Beiträge von PaPo

    Untertanen befolgen Befehle ohne sich Gedanken über ihren Sinn zu machen. Manche Gestrige wünschen sich diese alte Zeit zurück. Sie kommen nicht mit denkenden und hinterfragenden Schülerinnen und Schüler zurecht. Ich meide ihren Kontakt, nutzlose Diskussionen sind Zeitverschwendung, in diesem Forum gibt es dafür ein Tool, kann also nur lesen, wenn ich abgemeldet bin oder jemand zitiert. :)

    Also gibt es keinen Bezug zu dem, was hier tatsächlich geschrieben wurde.

    Alles nur eine Frage von Mimikry ;)

    Für mich tatsächlich 'ne Traumvorstellung, bin auch recht gut getroffen... Haare sind was kurz, Muckis fehlen und ich trage keine Kappen oder Sandalen etc. (aber es bleibt dabei, Shorts müssen über die Knie ragen)! ^^

    ... bei genauerer Betrachtung ist der Raum auch arg sanierungsbedürftig (als ist es doch realistisch).........

    Aber das ist doch Rob Zombie (oder was hat die KI da veranstaltet)?! Ende des Monats kommt endlich das neue Album! :D

    Da gibt es nur dann einen Zusammenhang, wenn man den da haben möchte.

    Ich kann auch dann Disziplin in der Klasse herstellen, wenn da Leute eine Kappe tragen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wahre Wunder bewirkt, wenn man SoS in einem persönlichen Gespräch die Gründe für eigenes pädagogisches Handeln erklärt. Das geht natürlich nur dann, wenn man selbst seine eigenen Beweggründe kennt. Und diese dann auch vor sich selbst vertreten kann.

    Hierbei hat mir sehr das hier im Forum oft erwähnte Buch "Klasse Management" geholfen.

    Der Zusammenhang ist doch eindeutig: Es geht um Konventionen und Konzessionen. Das Erklären des eigenen pädagogischen Handelns ist ja nicht ausgeschlossen (s.o.).

    [...] in diesem Forum, das [...] in einigen Bereichen nicht repräsentativ ist [...]

    Im Gros der Bereiche nicht.

    Zum eigtl. Thema und ob der Erziehungsauftrag von Schule auch Kleidung miteinschließt (was hier salopp negiert wurde):

    Natürlich hat Schule einen Erziehungsauftrag: Allg. soll Schule (auch ungeachtet der Spezifika diverser Landesgesetze) eine (im Idealfall komplementäre) Erziehungs- i.S.e. Sozialisationsfunktion haben. Dass Schule eine Sozialisationsinstanz ist und sein soll, wird wohl niemand bezweifeln, oder?

    Die Frage ist jetzt, was konkret die diesbzgl. Aufgabe von Schule sein soll:
    Sie soll dort, wo das autopoietische (seitens des Grundgesetzes basal normierte) Ziel der Sicherstellung einer pluralistischen, sozialen, freiheitlich-demokratischen, aber auch leistungsorientierten Grundordnung (durch die Ermöglichung von sozio-politischer und -kultureller Partizipation unserer Schüler am Ende ihrer Schulkarriere) gefährdet ist, auch ggf. eine Korrekturfunktion darstellt.
    Ziel ist es, die Schüler durch Bildung letztlich zu eigenverantwortlichen, gemeinschaftsfähigen, demokratischen Staatsbürgern zu erziehen, die zu sozio-politischer,, -kultureller und öknomischer Partizipation, zur Mündigkeit, zur freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit (im Rahmen der fdGO) befähigt werden. Es geht also um Erziehung durch Bildung, aber nicht ausschl., so ist es ja auch intendiert, dass Schüler in Klassen/Kursen zusammen lernen (Stichwort: Gemeinschaftsfähigkeit), wird auf basale (elterlicherseits zu vermittelnde) Sozialkompetenzen abgestellt u.ä.

    Aus diesen Zielen läßt sich eine (offen) ästhetische Erziehung (zur Potenzialentfaltung und Förderung von Mündigkeit) ebenso ableiten, wie (vom Ziel der Geme8nschaftsfähigkeit) ein Vertrautmachen, Tolerieren etc. mit bspw. (tradierten) Konventionen (z.B. der Höflichkeit), der (empathische) Umgang mit den Befindlichkeiten anderer Menschen etc. etc. etc. - dies betrifft, einen etwas weiteren Bogen schlagend, dann auch am Ende u.a. Kleidung, die Spielräume sind aber begrenzt.

    Papo, du hast echt schlimme Komplexe.

    Hat von 'ner Person kommend, die sich ausschl. ins ad hominem fliehen kann, i.d.R. unprovoziert-proaktiv (s. hier gerade), null Bedeutung. Kram doch lieber wieder 'nen Nachmittag meine Kommentare hervor, um Lachsmileys dranzupacken, statt jeeedeeen Thread entgleisen lassen zu wollen, in dem ich mich irgendwie melde (soviel zu Komplexen).

    Sorry Denkfabrik; BTT.

