Beiträge von elefantenflip
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Was mich nervt, ist, das mal wieder eine neue Sau durch das Dorf getrieben wird. Nun wird wieder Energie und Arbeitskraft darein gesteckt, sich abzusprechen, anstatt meine Arbeitskraft in meine eigentliche Aufgabe, das Unterrichten zu stecken. Immer weniger habe ich zur Unterrichtsvorbereitung Zeit, da ich auch noch mal schlafen muss - bei 28 Stunden Unterrichtsverpflichtung als Vollzeit, plus mindestens 1 1/2 Zeitstunden Konferenz pro Woche plus 1 1/4 Stunden Aufsicht führen, da wir den gleitenden Schulanfang haben, plus mehrere Verpflichtungen wie die Teilnahme an außerschulischen Arbeitskreisen/Fortbildungsverpflichungen zur Implementierung des neuen Lehrplans , habe ich keine Zeit mehr - da diese offiziellen Sachen geregelt werden müssen (und nervende Diskussionen nach sich ziehen) - wünsche ich mir endlich mal eine Landesregierung, die zentral in den Mittelpunkt: Den Unterricht stellt - die Planung benötigt Zeit.....
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Das Thema. welche Schrift die bessere ist, hatten wir schon oft. Und wenn man sich mit dem Thema genauer auseinandersetzt drängt sich der Gedanke auf, dass es seinerzeit Untersuchungen gab, die nicht ganz seriös erhoben worden zu sein scheinen.Z.B. gab es wohl Untersuchungen, nach denen Schüler, die die VA lernten, eine bessere Rechtschreibung entwickelten als Schüler, die mit LA schrieben. Andere Professoren (u.a. Tropsch) argumentierten, dass eine Stichprobengruppe sich durch einen höheren weiblichen Anteil auszeichnete.
Leider ist es nicht so einfach, wie es bei Plattenspieler zu sein scheint (Schien) und ich darf an meiner Schule nicht entscheiden, welche Schrift ich vermittle - SL besteht auf Einheitlichkeit und sogar einzelne Buchstaben darf ich eigentlich nicht anders beibringen - obwohl in NRW die Richtlinienlage sehr schwammig ist....
Wer sich aus einer anderen Perspektive als der gängigen mit dem Thema auseinandersetzen möchte, sollte sich das Buch: Wer nicht schreibt bleibt dumm (Marie AnnaSchulze Brüning) bestellen. Die Autorin ist Gesamtschullehrerin und analysierte aus der Perspektive die Kinderschriften, die ihr ankommen. Sie hat auch mehrere Lehrgänge entwickelt, um die Handschrift einiger Schüler zu einer besseren Lesbarkeit zu bringen.
https://www.handschrift-schreibschrift.de/zu-meiner-person/
Meine Sicht: Ich kann die Methodenfrage nicht lösen - ich kann Argumente bringen und versuchen aufzuklären. Letztendlich geht es bei allem und das Ziel: Kinder sollen eindeutig lesbare Buchstaben und gut lesbare Texte verschriftlichen.
Wer nun argumentiert, heutzutage käme es immer mehr auf das Tippen (Schreiben mit der Tastatur an), den möchte ich auf Ergebnisse der Hirnforschung verweisen, z.B. auf:
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/waru…en-sollten-2504.
flippi
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In Bayern gibt es die Möglichkeit, die problematischen Buchstaben auf einen andere Art einzuführen.
https://www.lehrplanplus.bayern.de/sixcms/media.p…angsschrift.pdf
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Ich lese gerade Didaktik des Sprechen von Horst Fröhler - der Autor ist ein Österreicher, der mit Dialekten zu tun hat. Ich denke aber, dass gerade das Unterrichten in "Sprachräumen", in denen der Dialekt quasi eine (fast) andere Herkunftssprache als das Hochdeutsche darstellt, eine besondere Herausforderung ist. So konsequent muss ich es in meinem Schulumfeld nicht umsetzen, doch der Autor setzt wirklich interessante Impulse, wie man recht umaufwändig das Sprechen und Hörverstehen im täglichen Unterricht trainieren kann.
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Ich kenne noch die 6 Tage Woche - als Schülerin.
