Na, wenn es sonst nichts ist. Gratulier den Jungs zum Stimmbruch und lauf weiter.
Beiträge von Saruman
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Distanz"unterricht" hat halt keinen Mehrwert. Das dient nur dazu, damit sich die Bildungsministerin auf die Schulter klopfen kann, dass kein Unterricht entfallen wäre. Paar Alibiaufgäbchen schicken (oder auch nicht) wäre einfacher für alle und hätte den gleichen Effekt für die Kinder.
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Schulleitung hat uns gerade auch informiert. Mit dem Hinweis darauf, dass der Unterricht im Distanzunterricht stattfinden muss, eine Aufgabenstellung allein reicht nicht. Ich gehe davon aus, dass wir morgen besonders viele Krankmeldungen reinbekommen.
Macht ihr das dann wieder mit Videokonferenz?
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Es wurden doch schon Punkte genannt, weswegen auch das nicht immer so einfach geht.
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Das war aber nun einmal nicht die Frage, um die es hier ging.
Ganz generell - dafür ist man selbst verantwortich, mit Netzwerk oder eben mit den Konsequenzen.
Ja. Und? Maylin schrieb, man könne Kinder problemlos mitnehmen. Da gibt es aber genug Konstellationen, die dann doch Probleme machen können. Auch einen Grundschüler kannst du nicht einfach im Lehrerzimmer parken und dann in den Unterricht gehen. Wenn das so einfach wäre, könnte der gleich zuhause bleiben. Da merkt man einfach, wer Kinder hat, und wer nicht.
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Was meinst du, wie oft die Kita aber nicht die Schule geschlossen hat, so ganz unabhängig von der Wetterlage?
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Verrückte Idee: Alle werden ab der ersten Stunde bezahlt.
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Pizza Würstel passt eher in die Kategorie Nudelauflauf Hollo-Bollo oder frittiertes Snickers.
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Kommt eben immer drauf an. Wenn an dem Tag eine Klassenarbeit oder Klausur ansteht, würde ich mein Kind nicht mitnehmen. Solange noch Windeln gewechselt werden müssen, sowieso nicht.
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Je nach Alter nimmst du das Kind einfach mit zu deiner Schule.
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Freue mich sehr über euer Feedback und werde es mir zu Herzen nehmen.
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Ich habe in einem halbernsten Beitrag geschrieben, wie es auf mich wirken würde, wenn ein Kollege sein Schulbuch ähnlich einem Professor anpreist. Nämlich nicht gut, sondern überaus abgehoben. Das kann dir jetzt gefallen oder nicht. Du kannst es überlesen, Schäm-Dich Smileys verteilen, oder mich PLONKEN (sic!). Warum du zu glauben scheinst, mich würde das groß jucken, erschließt sich mir aber überhaupt nicht. Einen Schüler würde ich fragen: Wann kommt denn der Bus?
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Heißt ein Stromausfall, der mutwillig herbeigeführt wurde, nicht mehr „Stromausfall“?
Erinnert mich an das Flugzeugunglück in New York 2001, oder den Sterbefall in Dallas 1963.
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Möchtest Du jetzt noch was sinnvolles zur Diskussion beitragen oder wolltest Du einfach nur mitteilen, dass Du Leute, die an Büchern mitschreiben und diese in Fachkonferenzen vorschlagen für arrogant hältst? Das hättest Du dann auch einfach sagen können.
Sorry, nächstes Mal frage ich dich um Erlaubnis. LOL
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Einfach mal Nachrichten verfolgen: Brandbeschleuniger, Fußspuren, Bekennerschreiben...
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Und bescheiden ist er auch noch.
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Du kannst den Unterschied zwischen Studenten, die in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Professor stehen und einer Fachkonferenz voller ausgebildeter Fachkollegen hoffentlich selber erkennen.
Wenn nicht, gebe ich dir das gerne als Prompt in eine KI ein.
Gib das doch gerne mal in die KI ein und fax mir deine Erkenntnisse. Hoffentlich begreifst du aber auch ohne KI, dass sowohl Prof als auch Lehrer in diesem nicht ganz ernst gemeinten Beispiel als großspurig wahrgenommen würden.
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Du gehst davon aus, dass die von Kollegen (mit)-geschriebenen Bücher grundsätzlich Mist sind. Dem möchte ich widersprechen.
Insbesondere im Kontext berufsbildende Schulen kann eigentlich jedes Buch nur teilweise im Unterricht eingesetzt werden. In meinem Bereich kenne ich keins, das 100% abdeckt. Ich arbeite daher mit meinen eigenen Materialien und mit Schnipseln aus Buch 1, 2, 3, 4 und 5. Davon sind 2 dabei, bei denen ein Kollege (mit-)geschrieben hat und natürlich sind sie dann eingeführt, weil wir eben mit den Büchern arbeiten.
Befremdlich fände ich es, wenn ein Buch NICHT eingeführt wird, nur weil ein Kollege mitgewirkt hat.
Äh nö, davon gehe ich nicht aus. Beitrag #62 war als Analogie auf Profs, die ihre eigenen Bücher in der Vorlesung anpreisen gedacht. Mir ging es dabei nicht um Sachargumente, sondern um Sozialverhalten. Selbst wenn ich das beste Schulbuch aller Zeiten geschrieben hätte (mit Goldschnitt!), würde ich das nicht als Anschaffung vorschlagen.
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Gut, wer für's Ego ein Schulbuch schreibt, schlägt das sicher auch ganz schmerzbefreit als Anschaffung vor.
Aber dann lasst doch auch den lieben Profs ihre Bücher als Grundlage zur Vorlesung. Die müssen ja gut sein, sonst hätten sie die nicht geschrieben. Sachargumente, liebe Genossen!
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Kommt sicher richtig gut an, wenn man in der Fachschaftskonferenz das eigene Buch zur Anschaffung vorschlägt.
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