Beiträge von PaPo

    Auweh, du zeichnest eine düstere Zukunft :ohh:

    ... ohne solchen Ausgangsäußerungen zugrundeliegender, unfundierter Panikmache, die mindestens die Gefahr eines '4. Reichs' wittert, darf man das auch einfach als ebenso unsubstantiierten, üblich wirren Quatsch bezeichnen.

    Dabei gäbe es tatsächlich eine Menge an substantiierter Kritik, die man an einer Abschaffung der Schulpflicht äußern könnte, z.B. dass Schule somit nicht mehr ihre Kontroll- und Korrekturfunktion gem. Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG wahrnehmen kann und es zudem noch(!) komplizierter wird, Schüler mittels erzieherischer Bildung (und dem Werben mit und Vorleben unserer fdGO) zu eigenverantwortlichen (d.h. mündigen, selbstreflexiven, integren etc.) und gemeinschaftsfähigen (d.h. kooperations- und partizipationsfähigen, toleranten etc.), demokratischen Staatsbürgern zu erziehen, die (nach Maßgabe ihrer individuellen Fähigkeiten) sozio-ökonomisch, -politisch und -kulturell an einer pluralistischen, liberalen Gesellschaft partizipieren, sich in dieser möglichst frei entfalten, diese perpetuieren und optimieren können sollen...

    Das beschreibt aber keine Objektivität, die hier gefordert wurde.

    Tentative Objektivität mittels hinreichender Interraterkonformität ist überall dort, wo subjektive Bewertungsermessensspielräume herrschen, das max. Mögliche. Objektivität in Schule gibt es nur, wenn alles an sonstiger Mitarbeit nicht bewertet wird und es (übergreifend standardisierte) verbindliche Testmanuals zur Auswertung nicht interpretativer Antworten der Schüler in Tests, Klausuren etc. gibt. Ob so immer reliabel und insb. valide vergleichbare Leistung als Gesamtpaket operationalisiert ist, darf hinterfragt werden.

    Ich schrieb von Grundschulen. Von der Grundschule wechseln nur absolute Härtefälle mit einsichtigen Eltern weiter an eine Förderschule. Der Schultyp wurde wegen der toll funktionierenden Inklusion jahrelang abgewickelt, und an den Grundschulen läuft das ja auch so super, einfach in derselben Klasse zieldifferent beschulen. Die Kolleginnen schaffen das schon. Mittlerweile sind allerdings wieder neue Förderschulen in Planung.

    Die wenigen Kinder, die an der Grundschule wiederholen bzw. die Schuleingangsphase verlängern, werden sowieso nicht am Gymnasium angemeldet. Das versuchen nur die allerdümmsten Eltern. Aber auch die gibt es. Die zu guten Grundschulnoten schaden vor allem den mittelmäßigen Schülern, die eigentlich gute Realschüler wären. Wenn sich einer in Klasse 3 und 4 mit einer 3 in Deutsch und Mathe durchknapst, reicht das ja vielleicht fürs Gymmi? Und in Englisch hatte der sogar eine 2! Tja.

    Am Gymnasium in NRW schulen wir nach der sechsten Klasse ab und in den höheren Klassenstufen fallen Wiederholer kaum ins Gewicht. Die gehen in der 7 und 8 nach einer Klassenwiederholung und weiterhin ausbleibendem Erfolg an die nächste Schulform. Also, wenn die überhaupt Plätze hat, die staatliche Realschule eröffnet hier nämlich nicht einfach so neue Klassen, nur weil Kinder wechseln möchten. Letzter Ausweg wäre die private Realschule (wenn die noch Plätze hat), aber in der Regel müssen die Kinder dann an die Gesamtschule.

    Da sich ein jeder am Gymnasium anmelden kann (OT: "Noten sagen ja nicht so viel aus"), sind die Klassen 5 und 6 gespickt mit Kindern, die dort ihre Zeit vergeuden. Die Ursache sind idiotische Eltern, aber auch das Blendwerk der Grundschulen in Form zu guter Zeugnisse.

    Den Grundschullehrern wird ganz sicher nicht in die Noten reingeredet. Ein gewisser Mitforist würde das glaube ich ein Strohmannargument nennen, vielleicht gibt es auch einen lateinischen Begriff.

    Eben.