Aus lernpsychologischer Sicht macht es keinen Sinn, das bestehende Pensum auf vier Tage zu verteilen - und auch nicht aus entwicklungspsychologischer Sicht - soziale Kontakte nur an 4 Tagen und an anderen Tagen sind die Eltern zuständig??????
Aus Lehrersicht macht es meines Erachtens auch keinen Sinn,
daher denke ich, dass man das Sommerloch mit anderen Themen als Corona und Ukraine-Krieg zu füllen versucht.
Wir haben aber eigentlich gerade andere Probleme, so wären Artikel darüber, wie man mit kleinen Mitteln Energie spart
oder den Umweltschutz/Waldschutz verbessert hilfreicher.....
flippi
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Ich würde mir ein Tagesticket für Berlin kaufen. und mich in die Buslinie 100 und 200 (?) setzen - sie führt an den wichtigsten Punkten vorbei, man steigt aus, schaut sich um und nimmt den nächsten Bus - sie kommen in recht schnellen Abständen. Damit gibt es einen Überblick, den man individuell gestalten kann.
An einigen Stellen kannst du auch noch alte Mauerteile besichtigen,https://www.visitberlin.de/de/blog/top-11…-mauer-zu-sehen
An einigen wichtigen Punkten kommt man auch mit dem Boot vorbei - es ist ein bisschen wie Klein-Venedig - bei schönem Wetter die Sonne zu genießen....
Wir waren damals in der Erlebnisausstellung: The Story of Berlin - sie scheint aber gerade geschlossen zu sein......
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Einen Kressekopf aus einem Nylonstrumpf basteln - ist nicht so eintönig zu beschreiben, da verschiedene Teilschritte nötig sind.
Im Netz findest du verschiedene. Bilder, z.B.
https://www.pinterest.de/pin/778137641859103404/
oder Samenbomben.
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Leider kann ich nicht richtig etwas mit den Begriffen induktiv und deduktiv anfangen.
Was ist zu dem Thema beitragen möchte:
Bei den Fachleitern, die in meinem Umkreis arbeiten, war bislang wichtig, dass die Kinder Transparenz darüber erhielten, warum sie die Aufgabe bearbeiten sollten. Darüber habe ich sinniert, als ich deine Anfrage las. Mir kam spontan die Idee, dass man einen Podcast erstellen könnte zum Thema Astrid Lindgren.
Ist es möglich, eine schlechte Vorstellung der Autorin vorzuspielen - die Kinder entwickeln Ideen, inhaltlicher Art, gestalterischer Art.... (1. Stunde) und formulieren Aspekte, die man bei der Vorstellung beachten soll.
2. Stunde - sie erinnern sich an die Kriterien und sprechen einen eigenen Beitrag - Reflexion: Besprechung einiger Beiträge in Bezug auf die Kriterien.
3. Stunde - Vertiefung und Verbesserung.
(Inhalt des Besuches könnte 1 oder 2 sein).
Alternativ könnte man auch Aufnahmen für ein Padlet machen - und Teile, die bereits in der Werkstatt gemacht wurden, vorstellen.
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Erst einmal würde ich nicht erkundigen, ob du singen darfst - bislang darf ich das in meiner Schule noch nicht.
Welche Klasse unterrichtest du denn?
Für Klasse 1
https://kinder.feg.de/wp-content/uploads/Begrüßungslieder.pdf
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Ich würde auf der Homepage schauen.
Wir haben in der Schule ein ABC entwickelt mich wichtigen Informationen für Lehrkräfte, die neu kommen.
Wenn ich vorab abkömmlich wäre, würde ich versuchen, dort vorher aufzulaufen und Randbedingungen schon einmal zu erfragen.
VLT hilft dir auch eine der vielen Listen, die man im Netz findet.
https://www.4teachers.de/?action=material&id=44692
Ich wünsche dir einen guten Schulstart und dass du dich an der neuen Schule wohl fühlst.
flip
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Ich denke, am wirkungsvollsten wäre es, wenn sich jeder auf ein solches Beförderungsamt bewerben würde - dann würde das ganze System zusammenbrechen.
flip
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Ich möchte mal auf die Frage des Themenstellers zurückverweisen:
" Kennt ihr Bücher/Links o.Ä., die den ganzen Schulstoff, der von Klasse 5-13 gelernt wird, nochmal auffrischen lassen"
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Seiteneinstieg bedeutet in NRW nicht unbedingt Ref......
