Beiträge von Friesin

    dieser thread tut mir gerade sehr gut!!

    bin 3 wochen krankgeschrieben wegen eines armbruchs (NICHt die schreibhand) und arbeite von zu hause aus zu.
    dachte, das sei ja kein problem -- ist es aber doch.
    ob jetzt von den schmerzmitteln, auf die ich noch angewiesen bin, ob als nachwirkung von der op --- ich bin einfach nicht so belastbar wie sonst und bin völlig platt, wenn ich etwas gearbeitet habe. und mittlerweile auch gestresst :heul:
    denn auch der alltag ist mit nur einer hand deutlich anstrengender und mühsamer zu bewältigen.

    da habt ihr mir netterweise gerade die augen geöffnet --danke!!! :bussi:

    Sorry, aber das ist Unsinn. Ich werde für 40 Stunden bezahlt, das heißt auch, dass ich darauf achte, diese 40 Stunden nicht zu überschreiten. Allerdings im Jahresdurchschnitt, um eben meine "Minderleistung" in den Ferien auszugleichen. So wie du das hier formulierts, klingt das so, als müsste man sich als Lehrer damit abfinden, eben unbezahlte Mehrarbeit zu leisten und das kann wirklich nicht der Normal

    offenbar ein missverständnis.
    ich meinte die 40 stunden im jahresdurchschnitt,
    wie oben beschrieben.

    und ja, ich finde es sehr wichtig, darauf zu achten, dass die arbeitszeit nicht durch dinge wie schulfestvorbereitung oder andere zusatzdinge erhöht wird.
    aber fortbildungen und projekttage fallen nicht darunter, bei projekttagen mit der oben erwähnten einschränkung bei tz-kollegen.

    Wo bitte kann ich zu Fortbildungen verpflichtet werden?

    generell bist du verpflichtet, dich fortzubilden.
    die fortbildungsveranstaltungen suchst du dir i.d.R. selbst aus.
    Reisekosten rechnest du natürlich ab,
    da gilt der "normale" Satz wie für jeden anderen Arbeitnehmer auch.
    ich schrieb ja schon, dass eine schilf da meist keinen weiteren Weg erfordert. (an meinem Einsatzort gibt es einfach keine FoBis. Da muss man IMMER fahren.Wüsste nicht, wie du das beeinflussen willst: dich gar nicht mehr fortbilden?)

    die 40 Stundenwoche wird bei Lehrern aufs Jahr berechnet.
    heißt, nach Abzug der 30 Urlaubstage musst du von mehr als 40 Stunden pro Woche ausgehen.

    Ich bin ja immer sehr für eine gerechte Arbeitsanrechnung, aber dass man als Lehrer nicht nur seine 40 Stunden pro Woche arbeitet, weiß man, wenn man den Job anfängt. ;)

    erste hilfe-kurs ist vorgeschrieben für alle lehrer, in bestimmten abständen muss der absolviert werden.
    schilf ist verbindlich, ist tatsächlich inklusiv.
    schulfestplanung?
    dafür bildet sich bei uns eine gruppe, der kann man beitreten, muss es aber nicht.

    projekttage:
    bei uns inklusive bei kollegen, die vollzeit arbeiten.
    halbzeitkollegen bekommen überstunden bis zu stundenzahl des vollen kontingents angerechnet.
    ansonsten teilen sich 2 halbzeitkollegen ein projekt.

    p.s. sorry für kleinschreibung, hand ist lädiert

    "digitale Medien" und "Medien" sind zwei unterschiedliche Dinge. Hätte man bei den Formulierungen beachten sollen!

    Ansonsten:

    ich hätte mir am Ende ein Feld gewünscht, in dem man einen Kommentar hätte eintragen können.

    mein persönliches Fazit:
    Mittlerweile sind Geräte wie Smartphone oder Laptop so weit verbreitet, dass man von neu nicht mehr reden kann.

    Und last not least:

    Der Einsatz digitaler Medien bei der Unterrichtsvorbereitung oder im Unterricht ist in meinen Augen per se nicht besser oder schlechter als der Einsatz herkömmlicher Medien. Für mich persönlich erleichtern digitale Medien die Arbeit erheblich. Ob sie dadurch besser wird, sei mal dahingestellt :gruebel:

    Prioritäten ja - aber nicht wenn darunter nur noch die Familie leidet.

    also setzt du ja eine Priorität: die Familie.
    das ist natürlich dein gutes Recht.

    Unverständlich ist mir der Tenor, der vermuten lässt, dass du dich ungerecht behandelt fühlst: (Aber vll täuscht das ja auch beim Lesen)

    Dennoch finde ich es traurig, dass eben nur Schicksalsschläge zu gelten scheinen. Hätte ich weiter gemacht, dann wäre es über kurz oder lang (wahrscheinlich eher kurz) in einem Burnout geendet. Dann wäre ich krankgeschrieben worden und hätte sicherlich problemlos von der Prüfung zurück treten können. Wenn man aber so ehrlich ist und den Mut hat diese Entscheidung vorher zu treffen wird man anscheinend also auch noch dafür bestraft (sich eben nicht auf Kosten des Staates Wochen oder gar Monatelang krank schreiben zu lassen).

    nein, das ist nicht traurig. Das soll vermutlich vor einem Hin und Her während des Refs schützen. In jedem Beruf, in jeder Ausbildung gibt es Regeln.
    Klar, mit Kindern muss man immer anders planen als ohne, aber Organsiation gehört immer dazu

    Kl.5: Kennenlernfahrt 3 Tage
    Kl.7: Skifahrt 7 Tage
    Kl.8: freiwilliger Austausch 8 Tage
    Kl.9: freiwilliger Austausch 7 Tage
    Kl.10: Großbritannien 7/8 Tage
    Kl.11: Studienfahrt 5-7 Tage

    verpflichtend für die Schüler sind die fettgedruckten Fahrten.
    Chorfahrten kommen für die Chormitglieder verpflichtend dazu.

    Zirkuskind: wie weit weg ist denn "sehr weit weg"?

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