ich war 2008 nach dem Ref 4 Monate arbeitslos (Ref.-Ende Ende Mai, Anstellung als Lehrer in BY zum 1.9.), Problem war die KV.
Hatte dann mit meiner privaten, die ich noch aus dem Ref hatte, einen Vertrag abgeschlossen, der nur die nötigsten Leistungen enthielt, z.B. Krankenhausaufenthalte.
Vll gibt es sowas heute noch?
Beiträge von Friesin
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Keine Ahnung, ob das überall so ist, aber das wäre in NRW IMHO rechtlich nicht erlaubt. (Fehlende) Hausaufgaben dürfen, soweit ich das weiß, nicht bewertet werden.
ich wusste, dass der Einwand kommt.
HA dürfen auch in Thüringen nicht benotet werden, mündliche und sonstige Mitarbeit jedoch schon.Die Schüler haben übrigens eine HA- und eine Mitarbeitspflicht.
Wer also häufig keine HA macht, streikt in punkto Mitarbeit. Daher die Benotung
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die übliche Wuseligkeit am Schulajhresende oder vor Weihnachten nervt mich nicht mehr, siet ich mir sage:
Das war bislang jedes Jahr so, und IMMER hat dann doch alles geklappt.
Jedes Jahr werden Zeugnisse geschrieben und pünktlich ausgeteilt.
Jedes Jahr wird der Stoff geschafft (zumindest im großen und Ganzen, ist ne Frage der Planung unterm Schuljahr)
Jedes Jahr hat jeder in der sehr großen Familie von mir seine Weihnachtsgeschenke bekommen
Jedes Jahr.....gewisse Chaoszeiten gehören zu den meisten Berufen.
Die kennt man nach einiger Zeit, und sich klarzumachen, dass trotzdem immer alles geklappt hat, finde ich beruhigend.
Die Welt dreht sich tatsächlich weiter!Was mir übrigens außer einer guten Alltags-Organisisation, die ich jedes Jahr immer noch gerne optimiere, sehr geholfen hat:
sich einfach mal zu sagen:
"Nö. Ich will mich jetzt nicht ärgern."
Klingt völlig bescheuert, hilft mir aber super!!
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Er ist gerade in so einer Phase, wo er Dinge nicht mehr so glasklar sieht, weil einfach zu viel los ist.
??
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zum Thema Unterrichtsstörungen gibt es bei uns in den unteren Klassen ein allgemein eingeführtes und auch beherzigtes System, nach dem mehrfachen Störungen mit einem kurzfirstigen Ausschluss aus dem Unterricht begegnet wird. Der Störer muss dann unter Aufsicht eine ausgiebige Reflektion über sein Verhalten schreiben. Gleichzeitig mail an die Eltern.
Wirkt bis etwa Kl.7/8Zwei extrem und sich dauerhaft behakende Schüler aus Kl.6 habe ich neulich in Absprache mit den Kollegen während meiner Stunde ausquartiert in höhere Klassen.
Hat gut gewirkt und vor allem den pflegeleichten Schülern gezeigt, dass tatsächlich eine Reaktion auf die Störer erfolgt

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dreimal keine HA = mail an die Eltern.
Beim vierten mal gibt es die in der mail angekündigte kleine runde Note am Ende der Notenskala für nicht erfolgte mündliche Mitarbeit.Wenn große Teile der Klassen meinen, sie müssten keine HA machen, wird schnell mal ein spontaner Test über genau das HA-Thema geschrieben.
HA schreibe ich immer im ersten Stundendrittel an, damit sie nicht in der sich bildenden Unruhe nach Stundenende untergehen (habe viele Koppelklassen, und oft drängen die Kinder der anderen Fremdsprachen schon in den Raum).
Aber Patentlösungen sind das alles nicht

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Das ist dem Umstand geschuldet das sie sich weder um die Blätter kümmert sich noch bei den Mitschülern bedankt. Diese haben darauf keine Lust mehr, da sie teilweise um die 10 Blätter mitnehmen müssen.
verständlich.
bei uns gilt dennoch: sie muss sich kümmern.das Argument mit den vielen ABs finde ich irgendwie... fadenscheinig. Die ABs, die du für sie ausgedruckt, aber nicht abgegeben hast, könnte man ja im Klassenraum in einer Kiste sammeln. Und schon hat sie den Zugriff darauf.
Wie gesagt, bei uns an der Schule gilt die Regel: der kranke Schüler muss sich kümmern. Das liegt in seiner Verantwortung. Hintergetragen wird da nichts.
In deinem Fall habe ich gefühlt den Eindruck, alle sind sauer auf das Mädchen, weil es zu schwänzen scheint.
Hast du denn mal mit ihr geredet?
Der "Schwänzerei" auf den Zahn gefühlt?
Mit den Eltern gesprochen?
Mit der SL / mit SL + Eltern gesprochen? -
warum nennst du ihr nicht die Seiten aus dem Buch, die nachzuarbeiten sind?
bei uns an der Schule ist es die Pflicht der Schüler, sich um den versäumten Stoff zu kümmern. Natürlich stellst du als Lehrer alle ABs zur Verfügung. Oft sammeln Mitschüler die für den Kranlken ein.
Photo ist ja auch schnell gemacht.
Hefteinträge muss sich der Fehlende aus den Heften der Mitschüler organisieren. -
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P.S. Bisweilen hatten die SuS meinerseits keine Schwierigkeit mit dem Wörtchen "Jenes" - denke, dies gehört mitunter zu einer abwechslungsreichen Sprachmöglichkeit, welche durchaus auch noch heute verwendet werden kann!
OT:
genau das versuche ich bei meinen Lateinschülern zu vermeiden, weil schlechter =sperriger Sprachgebrauch.Und nun bin ich auch schon weg