    Nur dass bei uns nicht nur nicht genügend Platz an der Realschule für die Vielzahl (die Mehrheit) an Schülern ist, die eigtl. passende Realschüler wären (die Realschiule betreibt hier entsprechend notenbasiertes cherry piicking, wen der abzuschulenden Schüler sie nimmt), sondern dass unsere Gesamtschule infolge einer 'geschlossenen' Konzeption gar keine Schüler (spätestens nach der 6ten) aufnimmt und nur noch die Hauptschule bliebe.

    Ein polit. Struktur- und auch trägerverortetes Problem, das bedingt, das regelmäßig nicht abgeschult, sondern (ggf. wiederholt und dann) versetzt wird, aus mangehaften Noten (man hörte schon von der Schulleitung, und Kollegen, dass ungenügende ja im Grunde gar bicht vergeben werden dürften, außer bei aktiver Totalverweigerung - ist oft was Wahres dran) plötzlich ausreichende werden.

    Hinzu kommt die chronische Überlastung mit zu großen und zu vielen Lerngruppen pro Kollege, zu viel Dokumentation, Bürokratie und außerunterrichtlichen, i.d.R. redundanten oder sonstwie unnötigen Dienstpflichten (Präsenzkonferenzen etc.) und unzähligen Faktoren, die einfach enorme Mengen an Energie kosten. Eine z.T. uneinsichtige, stretbare Elternschaft, keinerlei Erforderlichkeit eines gewissen Begründungs- oder gar Belegniveaus bei Widersprüchen (und der Ausstrahlungswirkung von bereits diesbzgl. Einzelfällen auf das gesamte Kollegium), gleichzeitg im Ernstfall vollkommen fehlende Rückendeckung der schulübergeordneten Dienstherren tun ihr Übriges, ebenso der Mehraufwand Förderpläne zu schreiben u./o. in den dringend benötigten Sommerferien evtl. eine Nachprüfung zu konzipieren und direkt mit entsprechender Prüfarbeit das neue Schiuljahr zu beginnen, während die Kollegen noch frei haben. Von evtl. Druckversuchen der Schulleitung ('die Zahlen müssen stimmen, wir können nicht jeden x-ten abschulen'; 'dann liegt es wohl am Unterricht, dass so viele vermeintl. nichtmsmak die Mindeststandards erreichen' etc.) ganz zu schweigen.

    Und ich habe deswegen Verständnis für die Kollegen.

    Auch das führt alled durch Strukturen, die derartiges logisch bedingen (sollen), zum systematischen Beschreiten von Wegen geringsten Widerstands, zur Noteninflation.

    Der Druck ist umso höher, je mehr Schüler bei uns landen, die eigtl. für das Gymnasium ungeeignet sind. Und seitdem Eltern über die weiterführende Schule entscheiden (was eine durch und durch dümmliche, jede Leistungsgerechtigkeit konterkarierende Idee ist), landet die Mehrheit aller Schüler überhaupt am Gymnasium und damit (normalverteilungsbedingt, unter Voraussetzung der eigtl. gymnasialen Anforderungen) ist folglich eine Mehrheit der Gymnasiasten für diese Schulform ungeeignet.

    Das führt mithin auch durch die neuen 'Normzustände' i.V.m. entsprechenden Vorgaben aus den BezR und dem Ministerium zu einer zusätzlich allg. Niveauanpassung der Schulform an sich nach unten hin (mit entsprechender Ausstrahlungswirkung auf die anderen Schulformen), eine Kapitulation vor einer 'veränderten' Kindheit und Jugend (und damit eine Konterkarierung der eigtl. Funktion von Schule).

    Das ist nicht NRW-, gymnasium- oder standortbedingt, sondetn ein recht ubiquitäres Phänomen und sollte jedem im Beruf bekannt sein, der nicht erst seit Gestern dabei ist (insb. wenn man bspw. noch die Zustände vor und um die Jahrtausenwende kennt und nicht selbst Schüler der aktuelleren, dysfunktionalen Schulsysteme war).

    Aber es war noch nie (!) Thema, dass ein Kind bei uns bleibt, weil es keinen Platz gibt, es wurde noch nie aus diesem Grund bei uns versetzt. Bei uns schwankt die Klassenzahl in jedem Jahr.

