisiere nicht heterosexuellen und nicht cisgeschlechtlichen Menschen: "Ihr bleibt außen vor." Tatsächlich 'argumentiert' die Redaktion sogar (in kompletter Verdrehung des Inhalts eines Beschlusses des BverfG v. 10. Oktober 2017, s. 1 BvR 2019/16), dass Menschen in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt wären, wenn andere Menschen ihnen ggü. keine vermeintl. "geschlechtergerechte" Sprache nutzten. Inwiefern die Verwendung von 'Gendersprache' überhaupt Gleichberechtigung u,/o. Geschlechtergerechtigkeit positiv beeinflussen soll, kann N4T auch auf explizite Nachfrage hin nicht beantworten, handelt es sich bei diesen u.ä. Unsinnsbehauptungen ja auch essenziell um ideologische Phrasen aus der Filterblase.


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    Ein Steckenpferd der Redaktion ist auch das Thema Inklusion, aus eigener Betroffenheit, wie sie immer wieder erklärt:

    • Seit mehreren Jahren behauptet N4T bereits, dass die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die in Deutschland seit dem 26. März 2009 in Kraft ist, in Art. 24 UN-BRK quasi ein Verbot von Förderschulen beinhalte, weil dort die Rede von der Gewährleistung eines "integrative[n] Bildungssystem[s] auf allen Ebenen" ist.

    • Die Redaktion unternimmt allenfalls eine so kursorische wie inadäquate grammatische Interpretation dieser Formulierung, indem sie kriterienlos den unbestimmten Rechtsbegriff des "integrative[n] Bildungssystems auf allen Ebenen" als Gebot eines Schulsystems interpretiert, das Inklusion in allen Schulformen (wenn nicht gleich eine Einheitsschule als einzige legale Möglichkeit) fordert, was auch (ausgenommen der eingeklammerten Schlussfolgerung) korrekt ist. Allerdings ist der Rest der Interpetation von N4T, dass Förderschulen "integrative[n] Bildungssystem auf allen Ebenen" widersprächen, nicht vom Wortlaut des Artikels gedeckt.

    • Zudem unterlässt die Redaktion eine ggü. derartigen unbestimmten Rechtsbegriffen notwendige teleologische, systematische und historisch-genetische Interpretation des Artikels komplett. Hinweise auf den Regelungsgehalt des Art. 24 UN-BRK i.V.m. der anderen einschlägigen Artikeln der Konvention, insb. den Art. 5 Abs. 4 und Art. 7 Abs. 2 UN-BRK, werden bestenfalls ignoriert.

    • Statt eigener Expertise, bemüht die Redaktion deshalb Autoritätsargumente zum vermeintl. Beleg ihrer Interpretation. So referiert sie ein eigenes Interview Ihrerseits mit einem Völkerrechtler, Hrn. Claus D. Classen, der diese Interpretation vermeintl. ebenfalls getätigt habe – es gebe "übrigens auch keine Völkerrechtler, die das anders sehen." Tatsächlich ist die Frage, ob die UN-BRK Förderschulen quasi verbiete, nicht nur keine Frage des Völkerrechts i.e.S., sondern eine allg. juristische, auch widerspricht der eine(!) Völkerrechtler, den die Redaktion befragte (ohne ihm die explizite Frage gestellt zu haben, ob Förderschulen gem. UN-BRK verboten seien), der Interpretation von N4T im selben Interview eklatant (was auch seine einzige Äußerung zu der Thematik insg. ist): "Die UN-Behindertenrechtskonvention, dies belegt schon ihr Entstehungskontext, fordert eine möglichst weitreichende, jedoch keine 100-prozentige Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen."

    • Auch das Institut für Menschenrechte wird als Autorität referiert, insofern es die Interpretation der Redaktion teilt, allerdings gänzlich ohne jede notwendige grammatische, teleologische, systematische und historisch-genetische Interpretation der unbestimmten Rechtsbegriffe des Art. 24 UN-BRK zu bieten. Gleichsam referiert N4T in eigener Übersetzung aus dem Englischen einen Bericht des UN-Committee on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD), dass dieser "besorgt" sei "über die mangelnde vollständige Umsetzung inklusiver Bildung im gesamten Bildungssystem, die Verbreitung von Sonderschulen und -klassen sowie die verschiedenen Hindernisse, denen Kinder mit Behinderungen und ihre Familien bei der Einschreibung und dem Abschluss eines Studiums an Regelschulen gegenüberstehen" (CRPD/C/DEU/CO/2-3). Dies bedeutet natürlich mitnichten, anders als seitens N4T behauptet, dass dass auch der das CRPD für eine Abschaffung der Sonderschulen sein muss, geschweige denn, dass die UN-BRK eine solche Abschaffung in-/direkt fordert.

