blöder gehts ja wohl nicht.
Wie soll denn ICH ahnen, was "den" Eltern wichtig ist?
Von welchen Eltern reden wir hier? Dem netten jungenhaften Papa, der einmal in zwei Wochen sein Kind bei sich hat?
Den spät gebärenden sich selbst verwirklichenden gut gebildeteen Nachhaltigkeitsfans, die ein einziges Kind haben?
Der alleinerziehenden Hartz IV-Mutti, die außer Glotze und smartphone keine Besschäftigung kennt?
Ach, das sind üble Klischees?
Dass aber soziales Umfeld Unterschiede machen kann,
dass an jeder Schule solche und soclhe Eltern vertreten sind,
dass ich als Lehrer mit Eltern, wenn es gut geht, über schulische Angelegeneheiten spreche und
froh sein kann, wenn ich mit den Eltern, die sich ja sicher gegenüber dem Lehrer von einer guten Seite zeigen wollen, auch unangenehme Dinge über ihr Kind konstruktiv sprechen kann,
und dass ich GANZ sicher nicht ehrlich erfahren werde, ob Eltern es schön finden, ob ihr Kind viel lacht (warum um alles in der Welt sollten sie das ablehnen??)
--- darüber hat man sich im Vorfeld dieser Umfrage keine Gedanken gemacht, oder?