ich habe sowohl einen Organspendeausweis (alles außer Augen) als auch einen DKMS Spendenpass.
Über eine Organspende möchte ich nicht meine Angehörigen entscheiden lassen, habe aber im Vorfeld ausgiebig mit meinem Mann darüber gesprochen.
Muss nicht der Hirntod von 2 von einander unabhängigen Ärzten bestätigt werden?
Und was heißt denn "ich möchte bei der "Ausweidung" nicht frieren"???? Hirntod ist tot, mausetot, da brauchts doch keine Vollnarkose mehr..... Oder was hab ich da falsch verstanden? ![]()
Beiträge von Friesin
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du hast doch deine Gründe gehabt, nicht hinzugehen.
Warum nun im Nachhinein ein schlechtes Gewissen? Was soll sich dadurch ändern?ZitatMal ehrlich. Unsere Eltern und Großeltern waren erwachsene Menschen, als sie ihre Kinder bekamen. Warum ist das heute nicht mehr so?
Und die waren im Durchschnitt deutlich jünger als heutige Eltern. -
gehört diese Privatschule einer bestimmten Richtung an, sei es weltanschaulich, wirtschaftlich oder wie auch immer?
Ich unterrichte an einer kirchlichen, staatlich anerkannten Privatschule, und dort werden nur Kollegen mit 2.Staatsexamen eingestellt.
Normalerweise bekommst du im Ref Geld für deine Tätigkeit, auch wenn du das an einer Privatschule absolvierst.Aber ich lasse mich gerne eines Anderen belehren....
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OT:
bei uns an der Schule fahren sehr viele Kollegen, und einige davon mehr als 30 Minuten pro Strecke. Auch in einer Großstadt ist man oft länger als 30 Minuten unterwegs.
Ich selbst fahre auch 40 Minuten einfach. Dennoch ist es mein Privatvergnügen. Ich könnte umziehen, so dass mein Mann fahren müsste, wir könnten in die Mitte unserer Arbeitsstätten ziehen, wir könnten ein 2.Auto anschaffen, ich könnte am Arbeitsort ein Zimmer nehmen.... da gibt es viele Möglichkeiten. Das Argument "ich muss ja soweit fahren" halte ich heutzutage für unsinnig. -
Zitat
Ganz ehrlich, ich kann die Eltern verstehen. Würde als Mutter auf ein evtl. Bußgeld husten, eine 6 würde ich anfechten und das Ganze mit dem Schulleiter klären und ich bin mir relativ sicher, dass die nicht so stehen bleiben würde.
Das sind genau die Eltern, die einem als Lehrer das Leben so unnötig schwer machen

Und ob Public Viewing wirklich mit Bildungsinteresse zu tun hat oder vielmehr mit der Haltung: mein Kind soll auf kein Event verzichten müssen, sei mal dahingestellt

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ein gesunder Mittelweg und verantwortungsvoller Umgang mit Gefahren wäre natürlich das Wünschenswerte. Aber angesichts der Klagefreudigkeit vieler Eltern verstehe ich auch, dass die Schulen da vorsichtig sind
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wir haben den Livestream immer mal wieder angeschaut, aber im Großen und Ganzen waren die Schüler enttäuscht. Es wurde kurz nur ein wenig dunkler, so wie wenn sich eine Wolke vor die Sonne schiebt. Nix Dolles, viel Lärm um nichts.
ich für mein Teil bin ganz froh, dass wir ganz normal Unterricht weitergemacht haben.
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zu den ersten Fragen kann ich schwer antworten, weil die Organistaion der Fachseminare und ihre Verteilung ganz unterschiedlich ablaufen kann.
bei mir (2. StEx 2008 in NDS) war ein einmal jede Woche das allgemeine Pädagogikseminar, einmal (am selben Tag) vierzehntägig das eine Fach, einmal vierzehntägig an einem anderen Tag das andere Fach.
In den Seminarfächern gab es sehr oft "Hausaufgaben" in Form von Referaten oder exemplarischen Stundenvorbereitungen.
In der allerersten Woche hatten wir damals 5x einen 8-Stundentag am Seminar.
Doch ich erinnere mich nur noch vage, dass es hauptsächlich um allgemeine Fragen bis hin zu Fragen der steuerlichen Absetzbarkeit vondiversen Fahrtkosten ging.
Anwesenheitspflicht war eigentlich immer.Mein Rat:
ich würde mich nicht verrückt machen. Kein Mensch erwartet von dir Unmögliches, es ist alles machbar, und je mehr du dir Gedanken/Sorgen/Vorstellungen machst, desto unruhiger wirst du. Denn letztendlich könnte dir höchstens jemand aus deinem Seminar konkrete Auskunft geben, der unmittelbar vor dir angefangen hat.
Lass es einfach auf dich zukommen, das wirst du auch bei den Klassen müssen, die du dann eigenverantwortlich unterrichten sollst

