sprich dich eng ab mit der hauptverantwortlichen Person, damit du informiert bist über die Regeln, die während der Fahrt gelten.
Eine Klassenfahrt ist eine Schulveranstaltung, kein privater Ausflug. Entsprechend sei dir deiner Rolle als Lehrkraft bewusst.
Viel Spaß und einen reibungslosen Ablauf wünscht dir jemand, die erst vor kurzem mit zwei 10.KLassen auf Fahrt war
Beiträge von Friesin
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Spannende Frage, aber wie soll das praktisch aussehen? Wäre das Ziel der Abschaffung des Rechtsstaats ein rechtsfreier Raum und jeder kann machen, was er will?
komm mit mir in die 9c, zur Auffrischung deiner Kenntnisse
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Lehrer sein ist z.T.eine Art "Handwerk", das man lernen kann.
Mit 25 oder 26 entwickelt man sich eh noch sehr lange weiter (eigentlich doch immer, wenn man dazu halbwegs bereit ist). Teilweise kann einem die eigene Persönlichkeit im Lehrerberuf helfen; Umgang mit anderen Leuten ist nie Veranlagung, das ist immer erlernt. -
In Thüringen gibt es die Vorbereitungswoche.
Neue Kollegen werden eingeführt, das Konzept vorgestellt, Fachkonfernezen gehalten, Schulentwicklungsdinge erledigt, Erste-Hilfe Kurs (alle zwei jahre) für alle abghalten, neue Bücher werden in Empfang genommen und katalogisiert, aufgelaufene prinzipielle Probleme besprochen, Schuljahrespläne erstellt, manchmal auch ein Kollegiumsausflug abgehalten.
Bei jemandem mit nur sehr wenigen Deputatsstunden wird nach Absprache mit der SL die Anwesenheitspflicht begrenzt außer in der einführenden DB und in den Fachkonferenzen.
Neue Kollegen sind meist ganz froh über die Tage, da sie ihnen den Einstieg erleichtern -
Ein Gefühl, nach dem Motto, dass es doch nicht fair sein kann, dass sich hier jemand nur halb soviel Arbeit macht wie andere, aber dennoch eine (sehr) gute Note bekommt.
es geht jedoch nicht darum, ob ein Schüler sich "viel Arbeit" macht.
Viel zu schrieben heißt nicht, dass es besser ist. Manche Schüelr schwafeln seitenweise redundantes Zeug vor sich hin, weil sie nicht wissen, was genau zur Aufgabe gehört, was soll daran eine gute Leistung sein? -
das kenne ich auch. In der Oberstufe hatte ich aber auch mal einen Schüler, der wirklich alles auf den Punkt brachte. Total genial!
Sehe ich dagegen eine Oberstufenklausur zu zwei -drei Quellen mit nur 1,5 Seiten (bei uns werden Seiten mit 3 cm Rand beschrieben), dann kann auch bei kleiner Schrift die Komplexität des Themas nicht erfasst sein.
Nur an der Seiten/Spaltenzahl kann man die Qualität nicht unbedingt ausmachen -
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Die Schülerin war ja schon Nachschreiberin, jetzt soll sie wiederholen. Allein dadurch ist der Abstand zum Stoff ja schon recht groß.
dafür hatte sie nicht nur deutlich mehr Zeit, sich vorzubereiten (zum "Lernen"), sondern hat bereits den Vorsprung der "Klausurerfahrung": Nachteile sehe ich da keine für die Nachschreiberin.
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Eine Wiederholung wäre eine Strafe.
??
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Gehen diese KuK wirklich rum und kontrollieren, wer die HA gemacht hat oder besprechen diese halt HA und registrieren dabei natürlich, wer nichts gemacht hat?
ich gebe sehr selten schriftliche HA, doch wenn, dann gehe ich tatsächlich herum und kontrolliere, wer sie gemacht hat. Falls die SuS eine Besprechnung möchten (was meistens der Fall ist), rufe ich verstärkt diejenigenauf, die die HA nicht gemacht haben, um zu sehen, ob die HA für die Schüler vll gar nicht nötig waren, weil die SuS das Thema schon können.
HA sollen dem Einüben dienen, manchmal auch der Vorbereitung. Für mich sind sie kein Selbstzweck. Deshalb gibt es bei mir so selten schriftliche HA: ich übe das lieber im Unterricht ein. -
Deswegen haben wir leistungsschwache Laberbacken in den Gymnasien und leistungsstarke, aber introvertierte Kinder in anderen Schulformen.
willkommen im Club der Pauschalurteile

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Die SuS sagen, dass sie weder einen Block noch andere Stifte mit zur Schule nehme, . I
bei uns sind die tablet Schüler verpflichtet, Papier und analoge Stifte mit sich zu führen. Das haben sie im tablet Vertrag unterschrieben. Als Lehrer kann ich mich darauf berufen. Klappt eigentlich ganz gut.
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Meine Frage: wer hat mal was im Unterricht zu diesem Thema gemacht? Was eignet sich gut, um mit Schülern ins Gespräch zu kommen? Wer hat eine gute Quelle, um sich weitergehend zu informieren?
https://www.law4school.de/
hiermit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.Haben bei uns alle Schüler von Klasse 5-12 gesehen.
Bezahlt hat es die Schule.
Sehr zu empfehlen!! -
Ist nicht erlaubt.
schon mal probiert?

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Ich wollte lediglich Super-Lion eine Idee präsentieren, die mir statt des "Galgenmännchens" geläufig ist. Dass diese irgendwie "historisch" negativ interpretiert werden könnte, hätte ich nie gedacht. Ich naives Ding, ich...
ich hätte noch nicht mal beim Galgenmännchen Unbill geahnt......

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warum pendeln sich hier so viele Beiträge beim Thema "Digitalisierung" ein?
Als ob es keine fachspezifischen FoBis gäbe....
Da suche ich mir die aus, die mich interessieren, und nehme teil. Die meisten digitalen FoBis, die ich besucht habe, waren im Konderenzformat mit gegenseitigem Austausch.
Vielleicht bin ich aber, was Digitalsierung betrifft, auch verwöhnt, denn "meine" Schule ist da immer schon auf einem sehr guten Weg. Fortbildungen gibt es schulintern jedes Jahr in der Vorbereitungswoche, nicht nur für neue Kollegen. Wenn kein analoges Klassenbuch vorhanden ist, muss sich jeder Kollege mit dem digitalen auseinandersetzen. -
genau, die örtlichen Gegebenheiten variieren...
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Ernsthaft? Ich nehme an Online-Fortbildungen nicht mehr teil. Da brauche ich keine Fortbildung und kann mich gleich selbst fortbilden. Der Austausch findet dort dann auch so gut wie nicht statt. Nein danke zu Online-Fortbildungen.
und ich fahre keine 90 -120 Minuten pro Strecke mehr, wenn der Inhalt auch digital erfahrbar ist. Das muss heute nicht mehr sein

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Und was hält davon ab, daheim sich sowas zu erstellen und es dann abzuschreiben?
die schlichte Tatsache, dass die Aufgabe während des Unterrichts bearbeitet wird.
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