Viele jüngere Kollegen haben inzwischen auch schon ihren anfänglichen Idealismus verloren. Leistung wird eben auch nicht honoriert in unserem Beruf. Da lohnt es sich irgendwann nicht mehr, sich für seine Schüler aufzureiben, wenn man sich genauso gut einen Faulen machen kann, ohne negative Konsequenzen zu spüren.
da lag in meinen Augen die falsche Herangehensweise vor:
Begeisterung für den Beruf: ja.
Idealismus: bitte nein!! Idealismus ist super beim Hobby, beim Beruf eher kontraproduktiv und unprofessionell.
Sich für seine Schüler aufzureiben: Neeeein!!! Begründung s.o.
So sind Burn Outs vorprogrammiert.
Wer sich für seine Schüler aufreibt, ist irgendwann ausradiert. Worin besteht da die Leistung?
Was auch immer guten Unterricht ausmacht, sich selbst aufzureiben gehört ganz sicher nicht dazu.