Ihr seid so empathisch. Man müsste die Domain eigentlich in "superlehrerforen.de" umbenennen.
Beiträge von Saruman
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Ne, stimmt. Dann ist der Lehrerpranger gerechtfertigt.
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Und das entscheidest du? Jedem steht eine Meinungsäußerung zu, auch eine die dir nicht gefällt.
Ja. Denn dann bekommt derjenige auch meine Meinung, und die ist sogar begründet.
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Ihr seid so pädagogisch. Oink oink.
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Wenn Schüler sich zurecht über Kollegen beschweren kriegen sie eine Salve deiner Meinungsfreiheit? Erklärt einiges...
Aus Erfahrung als Vertrauenslehrer 20% der Beschwerden sind Blödsinn, 60% sind ein Kommunikationsproblem und die anderen 20% hat der Kollege richtig Mist gebaut und dann darf man überlegen wie man das gerade bekommt ohne die Schulleitung zu involvieren, falls das möglich ist..
Ja kriegen sie. Sagst du denen dann: "Ja stimmt, der muss pünktlich sein oder sollte sich einen anderen Beruf suchen"?
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Na eben, so schlimm ist es anscheinend dann doch nicht. Aber hinterher und dann noch auf diese Art ist in Ordnung? Es geht also nur um das Bloßstellen. Nee, komm, da brauchen wir nicht diskutieren, was "sich gehört" und was nicht.
Diese Lästerversuche kenne ich auch. Wenn sich Schüler bei mir über andere Lehrer beschweren, kriegen sie eine Salve meiner Meinungsfreiheit.
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Eben, der Schulleiter regelt das mit dem Kollegen, nicht die Abiturienten in der Abizeitung. Das muss man hoffentlich nicht weiter erläutern. (Warum beschweren sich diese Schüler eigentlich nicht VOR dem Abitur über die Unpünktlichkeit?)
Der Vergleich hinkt zwar, dennoch eine rhetorische Frage: Was passiert wohl, wenn ich als Beamter einer Zeitung ein Interview zur Bildungspolitik in einem ähnlichen Duktus gebe?
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Gut, wenn die Messlatte ist, dass ein Gericht sagt, solche Meinungsäußerungen™ seien in Ordnung, habe ich die Diskussion eh verloren. Dieses Asi-Verhalten möchte ich in der Schule dennoch nicht. Ob der Kollege jetzt Cordhosen trägt oder fünf Minuten später in den Unterricht kommt, spielt für mich gar keine Rolle.
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Ganz sicher nicht auf diese Art. Das sind Sprüche für die Klotür.
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Ich mein, sogar hier im Forum sind die debilen Reaktionen in Form von Emojis nicht anonym. Zumindest in dem Sinn, das man es mithilfe des Nicknames für sich einordnen kann.
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Die Meinung kannst du natürlich haben. Man darf sich dann halt nicht wundern, wenn einen schon Grundschüler für den Tanzbären halten. Eltern sowieso.
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Erfahrungsgemäß haben Abiturienten ihre Lehrkräfte mindestens zwei Jahre im Unterricht erlebt, das sollte das Urteil zumindest nicht verschlechtern. Und wenn ich jemanden als Note klar sagen darf "kann kein Mathe" oder "völlig falsch auf der Schulform" (nur weil es eine Zahl ist, wird es dadurch nicht anders), darf der mir auch sagen, dass er mein Fach, meinen Unterricht oder mich menschlich kacke findet. Ich bekomme sogar Geld dafür, dass ich das aushalte.
Die einzigen Kategorien, die ich nicht okay fände, sind negative Wertungen die nix mit Schule zu tun haben (Aussehen, Kleidung, etc.), aber damit hatten wir nie Probleme bisher.
Als Ulk kann man das dulden, aber Schülern steht es nicht zu die Arbeit ihrer Lehrer öffentlich zu bewerten.
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Ich kann auch nach 15 Minuten sagen, wer das Schuljahr schaffen wird. Kürzen wir das alles doch etwas ab und machen dafür längere Ferien.
