Danke, das entscheide ich selbst.
Wenn es dich so stört, kannst du dein Verhalten ja ändern.
Schön, dass man mit einer so einfachen Frage tiefsitzende Persönlichkeitsmerkmale sichtbar machen kann 🫠
Man müsste hier eigentlich Eintritt nehmen.
Danke, das entscheide ich selbst.
Wenn es dich so stört, kannst du dein Verhalten ja ändern.
Schön, dass man mit einer so einfachen Frage tiefsitzende Persönlichkeitsmerkmale sichtbar machen kann 🫠
Man müsste hier eigentlich Eintritt nehmen.
Ich finde deine bissig gemeinten Kommentare auch nicht wertschätzend. Aber das ist dann der Eindruck, den sie bei mir hinterlassen. Muss dich nicht stören.
Warum kommt der Freund, der ein Kind verletzt hat, denn besser weg?
Verknackt ihr den Freund denn nicht mit? Beide haben geworfen und dabei in Kauf genommen andere Kinder zu verletzen.
Euer pädagogisches Handeln muss schon wasserdicht sein.
Bist du mal mit Schülern der Sek I an einem Snackautomaten/E-Kiosk vorbeigelaufen?
Gegen eine erzieherische Maßnahme gibt es keine Widerspruchsmöglichkeit.
Die Dokumentation, also "Schüler XY hat am ... dieses und jenes gemacht" kommt in die Mitteilung der erzieherischen Maßnahme an die Eltern, zur Kenntnisnahme(!).
Was als Ordnungsmaßnahme gilt, steht in §53 Schulgesetz. Anwälte sollten das wissen, außer sie bluffen.
Der Versuch die Strafe runterzuhandeln klingt auch so als wäre ihnen schon klar, dass ihr Sohn Mist gebaut hat.
Ist der Junge denn geständig? Es waren "nur Eicheln" die er geworfen hat, klingt danach. Da gibt es eigentlich nicht viel zu diskutieren. Ordnungsmaßnahmen sind in NRW klar definiert. Die Reinigung des Schulhofs ist aber eine Aufgabe, die geeignet ist, das Fehlverhalten zu verdeutlichen, und somit eine erzieherische Maßnahme. Mach den Eltern einen Schrieb zur Kenntnisnahme(!) fertig und lass eine Kopie in die Schülerakte heften.
Zum dich danach besser zu fühlen?
Bei manchen Threads merke ich schon, wie gut ich es eigentlich habe. Aber insgesamt finde ich Lehrerpersönlichkeiten einfach faszinierend. Die werden auf Kinder losgelassen, das muss man sich mal vorstellen. Geht's dir mit deinen Kommentaren denn mittlerweile schon besser?
Wenn du mit anderer Leute Kindern ein Eis essen gehen willst, gibt es zwei Möglichkeiten: a) du lädst sie ein oder b) du fragst, ob die Eltern dafür Geld mitgeben, damit sich die Kinder selbst eins kaufen können.
Geld einsammeln und dafür nach Gutdünken Sachen kaufen ist unnötig bis ärgerlich.
Das geht bei Geburtstagsgeschenken weiter, die das Kind nie haben wollte und endet nicht bei: "pro Kind sind noch 9,90 € übrig, es ist doch bestimmt okay für alle, wenn ich davon Blumen zur Zeugnisübergabe kaufe und Fotos auf Tassen drucken lassen?" und dergleichen mehr. Nein, das ist nicht okay, für manche Menschen sind 10 Euro eine Menge Geld, verwalte es nicht, als wäre das selbstverständlich.
Die Kinder selbst zahlen lassen würde ich in Primarstufe bzw. Sek I nicht machen. Von Geld vergessen/verloren bis "Ich habe 20€ bekommen und kaufe einen Riesenbecher" ist dann alles dabei. Geht auch schneller wenn ich alles in einem Rutsch bezahle. Und wegen einmal Eis essen sammle ich auch nicht extra Klimpergeld ein.
