ich war ehrlich schockiert, als ich las "250 - 500 €" ![]()
Ich hätte auch an die 100 - 150 gedacht, aber nicht abhängig von dem Verhältnis, das man als Pate zum Patenkind (1) hat, sondern in Abhängigkeit von meinem Geldbeutel bzw von meiner eigenen Einschätzung.
Das kann pro Person auch schon ca. 50 € kosten. 300 € hört sich vielleicht viel an, ist ja aber nicht zum "Verbraten" gedacht. Diese Geldgeschenke werden ja oft als Grundstock für eine größere Anschaffung genommen, bzw. für den Mofa-/ oder Autoführerschein.
Das Geld für den Konfirmanden ist in meinen Augen tatsächlich für den Konfirmanden gedacht, nicht als Gegenfinanzierung der Konfirmationsfeier.
300,- sind in meinen Augen tatsächlich viel -- das hört sich nicht nu so an
. Und: Mache ich denn mein Geldgeschenk tatsächlich davon abhängig, für welchen Zweck es gedacht ist?
(1) wie soll das auch gehen? Je besser das Verhältnis zum Patenkind, desto mehr zahle ich? Oder umgekehrt: je weniger ein Verhältnis vorhanden ist, desto mehr zahle ich? Als Wiedergutmachung?
Schwierige Überlegungen....