    Und ja, es werden Klassen neu eingerichtet, wenn der Klassenteiler überschritten wird (neue Schüler müssen evtl. auch an ein anderes Gymnasium bis alle voll sind).

    Hier schon.

    Hier nicht.

    Jetzt endlich durch den Entwurf des FM in NRW zur vermeintl. amtsangemessenen Alimentation (a.A.) gearbeitet, die inzwischen veröffentlichten Prognoserechner bemüht, lauthals gelacht, mit der Realisierung der a.A. in Brandenburg (das eine rechtlich und besoldungstechnisch recht äquivalente Ausgangslage hatte) verglichen und das Lachen zu einem hysterischen Lachkrampf verzerrt, der nicht enden will.........

    Nettogehaltsunterschied in meiner Gehalts- ind Erfahrungsstufe:

    413,17 €

    Ab März 2027 (wenn der Entwurf des FM so umgesetzt werden sollte und sogar noch wenn die zuvor ausgehandelte 'reguläre' Teilerhöhung eingetreten ist):

    286,42 €

    Also ca. (<) 70 € Netto mehr als ich jetzt habe.

    Toll. Der Kaufkraftverlust der letzten Jahre, die nichtmal ausgeglichene Inflation, die Nullsummenspieke etc. treffen hart (will gar nicht dran denken, um wie vieles ich in Relation früher noch besser gestellt gewesen wäre).

    Aber hey, ich gehe dereinst mit mind. 'ner Mio. auf dem Konto in Pension, wenn die ETFs kicken mehr. Wird inflationsbedingt weniger als jetzt wert sein, aber mir hoffentlich dennoch einen sorgenfreien Ruhestand ermöglichen.

    ... letztlich habe ich für die nächste Landtagswahl zumindest bereits eine Negativwahlentscheidung getroffen.

    Was anderes zum meckern:

    Jetzt endlich durch den Entwurf des FM in NRW zur vermeintl. amtsangemessenen Alimentation (a.A.) gearbeitet, die inzwischen veröffentlichten Prognoserechner bemüht, lauthals gelacht, mit der Realisierung der a.A. in Brandenburg (das eine rechtlich und besoldungstechnisch recht äquivalente Ausgangslage hatte) verglichen und das Lachen zu einem hysterischen Lachkrampf verzerrt, der nicht enden will.........

    Nettogehaltsunterschied in meiner Gehalts- ind Erfahrungsstufe:

    413,17 €

    Ab März 2027 (wenn der Entwurf des FM so umgesetzt werden sollte und sogar noch wenn die zuvor ausgehandelte 'reguläre' Teilerhöhung eingetreten ist):

    286,42 €

    ... letztlich habe ich für die nächste Landtagswahl zumindest bereits eine Negativwahlentscheidung getroffen.

    Ja, die bemphten, arnseligen Angriffe der üblichen Verdächtigen!

    Oooh... wie 'subtil' - merkst du nichtmal, dass du mich damit bestätigst?!

    Zitat

    Nehmen wir doch mal ein Zitat von dir, Papo und untersuchen es auf den von dir geforderten Inhalt und auf die von anderen geforderte Freundlichkeit ohne persönliche Angriffe.

    Ich bat mehrfach darum.

    Schieß los!

    ... oder meinst du tatsächlich den Kommentar, den du zitiert hast, und versuchst auf eine reaktive(!), empirisch begründet deskriprive Kritik an u.a. unlauteren Taktiken wie roten Heringen ernsthaft mit einen tu quoque zu reagieren?!

    Das ist (mit Ansage) exakt das, was ich dir vorwarf: "[....] [d]as als derart dekuvrierte Person als 'Angriffe des Users' fra[m]en zu wollen, [...] komplett die Aktion-Reaktion-Dynamik [verkennen], [...] heftigste, unsachliche, persönliche Initialangriffe mit einer sehr deutlichen, tatsächliche Äußerungen und Handlungen des Ggü. (im Gegensatz zu deren Strohmännern etc.) addressierenden Bloßstellung derselben gleich[setzen]." Äpfel und Birnen...

    Zitat

    Dazu dein Auslachen unter Beiträgen von User*innen, die dir persönlich nicht passen?

