9x im Halbjahr (!!) zu spät gekommen, wäre für mich als potenzieller Chef ein Ausschlusskriterium.
Beiträge von Friesin
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Man bekommt 45 min angerechnet, obwohl man 60 da sitzt??? Was hat das mit der Vorbereitung zu tun? Gar nichts, denn die Zeit, die man da sitzt, arbeitet man doch auch.
Das ist ja frechdie Vorbereitungszeit, die normalerweise in dein Deputat eingerechnet wird, entfällt bei der Betreuung. Du arbeitest mit voller Stundenzahl ja auch mehr als 26 oder wieviele Stunden.
Von daher finde ich die Berechnung oben okay. -
tja, woher bekommt man Teilnehmer für so eine Umfrage? *grübel*
Vll fragst du mal an diversen Schulen nach!
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Ja genau, das wäre ja fruchtbar, wenn die Kinder, die in ihrer Freizeit gelernt und sich auf eine Klassenarbeit vorbereitet haben, davon profitieren.
dann würde ich die Arbeiten besser gleich innerhalb der Jahrgänge weiterreichen.Dann haben nämlich ALLE die Chance, die Aufgaben auswändig zu lernen.
*kopfschüttel*
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blöder gehts ja wohl nicht.
Wie soll denn ICH ahnen, was "den" Eltern wichtig ist?
Von welchen Eltern reden wir hier? Dem netten jungenhaften Papa, der einmal in zwei Wochen sein Kind bei sich hat?
Den spät gebärenden sich selbst verwirklichenden gut gebildeteen Nachhaltigkeitsfans, die ein einziges Kind haben?
Der alleinerziehenden Hartz IV-Mutti, die außer Glotze und smartphone keine Besschäftigung kennt?Ach, das sind üble Klischees?
Dass aber soziales Umfeld Unterschiede machen kann,
dass an jeder Schule solche und soclhe Eltern vertreten sind,
dass ich als Lehrer mit Eltern, wenn es gut geht, über schulische Angelegeneheiten spreche und
froh sein kann, wenn ich mit den Eltern, die sich ja sicher gegenüber dem Lehrer von einer guten Seite zeigen wollen, auch unangenehme Dinge über ihr Kind konstruktiv sprechen kann,und dass ich GANZ sicher nicht ehrlich erfahren werde, ob Eltern es schön finden, ob ihr Kind viel lacht (warum um alles in der Welt sollten sie das ablehnen??)
--- darüber hat man sich im Vorfeld dieser Umfrage keine Gedanken gemacht, oder?
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Das ist doch total regional bedingt. Hier (in Hannover), wo man Hochdeutsch spricht, heißt es z.B. defintiv Brötchen und NICHT Semmel.
ich gehe mal davon aus, dass "Brötchen" der hochdeutsche allgemeine Ausdruck ist.
Nichts gegen Semmeln, aber hochdeutsch sollte nun doch nicht verboten werden..... -
wusste zwar den Namen nicht, aber die Dinger sind bei uns auch der Renner.
Erinnern mich an die Fingerskateboards, die vor einigen Jahren mal kursierten und werden auch genauso beahndelt:
einkassieren bis zum Ende der Stunde --s.Susannea -
Mit Verlaub ... auf so eine Schulleitung kannste dann auch einfach sch***.
was das Problem ganz sicher nicht löst
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k, mir war nicht bewusst, dass Wählscheiben schon im Mittelalter existierten.
hatte mehr an den "Wall" gedacht

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Da müssen sie schon recht viel und vielseitig lesen, um auf etwas abseitigere Wörter zu stoßen.
oder entsprechende Computerspiele spielen.
Manche mittelalterlichen Dinge sind dann wieder ganz präsent
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Sprache lebt halt, und ich genieße es immer, meinen Schülern leivht veraltete oder verstaubte oder auch regionale Ausdrücke nahezubringen

Ist ja auch häufiger Bestandteil im Geschichtsunterricht.Typische Beispiele:
Zucht und Ordnung (jaaaa, auch Ordnung ist oft nur theoretisch bekannt
)
keuschBeispiel beim eigenen Sohn:
Ich: "Boah, schau mal, wie toll der Hunde gehorcht!"
Sohn (6 Jahre):"was ist denn gehorchen?"

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was ich erschreckend finde, ist, dass es immer wieder in dass gegenseitige Bashing von Müttern ausartet.
Wer ganztags berufstätig ist, meint, das begründen zu müssen und hat Angst, als karrieregeil abgestempelt zu werden.
TZ-Muttis müssen sich rechtfertigen, dass sie nicht VZ beruftstätig sind. Müssen sich rechtfertigen, dass sie Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen.
Da wird unterstellt, dass TZ-Mütter als Rentner ihren Kind zur Last liegen könnten.
Die Väter finden in der Debatte überhaupt kaum Erwähnung.
Und VZ-Mütter gibts gleich gar nicht.
Von "Jede plant ihren Alltag, wie es für sie passt" keine Spur.
Da hat sich in den letzten Jahrzehnte aber erschreckend wenig getan.
Von Emanzipation und gegenseitiger Akzeptanz sind wir offenbar noch weit entfernt.

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bei uns wird alles, was vorher schriftlich kommuniziert wurde, in der konferenz nochmal vorgelesen.
das sind dann die Momente, in denen ich heimlich, still und leise einen Vokabeltest anfange zu korrigieren.....

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Als Lehrkraft finde ich das ein wenig - einfach.
die Blöße würde ich mir als Lehrer nicht geben wollen

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wie wird denn eine solche Webseite aussehen?
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wie stellt es sich denn der Träger der Einrichtung vor, mit welchem Material du deinen Unterricht machst?
Ist es wirklich sein Ernst, dass du als Lehrkraft (Honorarkraft?) das aus eigener Tasche finanzierst?

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Eventuell sollte man bedenken, dass Kinder genau mit dem Buch in der Nachhilfe arbeiten.
Muss nicht, kann aber sein.Auch deshalb würde ich so was immer anpassen

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