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@chillipepper:
Wo steht, dass Anne im Ref ist?
Ich finde es legitim, dass man sich als Anfänger (und auch später) über alle Kanäle informiert. Leider ist unser Studium (und auch das Ref) so gestaltet, dass man in maximal 3 Fächern ausgebildet wird (und auch dort nicht immer sehr praxisorientiert). Wenn man 28 Stunden geben muss, ist es gerade als Anfänger oftmals nicht zu schaffen, ohne dass man sich überall Hilfen besorgt, gerade, wenn man fachfremd eingesetzt ist.
Ich weiß noch, wie es bei mir war. Ich war nach einer 80 Stundenwoche immer noch nicht fertig - gelandet an einer Schule, an der es seit Jahren keine Berufsanfänger mehr gab und keine Bereitschaft, sich mit mir auszutauschen.
Zu dieser Zeit lernte ich das Lehrerforen kennen - und habe hier tolle Menschen getroffen, die mir jede doofe Frage beantworteten und Hinweise gaben. Dafür bin ich heute noch dankbar und dies ist der Motor, warum ich hier ab und zu immer noch etwas schreibe.
flippi
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Es ist innerhalb von Deutschland schon schwer von einem ins andere Bundesland zu wechseln, doch gibt es Beispiele, die es geschafft haben. Im Moment gibt es bei uns in vielen Regionen Lehrermangel - wie es für die Bundesländer, die du angibst, aussieht ???
Deutsch gibt es bei uns relativ viele Bewerber, kath. Religion sieht schon anders aus, wobei im norddeutschen Raum die Zahl katholischer Christen geringer ausfällt als z.B. in Bayern. Aber vielleicht hast du Glück.
Ich würde auf folgenden Seiten nach Informationen suchen.
https://www.hamburg.de/bsb/startseite-lehrkraefte/
https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/ser…usschreibungen/
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregie…fteSH_node.html
Zudem könntest du auch Schulämter anrufen und nachfragen -
Viel Erfolg!
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Es klingt sehr danach, dass du Hilfe benötigst und evt. auch außerhalb deiner Schule.
Gibt es bei euch einen Schulpsychologische Beratungsstelle, die sind auch für Lehrer da. Bei uns haben sie schon mal ein Einzelcoaching oder Gruppencoaching für Berfufsanfänger angeboten?
Ansonsten gibt es auch Coach, die mit dir arbeiten, der Haken ist, die sind meistens teuer - aber es lohnt sich, denn bevor du alles hinschmeist.
Es gibt auch online Angebote: evt. ruhr Futur.
Pass auf dich auf!
Am Anfang ist es oft hart.
flippi
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Ebay Kleinanzeigen
diverse Marktplätze für gebrauchte Bücher durchsuchen
Stadtbücherei
Unibibliothek
Das wären meine Empfehlungen.
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Auch wenn ich mir den Zorn von allen. zuziehen - mich nervt das "Jammern" - es gab gerade eine Fortbildung zum "Jammerfasten" - und ich glaube, darin liegt ganz viel Wahres.
Durch Corona bin ich an der Grenze des Belastbaren (die Klassenführung für 4 Klassen zu übernehmen) hat mich ziemlich viel Kraft gekostet, dann noch parallel die ganze Schulprogrammarbeit )- wir müssen aufgrund der neuen RL Arbeitspläne schreiben..... , aber vor allem ist es anstrengend, Dinge, die ich nicht ändern kann, immer mit mir herum zu tragen. Bei uns im Kollegium sind alle so genervt, dass wir uns gegenseitig herunterziehen und nur noch die schlechten Seiten des Berufes sehen, das zieht mich wieder weiter herunter...
Deswegen gehe ich z.B. gerade nicht ins Lehrerzimmer zu Pausenzeiten, sondern gehe einmal aus dem Hintereingang der Schule und laufe die Straße herunter und wieder heraus ohne Maske und atme bewusst ein und aus.
Seitdem mir das bewusst geworden geworden ist, suche ich mir für meine Klasse mindestens 1 mal pro Tag eine schöne Aktion heraus -die nicht anstrengend ist und die mich und die Kinder entspannt - auch wenn ich dadurch vlt. nicht alles schaffe, aber es geht uns als Klasse besser damit.
