Beiträge von Friesin

    Mach die Klausurtermine schon gleich am ersten Schultag des neuen Jahres fürs ganze Jahr fest. Kein Ärger mehr mit den Kollegen und Schülern, weil sich die Klausuren eh immer zu gewissen Terminen ballen.

    kann ich auch nur empfehlen.
    Besonders geeignet auch für Koppelklassen.

    Im Prinzip ist in einigen BL das Schuljahr bereits nach Ostern gelaufen. Nicht notentechnisch, aber dann häufen sich Termine und Feiertage. Wenn man das gleich zu Beginn beherzigt, geht man entspannter in die heiße Schuljahresendphase.

    Wär schön, wenn die fachkollegen aus meiner Klasse, auf deren Noten ich immer so lange warten muss, auch so früh planten ;)

    Wenn man ehrlich ist, kann jeder Schüler der einigermaßen vernünftige Abiturnoten hat, jüngeren Schülern unterrichten ohne studiert zu haben. Denn ein Lehrer bringt nicht mehr bei, als ein Abiturient auch können muss. Mathematik, Physik oder Englisch sind ja simpler Schulstoff. Schließlich gibt es ja Onlineplattformen mit Schulstoffen einfach und didaktisch gut erklärt. Das sind ja keine Lehrer die solche Zb Lernvideos hochladen.

    also doc.
    Ein Troll :sauer:

    vielleicht liegt dieser Blues daran, dass die Betroffenen in den Ferien alles das verstärkt nachholen wollen, was sie in der Schulzeit meinten, nicht tun zu können?

    Ein bisschen so wie die Erwartungen bezüglich Weihnachten, mit geballtem Friede Freude Tralala, was aber schon all die anderen Monate nicht klappt?

    Eine mögliche Lösung wäre dann, sich für das Schuljahr vorzunehmen, möglichts oft ein bisschen Ferien einzuplanen, heißt, sich selbst Gutes zu tun. Abzuschalten. Runterzukommen. Nicht nur Schule im Kopf haben.

    Anders kann ich es m ir nicht erklären, denn man weiß ja schließlich, dass und wann die Ferien vorbei sind. Kann man sich ja drauf einstellen ;)

    Aber vll liege ich ja auch völlig falsch mit meiner Deutung... :gruebel:

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    Nach der Lektüre zweier von Ovids Metamorphosen lautete die Aufgabe an die Schüler:

    Verarbeitet diesen Text künstlerisch. Als Bild, als Comic, als Hörspiel ---wie auch immer.

    Heraus kam dabei u.a. dieser Lego-Film.

    ch werde mich morgen nochmal in Mathe, Info und Phy reinsetzten und übermorgen in eine Medizin Vorlesung.

    ...und dir vor allen Dingen die Frage nach den 30 Jahren Berufsleben stellen. Und versuchen, sie zu beantworten.

    Als Lehrer bist du auch Erzieher. Sogar zu einem zunehmend großen Anteil, vll ist der im Berufsschullehramt geringer.

    Aber schau auf den jeweiligen Beruf, weniger auf den Weg dorthin.

    ich finde deine Liste auch ein wenig eigenartig.

    Woher weißt du denn, welches Studium "interessanter" ist? Woran willst du das festmachen? Da spielen so viele persönliche Faktoren mit hinein, das kann man nicht so allgemein konstatieren -- schon gar nicht, wenn man weder in das eine noch in das andere hineingeschnuppert hat.

    Wieso hat Medizin eine geringere Abbruchquote als Mathe/Physik auf Lehramt? Welche Medizinsparten meinst du damit? Wpoher hast du deine Infos?
    Und vor allem: was hat das mit dir zu tun? ? Du weißt doch gar nicht, auf welcher Seite du dich im einen wie im anderen Fall befinden würdest.

    Was um alles in der Welt heißt: "trocken" ?????

    Woher weißt du 2017 bereits, wie die Einstellungsschancen für Lehrer 2025 sein werden? Welches Lehramt? Welches Bundesland? Glaskugel?
    Einstellungsschancen für Mediziner? Welche Sparte? Wo?

    Und dann der Knüller:

    bei Verbeamtung entspanntes Leben

    Mach ein Praktikum.
    Sprich mit jungen Lehrern.
    Bald!!

    Lehramt:
    - gute Pension

    Wieder frage ich dich: Hast du eine Glaskugel? Woher weißt du, wie sich die Pensionen entwickeln werden, bis du mal im Pensionsalter bist?

    Sei mir nicht böse, aber deine Vorstellungen scheinen mir doch von Vorurteilen geprägt zu sein. Ärteschwemme, Ärztestopp in den Großstädten, Karriere als niedergelassener Arzt, das alles findet bei deinen Überlegungen keinen Nachhall.

    Was möchtest du denn gerne tun??
    Welche Tätigkeit möchtest du gerne (mehr als) 30 Jahre ausüben?

    Da unterscheiden sich die Berufsbilder doch schon sehr,
    wenn man die verschiedenen Fachrichtungen (bei Medizin), Lehrämter und Regionen der späteren Berufsausübung mal außen vor lässt.

    deie Pro- und Contra-Liste ist sehr oberflächlich und geht m.E. am Kern der Frage vorbei.

    Wenn ich in Jg. 5 z.B. das "alte Ägypten" unterrichte, habe ich einen historischen Schwerpunkt, diskutiere aber z.B. mit den SuS darüber, welche Vor- und Nachteile die uneingeschränkte Macht des Pharao hatte. Weiter überlegen wir, welche Auswirkungen es hätte, wenn heute bei uns nur eine Person so viel Macht hätte. Spätestens da hört ein reiner Geschichtsunterricht auf.

    für mich absolut normale Fragen in einem "reinen" Geschichtsunterricht.

    Was verstehst du unter "reinem" Geschichtsunterricht?

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