    Man kann das übrigens auch ganz freundlich sagen. Wer mag, haut auf den Tisch und erzählt was von seinem unwidersprochenen Expertentum oder man sagt "ich verstehe, dass Kay lieber neben Franz sitzen würde aber ich habe es anders entschieden."

    VS.

    Zitat

    Das klingt evtl. harsch, geht aber auch freundlich, sollte jedoch bestimmt und konsequent sein - ein sicheres (nicht arrogantes) Auftreten hilft ungemein.

    Merkst du, gell...

    Du bist nicht Dienstleister der Eltern oder deren Kinder, sondern in Pädagogik, Didaktik und Fachwissenschaft qualifizierter Experte mit pädagogischer Freiheit und entsprechendem freien Lehrmandat im Auftrag des Staates.

    Kurz: Du bist den Eltern, die jedwede Situation ohnehin ausschl. verzerrt von ihren Kindern und ggf. deren Klassenkaneraden geschildert bekommen (was man denen auch klar machen kann), keine derartige Rechenschaft schuldig.

    Du solltest klar verdeutlichen,...

    ... (a) dass du nicht rund um die Uhr verfügbar bist, sondern lediglich regelmäßig (also bspw. 2 bis drei Mal die Woche deine Dienstmails zir Kerndienstzeit kontrollierst und Antworten ebenfalls ein bis drei Tage dauern können (am Elterabend für die eigene Klasse auch stellvertretend fpr die Kollegen anmerken),

    ...(b) dass du der einzige bist, der die jeweilige Situation entsprechend professionell beurteilen kann, dass du (ohne dies im Detail zu erläutern, geschweige denn, dich zu rechtfertigen) deine Entscheidungen pädagogisch, didaktisch ind fachwissenschaftlich professionell triffst,

    ...und (c) dass es Eltern und Schülern natürlich ftei steht, konstruktive Bittstellungen(!) zu formulieren, die du offenen Endes professionell in Erwägung ziehst.

    Das klingt evtl. harsch, geht aber auch freundlich, sollte jedoch bestimmt und konsequent sein - ein sicheres (nicht arrogantes) Auftreten hilft ungemein. Beim Schriftverkehr auch gerne einmalig 'ne überlange, äußerst detaillierte, vor fachlichen Erwägungen strotzende Mail voller Fachbegriffe als Exempel in eben jener Sicherheit formulieren - macht Eindruck, du machst klar, wie der Hase läuft und es spricht sich rum.

    Ich bin zwar nicht gefragt worden, aber ich würde Platzangst bekommen. Ich trage schon keine Schals gerne im Winter, Krawatte in Innenräumen würde mich wahrscheinlich schreiend davonrennen lassen.

    Raumangst (Klaustrophobie) allenfalls, nicht Platzangst (Agoraphobie)... und komme mir nicht damit, dass man das ugsprl. halt falsch macht. Wieder was - wie immer - von mir gelernt, bitteschön. :)

    Mit langärmligem Hemd, langen Hosen u.ä. müsste ich den Dienst beenden - ab 7° C muss ich kurze Hosen und T-Shirts tragen, reisse in den Klassenräumen alle Fenster auf, weil mir sonst so warm wird, dass ich unmöglich unterrichten kann (Schweissausbrüche, Kopfschmerzen etc.).

    Und Kappen im Unterricht sind bei mir in Unter- und Mittelstufe nicht erlaubt.

    Sagt der, der aus einem anderen Forum geflogen ist, um hier weiterzupöbeln? Lustig ist da leider gar nichts.

    Wie schlagfertig du doch bist! :D

    Aber ja, versuche dich weiter im framing - "geflogen"? Nein, nichtveröffentlicht von Personen, die Positionen und ein Verhalten wie deine/s zeigen (also mit Sachargumenten nicht umgehen können und kognitive Dissonanz ihrerseits mit wildesten roten Heringen zu kuvrieren versuchen - war mir einfach irgendwann zu blöd, sachliche Kommentare zu schreiben, dafür zu recherchieren etc., nur um dann willkürlich nicht veröffentlicht zu werden, weil irgendwelche Deppen in der Redaktion 'ne Vendetta führen wollten und mit Moderationswerkzeugen den Diskurs manipulierten, weil ich darlegte, dass sie hier und dort Falsch- und Fehlbehauptingen etc. veröffentlichen - weißt du aber, du hast meine Kommentare darüber hier gelesen, sonst würdest du das gar nicht erwähnen und wider besseren Wissens gegen mich verwenden wollen).

    Ist jetzt dein Beleg für was?!

    Du solltest vielleicht auch nicht anderen unterrstellen, zu pöbeln, alleine deine Kommentare auf meine Beiträge hier im Thread zeigen deutlich, wie projektiv das ist.

    In der Tat: Lustig ist da leider gar nichts, sondern insb. für eine Lehrkraft extremst beschämend. Und deine konstanten persönlichen Attacken, deine Verbalnjurien, Ablenkungsmanöver, deine Versuche der Metadiskussionen über Personen statt Inhalte u.ä. bleiben hier trotz Meldungen stehen, während deutlich harmlosere Reaktionen oder Spiegelungen auch deines Verhaltens einkassiert werden. Case closed.