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@Quittengelee Warum nicht die Luxus-Haustierhaltung verbieten? Ein großer Hund verursacht insb. dank der Futterproduktion jährlich soviel Schaden wie ein Interkontinentalflug in die USA (inkl. Rückflug), Ein Pferd soviel Schaden wie ein Neuseeland-Flug. Also kann man sich entscheiden entweder einen Hund zu halten oder jedes Jahr (!!!) in den USA Urlaub zu machen. Der Fußabdruck ist identisch. Warum ist dann nicht die Tierhalter-Steuer so hoch wie die Steuer auf den Interkontinentalflug? Schließlich entsteht ein Schaden in ähnlicher Höhe, der kompensiert werden muss.
Inwiefern wird sowas kompensiert, wenn mehr Steuern gezahlt werden?
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Die Idee des Lehrers war eigentlich Selbstoffenbarung statt Angriff. Wie hätte der weise Saruman hier gehandelt?
Erst mal ein Vier-Augen-Gespräch, vielleicht war die Konrektorin nur schlecht drauf. Wenn das nicht hilft, würde ich den Lehrerrat darauf ansprechen.
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Interessant ist, dass sie die Verhaltensweisen der früheren Rektorin kannte und sich darauf bezog.
Ich habe es so verstanden, dass er die Vorgeschichte an der anderen Schule in dem Gespräch dargelegt hat. Auch eher so mittelmäßig geschickt.
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Dich zweimal so zu "begrüßen" geht gar nicht. Um das zu klären hätte ein Vier-Augen-Gespräch gereicht.
Ihr seid miteinander quitt.
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Geschickt gekürzt, aber nee, immer noch nicht.
Wolfgang, die Textstellen...
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dazu müsste man das Buch selbst lesen oder den Bericht von jemanden Lesen, der das Buch gelesen und bewertet hat. Saruman scheint es gelesen zu haben und war mit der KI Antwort nicht einverstanden.
Also, inhaltlich kann man gerne diskutieren, z. B. über die wertebasierte Ordnung. Aber ich führe doch kein Selbstgespräch mit einer KI, nur weil es einem "zu blöd" ist eigene Argumente zu formulieren, dann aber keine Gelegenheit zum Sticheln auslässt. Das Salbadern, warum eine KI doch so toll ist, ist ein offensichtliches Ablenkungsmanöver.
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Das passiert in vielen Fällen auch. Es kommt aber auch vor, dass über die jeweiligen LKs berichtet wird - diese Beiträge unterliegen oft nicht einer Rückkopplung mit Schulleitung oder betroffener Lehrkraft. Das ist dann mitunter für die anderen KollegInnen zum Fremdschämen und für die betroffene Lehrkraft eine öffentliche Demütigung.
Dem kann man begegnen, indem man dann konsequent reagiert, z.B. dass man die Veranstaltung konsequent verlässt. Das habe ich nur noch nie erlebt, weil man ja den anderen SchülerInnen nicht den Abend verderben möchte.
Im Zweifelsfall muss die betroffene Lehrkraft dann damit umgehen.Ich habe mir geschworen, nachdem ich einmal vor 400 Personen runtergemacht wurde, dass ich dann wahlweise kommentarlos die Bühne verlassen werde und im Anschluss gehen werde, oder dass ich je nach Situation darauf professionell, aber deutlich reagiere. Man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Was die Abizeitung betrifft, so ist das der einzige Ort, wo die SchülerInnen sich in der Regel ohne Konsequenzen mal so richtig auskotzen können über das, was ihnen aus ihrer Empfindung nach an Unrecht widerfahren ist. Zu viele SchülerInnen haben hier noch nicht die notwendige Reife, die Folgen ihres Handelns zu überblicken, andere erachten das als "gerecht" oder ihnen geht infolge der asozialen Medien jegliches Gespür verloren...
Unsere SL spricht mit den Abiturienten über alle diese Punkte und unterstützt sie sogar beim Abistreich, solange keine Grenzen überschritten werden. Dabei kommen bessere Streiche raus, als das übliche Tische und Stühle in die Flure stellen. Genauso kann man den Schülern bei der Gelegenheit darlegen, was in einer Abizeitung angebracht ist und was nicht, noch BEVOR die Abizeitung gedruckt wird. Auch mit Hinweis, dass zu einer Abizeitung ein Impressum gehört.
Damit verhindert man nicht alle kleinen Gemeinheiten, die Schülern so einfallen, aber zumindest die Allerübelsten.
Bei Schmähreden kommentarlos zu gehen bzw. bösen Sprüchen in der Abizeitung gar nicht erst hinzugehen (auch wenn es Kollegen erwischt) finde ich auch angemessen.
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