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Fachliche Kenntnisse vertiefen stelle ich mir gerade am Gymi dann echt sinnvoll vor!
ömmm...bringt man die nicht von der Uni mit? Naive Grüße!
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Schade, schade. Keine S*u arbeitet wie wir mit "Iter Romanum". Ich hätte auch ein paar KLA. Bin aber nur weitergebildeter Wald-und-Wiesen-Lateiner -- kein echter.
auch mit "Intra" bin ich allein auf weiter Flur. Schade.
Oder sollte sich doch jemand finden, der jemanden kennt, der jemanden kennt...? -
Ich habe zurückgePNt

ich auch:)
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echt Mist!!!
Welche Disziplinierungssysteme habt ihr denn generell an eurer Schule? Es spricht nichts dagegen, sie auch im Kunstunterricht einzusetzen
Zusätzlich zu den Tipps von oben kannst du auch Prozess- und Mitarbeitsnoten erteilen.
Klingt unpädagogisch, ist oft aber sinnvoll.
Meine Kollegin gab immer Stundennoten für Mitarbeit und Konzentration. -
Zitat
Hier die gesungene Version der Zahl Pi:
selten so gelacht !!!!!

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du könntest sie beauftragen, ein Lied in der Muttersprache vorzustellen. Das lässt sich sicher relativ gut machen.
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"ich habe schon eine Ausbildung zum Allgemeinmediziner und zum HNO -- muss ich da auch noch für Gynäkologie draufsatteln?"
ZitatIst es möglich, sich eine andere wissenschaflliche Arbeit dafür anrechnen zu lassen?
die schriftliche Hausarbeit fürs 2. Staatsexamen ist ja völlig anders angelegt als und nicht zu vergleichen mit einer Doktorarbeit. Es ist eben keine fachwissenschaftliche, sondern eine didaktische Sache -
@ friesin :sehr indiskrete frage.. du hast doch 4 kinder (oder verwechsel ich dich jetzt mit einem anderen user, dann sorry) auf welche schulform gehen denn deine kinder?
wir haben uns nach den Empfehlungen der Lehrer gerichtet. 1 x Realschule, 3x Gymnasium.
Ohne Einsatz der Eltern (außer Vokabelabhören anfangs) oder gar Durchpeitschen. Ich habe nämlich meinen Schulabschluss gemacht. Den muss ich nicht noch 4x machen
Mein Mann als Nichtakademiker und ohne Abitur verdient übrigens fast doppelt so viel ich mit abgeschlossenem Studium. Gar nicht so selten in meinem Umfeld.
(Ich weiß, das ist keine statistische Erhebung
). Ich will damit auch nur klarmachen, dass die Gleichung Abitur = dickes Gehalt so beileibe nicht stimmen muss.Tun euch denn gar nicht die Kinder leid, die sich schwertun mit dem Gymnasium, die sich durchquälen und immer am unteren Rand des Notenspektrums rumkrepeln? In meinen Klassen sind wieder einige Schüler davon betroffen. Das hätte ich meinen eigenen nicht zumuten wollen.
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ZitatAlles anzeigen
für mich ist ein sauschlechtes abi immer noch besser, als kein abi.
einfach aus dem grund, dass einem sebst mit dem schlechtesten abi alle türen offen stehen.
ausbildung oder studium. und so leicht kommt man nie wieder ans abi.
wer macht den später wirklich noch mal ein abendgymnasium ect., um einen versäumten schulabschluss nachzuholen.
eher die wenigstens. natürlich gibt es immer mal welche, aber es entspricht wohl nicht der regel.
niemand sagt, dass man studieren muss, aber wenn ich sehe wo man mittlerweile überall schon abi braucht.
krankenschwester in nrw ohne abi... schlechte chancen, ect.
daher würde ich immer versuchen meine kinder bis zum abi zu bringen.ich finde es erschreckend, dass ausgerechnet Lehrer so etwas von sich geben. Da muss ich mich ja über Stammtischparolen im Elternkreis nicht mehr wundern.
Aber vielleicht ist es tatsächlich auch eine Frage des Bundeslands. In NDS, Bayern und Thüringen, zumindest in den mittelgroßen Städten, trifft es ganz und gar nicht zu, dass man mit einem Hauptschulabschluss nichts werden kann. Der höhere Schulabschluss ist weder ein Garant für eine besser dotierte Arbeitsstelle noch für eine Arbeitsstelle überhaupt (man muss ja nur mal in eigenen Reihen auf die Todeskombi D/Ge schauen
) noch für ein zufriedeneres, ausgefüllteres Leben.
Überehrgeizige Eltern jedoch, die ihr Kind auf die falsche Schulform quälen, sind durchaus häufig ein Garant für eine verkorkste Schulzeit und ein verkrampftes Familienklima.Hugh. Das Wort zum Donnerstag
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Übrigens zum Thema früher war alles besser. Früher konnte man mit einem Hauptschulabschluss einen guten Lebensweg bestreiten. Das bezweifel ich heute doch stark. Nicht umsonst wächst der Leistungsdruck eben schon in der Grundschule.
*Gääähhhn*
seit Mitte der 80er Jahre immer dieselbe Klage.....
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soll denn das Ziel der Stunde Umgang mit Cartoons sein oder etwas zum Global warming?
Im zweiten Fall wäre ein Cartoon ja nur das Mittel zum Zweck, nämlich um eine Entwicklung/Statistik/ Tatsache auf spezifische Weise zu untermauern. Das wäre ja was ganz anderes als eine Stunde mit dem Thema "Methodentraining Cartoons"
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