    Isr dieses derailment hier in deinem Sinne, ja? Die Generalkritik an der einschlägigen Forschung u.ä. ist ja damit untergegangen, dein Ziel hier erreicht. Gewonnen im öffentlichen Diskurs hast du aber nichts - im Gegenteil: Eben so ein Verhalten dürfte mitverantwortlich sein, dass das Projekt 'Gendern' gesamtgesellschaftlich eigtl. außerhalb einiger Elfenbeintürme beendet ist - die Statistiken sind eindeutig, z.B. (Achtung! Schlimmer Beitrag, der bei N4T nicht vetöffentlicht wurde und meine Nichtveröffentlichung mitbegründest, mit der du dich perfide gemein machst):

    Man nehme die im Oktober letzten Jahres veröffentlichte Shell Jugendstudie 2024. Man beachte die Werte in der Tabelle "Wie stehen Teenager, Jugendliche und junge Erwachsene zum Gendern?" - zur Frage "Wie stehst du zum Gendern in der deutschen Sprache? Beispiel Schüler*innen, Fahrradfahrer:innen" wurden die Likert-skalierten Antworten ("eher bzw. völlig dafür"; "egal"; "eher bzw. völlig dagegen"; "keine Angabe") nach Alter, Geschlecht, sozialer Schicht und Wohnort differenziert. Einige relevante Ergebnisse:

    Ist Gendern Ausdruck einer elitären Bubble? Zum Gendern antworteten die Befragten:

    • "eher dafür bzw. völlig dafür" waren vornehmlich Befragte aus der "[o]bere[n] Schicht" mit 36 % (der höchste Zustimmungswert für diese Kategorie in der kompletten Tabelle), das sind 14 % mehr als bei der Schicht mit dem zweithöchsten Zustimmungswert für diese Kategorie.
    • "eher dafür bzw. völlig dafür" waren zudem vornehmlich Befragte aus "Kerngebiete[n] von Ballungsräumen" mit 28 %, was immerhin auch ein Abstand von 6 % zum zweithöchsten Wert von 22 % in "Randgebiete[n] von Ballungsräumen" ist.

    Leider wurde der höchste Bildungsabschluss bzw. die aktuelle Profession der Befragten nicht erfasst - "soziale Schicht" deckt dies nicht wirklich ab. Man darf aber mutmaßen, dass mit höherer Bildung / mit derzeitigem/abgeschlossenem Studium (zumindest bestimmter Disziplinen) auch eine höhere Tendenz zur Antwort "eher dafür bzw. völlig dafür" einhergeht.

    Dass es ein Phänomen eher weiblicher (33 % für "eher dafür bzw. völlig dafür" im Vergleich zu 12 % männlichen Befragten) Teenager, Jugendlicher und junger Erwachsener aus der "[o]bere[n] Schicht" in "Randgebiete[n]" und "Kerngebiete[n] von Ballungsräumen" ist, wird aber (nicht überraschend) klar. Also doch ein "Bubble"-Phänomen, das hier einige recht vehement verneinen?!

    Denn die anderen Ergebnisse sind auch recht eindeutig:

    • In jeder Kategorie, außer bei weiblichen Befragten (33 % sind für "eher dafür bzw. völlig dafür", während 31 % "eher bzw. völlig dagegen" sind), ist die Ablehnung von Gendern enorm überwiegend: Im Schnitt sind 42,93 % der Befragten "eher bzw. völlig dagegen", lediglich 21,33 % "eher dafür bzw. völlig dafür" - ein Unterschied von 21,6 %.
    • Der geringste Unterschied zwischen "eher bzw. völlig dagegen" (37 %) und "eher dafür bzw. völlig dafür" (36 %) findet sich bei der "[o]bere[n] Schicht", aber abgesehen davon beträgt der Unterschied zuungunsten des Gendern mind. 6 % ("Kerngebiete von Ballungsräumen") und max. 49 % ("[l]ändlicher Raum").

    Man kann auch einige Tendenzen wahrnehmen:

    • In ruralen Gegenden wird das Gendern (erwartbar) noch massiver abgelehnt / noch weniger akzeptiert, als in den Städten: "Kerngebiete von Ballungsräumen": "eher dafür bzw. völlig dafür" = 28 % | "eher bzw. völlig dagegen" = 34 % VS. "[l]ändlicher Raum" ("eher dafür bzw. völlig dafür" = 10 % | "eher bzw. völlig dagegen" = 59 %)
    • Der bereits erwähnte Geschlechterunterschied überrascht auch nicht, aber auch bei weiblichen Befragten ist das Gendern nicht sonderlich, jedenfalls nicht mehrheitlich etabliert; weiblich: "eher dafür bzw. völlig dafür" = 33 % | "eher bzw. völlig dagegen" = 31 % VS. männlich: "eher dafür bzw. völlig dafür" = 12 % | "eher bzw. völlig dagegen" = 52 %.

    Etc. Etc. Etc.

    (Hast recht, so ein Beitrag ist aaabsolut ban-würdig... böse kognitive Dissonanz aber auch).

    Aber so oder so: Der Ofen ist aus...

    Lehrkraftens...

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    Klassiker! ^^

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