    Ich nutze den Smiley zur Kennzeichnung von Bigotterie, Unsachlichkeiten und Logikfehlern... und wenn etwas sonstwie recht unterhaltsam ist. Mit "Auslachen [...] von User[n], die [m]ir persönlich nicht passen", wie du mir projektiv unterstellen willst, hat das nichts zu tun, sondern ausschl. mit den konkreten Inhalten der Komnentare (wie du bemerkt haben dürftest, wenn ich bksweilen auch Kommentare derselben Personen - iirc selbst von dir - mit Like bedenke).

    Sorry, ne, ich habe tatsächlich nachgefragt, warum man nicht anders bewerten könne an weiterführenden Schulen. Ich bekam die freundliche Antwort, dass das daran läge, dass ich keine Ahnung habe.

    Jetzt kannst du wieder mit dir selbst schreiben.

    Bedauerlicherweise erreicht ein Gros der (immer gleichen) 'Dispute' mit den üblichen Verdächtigen hier nichtmal das Replikniveau, dass Kommentator A 'Ich meine X, weil <argumentative Elaboration>.' schreibt und Verdächtiger B 'Du meinst also Y!' erwidert, wobei 'Y' alles Mögliche an insinuativ Devalvierendem umfasst, das mit objektiven Methoden der Textinterpretation nicht Inhalt des Textes von Kommentator A sein kann, sondern wird gleich ein Äquivalent zu 'Du stinkst!' erwidert (zzgl. stupider Smileys der abderen Verdächtiigen - putzig, dass der Stammtisch, der überall sonst ridikülisiert, angeekelt herauskomplementiert oder eins ad baculum bekommen würde, noch miteinander lachen kann).. Dein letzter Satz (wie das Gros deiner bemühten Angriffe gg. mich u.a ) ist diesbzgl. exemplarisch. Gratismutig. Und arnselig. Muss ich noch weiter skizzieren, wie so ein Verhalten zu bezeichnen ist? Aber schön, dass auch du wider aller Bekundungen meine Beiträge liest. Schöner wöre aber Refkexion statt plumper Hasskommentare. 😎

    Und du bekamst durchaus die systemischen, strukturellen Provleme mehrmals m(!) erläutert, hast aber dummdreist weiter sealioning geübt. Unehrlich.

    Das stimmt, es ging ja auch nicht um Ansichten. Du überliest offenbar die Angriffe des Users, den ich versuche zu ignorieren. Wenn ich mich beim 100. Male seiner Aggression dann doch mal versuche abzugrenzen und du nur das mitbekommst, ist das deine Wahrnehmung.

    Oh... the irony.

    Darfst aber gerne mit wörtlichem Zitat belegen, wo ich proaktiv, nicht reaktiv-spiegelnd kommentiere oder gar ohne Bezug auf konkrete Inhalte Kommentatoren und nicht deren Inhalte (mit inhaltlich-sachlicher Argumentation) hier persönlich devalviere und von Inhalten abzulenken versuche. Ich versuche eigtl. immer auf die Sachebene zu verweisen und benenne deshalb diese diskursdisruptiven Taktiken direkt, verdeutliche ggf. auch das Ridikül (etc.) derselben.

    Dass ich mich darüber amüsiere (wie das Akademikern, deren Lehrkapital auch sachliche Textrezeption, Redlichkeit und ein gewisses Vorbild im Sozialverhalten sein sollte, 'passieren' kann) und mit meinen Kommentaren andere Kollegen und mich unverblümt von Derartigem abgrenze, ist eine Sache. Das als derart dekuvrierte Person als "Angriffe des Users" franen zu wollen, verkennt jedoch komplett die Aktion-Reaktion-Dynamik, setzt heftigste, unsachliche, persönliche Initialangriffe mit einer sehr deutlichen, tatsächliche Äußerungen und Handlungen des Ggü. (im Gegensatz zu deren Strohmännern etc.) addressierenden Bloßstellung derselben gleich. Kann man machen, ist dann halt projektives Gaslighting und ist exakt das, was ich ja kritisiere. Lehrern unwürdig. Du projizierst hier mächtig, abermals.

    ... tatt das zum Anlass zu nehmen, einfach ein Verhalten an den Tag zu legen, dass man sich auch face-to-face leisten könnte.........

