mir ist es dreimal "passiert", dass Schüler an der Arbeit nachträglich rummanipuliert haben.
das erste mal war es eine 6tklässlerin, die eine fehelnde Vokabel auf die Rückseite geschrieben hatte.
Mein Fehler, ich hatte die Rückseite nicht mit Rot entwertet.
Dem Mädchen habe ich einen Spruch dazugeschrieben und den die Mutter unterschreiben lassen.
Wieder was dazugelernt 
Das nächste mal war es eine 7tklässlerin, die zu Hause manipuliert hatte. Da ich das nachweisen konnte, bin ich zum SL, der stante pede die Eltern einberief und Eltern wie Tochter ein paar Takte zum Thema Urkundenfälschung und Strafbarkeit ab 14 erzählte.
) Das dritte Mal (andere Schule, selber Landkreis): ein Mitschüler (Kl. 10hatte in der zurückgebenen Arbeit eines Mädchens noch in der Stunde der Rückgabe etwas ergänzt. Angeblich wusste niemand, wer das dahingeschrieben hatte.
Auch da war die Manipulation nachweisbar, die Arbeitschreiberin war natürlich als erste im Verdacht.Es hat genau drei Wochen inklusive der Weihnachtsferien gedauert, bis sich der Mitschüler geoutet hatte. Das waren die drei Wochen, dioe die SL der Clique zeit eingeräumt hatte, sich zu der Urkundenfälschung zu bekennen. Seine Weihnachtsferien waren wohl nicht so entspannt gewesen 
Einen verschärften Verweis gab es trotzdem.
Seither bin ich vorsichtig geworden.