Gibt es echt Lehrer, die den Kindern Geburtstagsgeschenke kaufen?
Menschen, die sich beschweren wenn man aus der Klassenkasse ein Eis kauft. Das habe ich auch noch nicht erlebt. Wenn man das dauernd macht, ok. Aber im Sommer mal etwas Nettes gemeinsam zu machen, gehört auch zur Schule. Das sind auch die Erlebnisse, die im Gedächtnis bleiben und vor allem für gutes Lernklima sorgen.
Ist halt echt lachhaft, gönnen dem eigenen Kind das Eis nicht. Aber wegen solcher schrulligen Beiträge gucke ich hier überhaupt rein.
Keine Sorge, meine Kugel bezahle ich schon selbst.
Mehr als die Lage ansprechen und die Lerngruppen digital versorgen, kannst du erstmal nicht. Das heißt dann aber auch, die Schüler könnten auf den eigenen Geräten machen, was sie wollen? Haben die wenigstens eine Schulmail?
Inhaltlich passt es hier vielleicht: unsere unbegrenzten Kopien sind ab sofort Geschichte. Der Schulträger zahlt nur noch für absolut Notwendiges, etwa Klassenarbeiten. Verbrauchsmaterial (z. B. Kopien, auf die die Schüler schreiben können) sind ab sofort nicht mehr gestattet.
Ich stehe jetzt in Psychologie im Beruflichen Gymnasium, in Deutsch in der IFK und in der Ausbildungsvorbereitung ohne Buch da und darf nun auch nicht mehr eigenes Material ausdrucken. Immerhin meine Spanischkurse haben ein Lehrbuch.
Unser sehr engagierte Kollege hat schon vorgeschlagen, dass wir doch alle zusammenlegen können, um die IFK mit Kopien zu versorgen...
Haben die Schüler brauchbare iPads oder Ähnliches?
Tja, ich war auch Klassenbester auf der Gesamtschule.
Dabei habe ich mir echt Mühe gegeben. Egal, was RosaLaune sagt.
Ich weiß, dass es solche Schulen gibt. Das beantwortet meine Frage nicht.
Also, so lang war der Satz nun auch nicht.
Das musstest du schon noch kundgeben! Gell? Insider, hahaha.
Um Antworten bist du selbst ja auch nicht gerade verlegen.
Es ist ein Witz, dass du nur die Überschrift liest und Focus glaubst?
Jetzt wird aus dem Späßle auch noch ein Rätsel.
Ist nicht schlimm, dass du den Witz nicht verstanden hast.
Hast du mal eine berufliche Schule besucht?
Ja, sowas gibt's.
Obgleich ich diese Argumentation verstehe, kommt sie wiederum, wenn es um die Aufgaben von Lehrkräften geht, in der Regel so gar nicht, überhaupt nicht, zum Tragen. Ich erinnere mich daran, dass jemand, ich meine es war Kris24, beschrieb, dass an ihrer Schule Lehrkräfte im Notfall sogar handwerkliche Aufgaben ausüben würden. Und wenn man bedenkt, dass Lehrkräfte die teuerste Personalkostenstelle im Schulkosmos sind, ist es fragwürdig, dass bei allen anderen Beschäftigten so genau hingeschaut wird, dass sie bloß innerhalb ihres vorgesehen Zeitrahmens und der Aufgabenbereiche ihres Arbeitsvertrags bleiben, Lehrkräften wiederum gefühlt alles, was irgendwie mit Schule zu tun hat, zugetraut wird - im Zweifelsfall sei immer Zeit dafür vorhanden und man müsse eben effizienter den Unterricht vorbereiten. Deswegen verstehe ich auch, dass im Forum immer mal wieder die Zeiterhebung für Lehrkräfte diskutiert wird.
Nur weil viele Kollegen alles mit sich machen lassen, müssen sie nicht alles machen.
Wenn ich an meine Schulzeit denke, bin ich auch ganz froh keine Berufsschüler unterrichten zu müssen.
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