    Ich finde es inzwischen fast rührend, PaPo , dass du dich immer an mich zu wenden scheinst, weil du meine Kommentare alle mit Verwirrung markierst. Es ist wohl eine Art Aufmerksamkeitssuche. Ich lese aber deine Beiträge nicht mehr, da sie tatsächlich den Eindruck eines Verwirrten auf mich machen und ich schaffe neben unserem anstrengenden Job nicht noch ehrenamtliche Beratungstätigkeit. Vielleicht schafft das ja jemand anders im Forum.

    ... und wieder ein roter Hering, statt einmal sachlich zu bleiben. Dass ich öfters deine Kommentare kommentiere, hat nichts mit "Aufmerksamkeitssuche" zu tun, sondern damit, dass du - wie gerade demonstriert - kaum einen Kommentar verfassen kannst, der nicht irgendwelche insinuierenden Strohmänner konstruiert u./o. mittels persönlicher Attacken irgendwie vom Thema ablenken soll. Dein Kommentar ist ein eindrückliches Beispiel dafür.

    Ich bin allerdings der Meinung, dass man solche professionsschädigenden, antiintellektuellen, diskursfeindlichen, nonargumentativen und rein disruptiven Verwirrung, die man sich auch nur aus der Anonymität heraus wagt, tatsächlich nicht unkorrigiert und -desavouiert stehen lassen muss. Sie evozieren bestenfalls erhebliche Fremdscham, schlimmstenfalls nähren Sie Ressentiments.

    In ganz NRW werden alle Kinder versetzt, erhalten alle Noten im Spektrum 1-4, niemand erhält Förderbedarf bescheinigt und all das weißt du, weil jemand im Forum schreibt, er habe von Kollegen gehört, dass an Grundschulen, in die sie abgeordnet waren Kinder nicht sitzen blieben, um Klassen nicht so voll zu machen. Klingt plausibel, stichhaltig, überzeugend.


    Ein Versuch ist es Wert, Gegenanebot dazu: Sachsen-Anhalt sucht auch Lehrkräfte, dort wird ja bald Inklusion verboten, Kinder mit Migrationshintergrund in Extraklassen beschult und wieder mehr Russisch unterrichtet, garantiert ohne Regenbogenthemen. Das spricht den einen oder anderen sicher an und wir können alle voneinander lernen.

    In aller Sachlichkeit: Was ist das hier eigtl. immer, sich an Strohmännern abarbeiten zu wollen?! Man darf von Menschen mit Hochschulabschluss sicherlich erwarten, adäquat sinnentnehmend Texte rezipieren zu können und dies dann auch redlicherweise zu tun. Das Erste ist eine Frage des Intellekts, das Zweite des Characters.

    Gilt übrigens nicht nur für die 'Wiedergabe' der Texte von Foristen hier, sondern auch den "dort wird ja bald Inklusion verboten"-Strohmann u.ä.

    Vielleicht mal kurz ruminierend reflektieren, was man bei evtl. Mitlesern außerhalb unseres Berufsstands hier für ein Bild von Akademikern insg. und Lehrern im Speziellen evoziert, man ist hier nicht im Geheimen unterwegs, sondern öffentlich. Was wir hier an solchen Ausfällen ggf. noch schlichtweg nicht ernst nehmen, wird u.U. außerhalb des Forums ganz anders goutiert (und wir dürfen uns wieder mit entsprechenden einzelfallinduzierten Ressentiments rumschlagen... danke).

    PaPo Kennst du schon die Taube auf dem Schachbrett?

    Sie schreibt mir gerade.

    Aber so, wie du den Kommentar von state_of_Trance nicht verstehst, obwohl dir das entsprechende, eigtl. selbstevidente "Herrschaftswissen" (*LOL*) hier bereits vor Stunden mehrfach(!) erläutert wurde, scheint sich dir die Bedeutung dieser Metapher ebenso wenig zu erschließen, wie die Realsatire, dass gerade du sie anführst. 😆

    Zum Beleg: Kommt eigtl. noch irgendwann mal eine inhaltliche Replik auf meine Fragen an dich? Nein? Lieber weitergurren?! Ah ja.

    case closed (Danke für den peinlichen Lacher vorm Schlafengehen - und jetzt flott bei den Mods weinen, weil du austeilen magst, aber nicht einstecken kannsr). Gute Nacht! hdl

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