Dann versuche ich die pssitiven Rückmeldungen der Kinder aufzusaugen. Dann rücken die Missstände in den Hintergrund - und was nicht zu ändern ist, bleibt halt so. Wenn der Beamer lange braucht, wenn der PC nicht hochfährt - ist es halt so - wenn ich es ändern kann, ändere ich es, wenn nicht - bleibt es halt so.
Versteht mich nicht falsch - natürlich nerven mich die Dinge, die ihr anführt auch.....,
Flippi
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Meine Freundin, die in Baden Württemberg arbeitet, arbeitet mit Leseschlau, das ist ein Buch, das aus der Schweiz kommt.Interessant an diesem Ansatz finde ich, dass sie eher vom Lesen ausgehen - sie lernen zuerst Lautgebärden und lesen viel damit, bevor sie die Buchstaben lernen (übertragbar finde ich den Ansatz, weil das Schweizerdeutsch in manchen Teilen wie eine Fremdsprache klingt, aber das wird evt. in Österreich auch nicht anders gewesen sein. Der Ansatz meint, dass die Kinder, wenn sie früh das Lesen gelernt haben, dann die Deutsche Sprache über dasLesen lernen.... Aber das ist nur ein neuer Denkansatz...
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Ich selber kann dir nur allgemein etwas schreiben. Wenn du DAZ schreibst, ist für mich die Frage, wieviel Deutsch deine Kinder können - sind es Kinder mit nur wenigen Deutschkenntnissen? Auf alle Fälle geht es dann noch mehr um einen sprachsensiblen Unterricht auch in den anderen Fächern.
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Die Lehrwerke, außer ("der die das" - das für Kinder mit Nicht deutscher Sprache gemacht wurde), die genannt wurden, wenden sich m.E. eher an die Mittelschicht. Ich selber muss mit Flex und Flora arbeiten und mein eigener Sohn hat mit Einsterns Schwester gelernt. Die Krumm bei beiden Lehrwerken ist, dass sie recht schnell auf einen einheitlichen Lesestandard setzen, den man durch die Übungen im Lehrwerk allein oftmals nicht erreicht. Gerade, wenn man keine Eltern hat, die das Üben begleiten, finde ich das ziemlich schwierig. Ich versuche es gerade, indem ich Tandemlesen nutze.ABC der Tiere hat zumindest zuerst ein Silbenlesetraining.
Wenn du mich fragst, ich würde die Jahndorfhefte nehmen , die ABC Lernlandschaft aus dem VPM Verlag , die Hefte von Lessmann aus dem Dieckverlag anschauen, um in die Buchstaben einzuführen. Oder den Tino Buchstabenordner, denn auch da ist jeder Buchstabe gleich aufgebaut - das gibt schon mal Sicherheit.
Um jeden Buchstaben müsstest du dann etwas herumbasteln bzw. dich im Internet umtun. ZB. Drachenstübchen hat aus Guatemala(??) einiges entwickelt. Aber das mache ich bei Flex und Flora auch - denn nur die Seiten finde ich richtig mau...... es geht nur um das Erlernen der Buchstaben, aber einen integrativen Sprachansatz sehe ich nicht so sehr. Die Schreibanlässe die angeboten werden, sind nicht motivierend. Also baue ich mir etwas......
Ich nehme Bilderbücher, passend zum Buchstaben - Bilderbücher, die gleiche Satzbaumuster aufgreifen, so dass die Kinder Satzstrukturen lernen. Dazu bieten sich z.B. die Bilderbücher von Eric Carle an. ZB: die Raupe Nimmersatt zum R - vorlesen, nachsprechen, das Musical hören, das Buch als Bilderbuchkino (gab mal bei YouTube -ein Handy hat mittlerweile jede Familie) und schon hat man die Wochentage geübt und eine bestimmte Satzstruktur. Durch die Flüchtlingswelle findet man im Internet auch einige gute Angebote, aber auch viel Müll. Gerade die Verlage haben einiges mit der heißen Nadel gestrickt, was aber in der Praxis nicht gut umzusetzen ist. Wir riechen, schmecken, tasten, erlaufen die Buchstaben - und sprechen.....
Auch beim Goetheinstitut kann man sich umtun.
flippi
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