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Schweinefleisch in Mensa
dies als religiöse Aktivität zu bezeichnen ist schon strange...
Erinnert mich an Erwin Pelzig
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lerdings ist der Referendar an seinem Prüfungstag nicht unbedingt in der Situation, dagegen zu opponieren.
Das stimmt !!!
Streng genommen ist ein Referendar während der gesanten Ausbildungszeit nicht in der Situation, gehen solche Sitten und Gebräuche zu opponieren.
Könnte man am Ende der Ausbildung mal im Seminar besprechen oder/und an den jeweiligen Personalrat weitergeben. -
Für mich kam ein Wechsel nicht in Frage und die Diskussionen, die die Eltern auch gerne von mir als Elternvertreterin geführt haben wollten, dass aber XYZ die Schule verlassen müsste, habe ich gleich abgeblockt.
das kenne ich auch. Gerne auch ergänzt durch die Forderung: Dann muss die Lehrerin eben weg.
Man hatte sich dann bis zum Ende der GS-Zeit damit arrangiert, dass es ein sehr schwieriges Kind in der Klasse gab.
Gefühlt kann ich auch nicht behaupten, dass die Klasse insgesamt weniger gut auf den Unterricht der weiterführenden Schulen vorbereitet war. Aber wie gesagt. Letzteres ist mein eigener Eindruck, der sich auf Vergleiche mit anderen Klassen und auf die Übertrittsergebnisse nahc der GS stützt. -
Wenn nun ein Schüler unter Aufsicht einen gut formulierten Aufsatz aus dem Internet kopiert und als seinen eigenen ausgibt, ist das ja auch sehr peinlich für den beaufsichtigenden Lehrer. Zwar merkt er es, aber er hat den Schüler ja nicht bei der Tat erwischt und wie soll er das hinterher eigentlich beweisen?
Plagiat lässt sich durchaus nachweisen. Das oben genannte Problem taucht ja bereits in vielen Facharbeiten auf. Auch dort kann man natürlich niemanden in flagranti erwischen; nachweisen geht trotzdem
ber niemand kann doch kontrollieren, ob nicht ein zweites Handy benutzt wird. Klausuren werden abfotografiert, verschickt und kompetente Freunde lösen als "Telefonjoker" die Aufgaben bevor sie zurückgeschickt werden.
bin ich so naiv, dass ich denke, dass, wenn ein Lehrer seine Aufsicht während einer Prüfung wahrnimmt, er bemerken kann, ob jemand mit dem Handy hantiert?
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Wow, mit der Fähigkeit zum reflektierten und differenzierten Argumentieren würdest du sogar noch beim letzten Stammtisch rausfliegen.
"Ich kann nicht verstehen, dass Hools den Sport missbrauchen um sich gegenseitig - und auch Unbeteiligte - grundlos zu verprügeln."
"Das ist halt manchmal so: nicht alles, was andere Leute gutheißen, muss man nachvollziehen können!"
"Ach so, na dann ist das natürlich völlig in Ordnung. Das müssen die Leute mit gebrochenem Kiefer dann aber auch akzeptieren."Da sind mir sogar Valerianus' Ausführungen lieber, die hinter ihrem gönnerhaft-herablassenden Tonfall wenigstens Sachargumente liefern.
Glaubensfragen lassen sich ab einem bestimmten Punkt nicht sachlich-argumentativ belegen.
Das und nur das wollte ich damit ausdrücken.
Die Keule der Gesetzeswidrigkeit hast jetzt du herausgeholt. Ich habe nie dergleichen behauptet oder angedeutet.
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dass ich nicht verstehen kann, dass so viele den konfessionellen Religionsunterricht auch inhaltlich und vom Prinzip her so unterstützen.
das ist halt manchmal so: nicht alles, was andere Leute gutheißen, muss man nachvollziehen können
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Wenn ich als Kommissionsmitglied aber eventuell um sechs Uhr aus dem Haus muss und dann bis zum Spätnachmittag prüfe, wäre ich womöglich über Verpflegung dankbar, würde sie aber nicht explizit einfordern.
das müssen dann aber nicht zwingend die Prüflinge organisieren.
An Tagen mit langen Konferenzen geht es mir auch so: ich verlasse um 6:20 das Haus und bin um 18 Uhr nicht immer zurück.
Ja, und?
Das weiß ich doch vorher und richte mich entsprechend ein,indem ich -- das kann man, das geht tatsächlich (!!)-- mir etwas zu essen kaufe.
Z.B. am Tag vorher -
Man wird wohl kaum einem Schüler da hineinschreiben, dass er schlecht ist oder?
es geht bei den LEB nicht um gut oder schlecht sein.
Das steht ja im Ziffernzeugnis.
Bei den LEB geht es um die Entwicklung, die jeder Schüler genommen hat.
Und die sollte man meiner Meinung nach schon sehr deutlich formulieren.Bei uns sind die LEB jedes Jahr deutlich aussagekräftiger als die sogenannten Kopfnoten, die es dann ab Kl.10 (wieder) gibt.
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