    • Allerdings begegnet die Redaktion derlei Kritik nicht nur bestenfalls mit Nichtveröffentlichung und rezitiert ihre kuriose Interpretation des Art. 24 UN-BRK seit Jahren von jeder Kritik unbeirrt. Inzwischen reagiert N4T (euphemistisch formuliert) schnippisch und mit der die Beweislast umkehrenden (wissenschaftsfernen) Aufforderung, man solle "seriöse Quellen" für die Feststellung liefern, dass Art. 24 UN-BRK eben nicht die Abschaffung von Förderschulen verlange. Schlimmstenfalls wird man als "selbsternannte[r] Expert[e]" diffamiert, als "Querdenke[r]", der "rechtspopulistischen Senf verbreit[e]" – ergo ist der Redaktion die Feststellung, dass Art. 24 UN-BRK nicht die Abschaffung von Förderschulen fordert, eine Feststellung also, die mutmaßlich das Gros der Juristen teilen dürfte, genuin rechtspopulistisch!


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    Problematisch ist auch die Relativierung von religiösem Fundamentalismus, speziell dem Islamismus, seitens der Redaktion:

    • N4T relativiert, nein negiert kurioserweise die religiöse Fundierung von islamischem Fundementalismus (Islamismus), behauptet bspw. trotz offenbarer Unkenntnis der entsprechenden Inhalte dieser Schriften (und auch des Abrogationsprinzips), dass bestimmte Ge- und Verbote nicht in Koran und Sunna (bzw. Hadithen) formuliert wären oder relativiert diese Inhalte gänzlich:

    • N4T verklärt z.B. den Völkermord an den Jesiden durch den sog. Islamischen Staat, also ein Verbrechen, das natürlich essenziell religiös motiviert war, als einen vom vermeintl. 'wahren' Islam differenzierbaren Islamismus, der nicht theologisch geprägt, sondern lediglich "politische Instrumentalisierung einer Religion durch Radikale" sei, trotz etlicher Hinweise auf den einschlägigen Wortlaut in den religiösen Schriften, welcher natürlich in Verbindung mit der (im Koran selbst beworbenen und ) verbreiteten literalen Auslegung des Koran als unveränderte, direkte Rede Allahs, natürlich bei fundamentalistisch Gläubigen entsprechende Wirkungen entfalten kann. Oder mit den Worten von Voltaire: „Certainement qui est en droit de vous rendre absurde, est en droit de vous rendre injuste.“ Islamisten legitimieren bspw. Gewalt selbst gegen andere Muslime theologisch mit Bezug auf Koran und Hadithe, indem sie ihren Opfern die Rechtgläubigkeit absprechen und sie damit bspw. zu de facto Apostaten oder direkt Nichtmuslimen deklarieren, denen ggü. theologisch Gewalt legitmiert werden kann oder infolge der spezifischen (fundamentalistischen) Exegese sogar geboten erscheint. Zudem rufen Koran und Sunna, wenn man diese literal interpretiert, natürlich zum Krieg gegen Andersgläubige auf, der sog. Schwertvers (s. Sure 9:5) ist ja mittlerweile (trotz aller relativerenden Apologetikversuche, auch i.V.m. definist fallacies seitens islamischer Apologeten ggü. dem Begriff der Selbstverteidigung u.ä.) berüchtigt. N4T entgegnet dem, dass diese Gebote lediglich "Stellen mit Gewaltdarstellungen (die es in der Bibel ebenfalls zuhauf gibt)" wären. Die Redaktion relativiert, nein negiert damit die Problematik von religiösem Fundamentalismus.

    • Der Redaktion 'gelingt' dabei insg. nicht die Differenzierung zwischen sachlicher Islamkritik (also insb. Kritik aus Warte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und ihren Werten an den diesen widerstrebenden Interpretationspotenzialen von Koran und Sunna) einerseits und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu differenzieren. Letztere essenzialisiert die Menschen fälschlich aufgrund ihrer (auch bereits lediglich vermuteten) formalen Religionszugehörigkeit ressentimentbasiert, ist also Antimuslimismus andererseits, der z.T. vordergründig eine vermeintl. Islamkritik als Vehikel für diese Menschenfeindlichkeit missbraucht: Selbst wo ausdrücklich(!) vor solch einem Missbrauch gewarnt wird, betont wird, dass es wichtig ist, Muslime vor Essenzialisierungen, Pauschalisierungen, Diskriminierung und entsprechenden Unwerturteilen einzig infolge ihrer formalen Religionszugehörigkeit zu verteidigen und dass Religionsangehörige nicht mit Fundamentalisten derselben Religion zu synonymisieren sind, sich Muslime nicht für die Ansichten und Taten einzelner Muslime rechtfertigen müssen, sich nicht von diesen distanzieren müssen, als stimmten dem alle Muslime konkludent zu, verkehrt N4T solche eindeutigen Differenzierungen in ihr Gegenteil und unterstellt Kritikern wiederholt (trotz entsprechender Richtigstellungen durch diese) kontrafaktisch Muslimfeindlichkeit. Damit versucht N4T Islamkritik insg. zu verunmöglichen und hinter das Niveau zurückzufallen, das (nicht erst mit Karlheinz Deschner) z.B. an Kritik am Christentum heutzutage glücklicherweise möglich ist.

    • Bezeichnend ist i.d.S. der bisherige Tiefpunkt der Redaktion, die am 02. Oktober 2025 unkommentiert in ihrem Forum einen Da'wa-Kommentar veröffentlichte, der nicht nur religionsverklärend ist, sondern zudem auch das Osmanische Reich als multireligiöses Paradies und letztlich Opfer einer westlichen Verschwörung verklärt.


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