guckstu!!!
der Verbeamtung dürfte das nicht im Wege stehen, beim Amtsarzt kommt es darauf an, ob du vorraussichtlich deinen Job bis zum Pensionsalter ausüben können wirst.
guckstu!!!
der Verbeamtung dürfte das nicht im Wege stehen, beim Amtsarzt kommt es darauf an, ob du vorraussichtlich deinen Job bis zum Pensionsalter ausüben können wirst.
ZitatAußerdem will ich zu hause abschalten können. Das ginge nicht, wenn ich SuS um mich herum hätte.
zu Hause hab ich die SuS auch nicht um mich herum--bewahre!!! ![]()
Sicher? Wenn ich da so an meine Schulzeit denke, was wir da so als Schüler gemacht haben, wenn wir wussten, wo ein Lehrer wohnt... Da haben wir manchmal eine ganze Stunde hinter der Hecke gesessen, gespannert und Fotos gemacht. Beliebt war zu Silvester auch, Böller mit Tennisschlägern auf die Balkone zu schiessen oder Hundekacke sammeln und direkt vor die Haustür legen. Oder mal Múll in den Auspuff stopfen, in der Hoffnung, dass der Lehrer am nächsten morgen das Auto nicht in Gang bekommt. Das Witzigste war aber ein Lehrer mit Briefschlitz in der Haustür. Da haben wir dann mal eine Vogelspinne ausgesetzt.
natürlich glaube ich dir das, aber ich denke auch, dass das Auswüchse waren, die auf irgendetwas fußten. In meinen Augen extreme Verhaltensweisen.
Cirok, bist du bei facebook?
streng genommen ist es tatsächlich so, dass einem Lehrer nicht mehr Urlaubstage zustehen als anderen Beamten/ Angestellten auch.
da wir aber in der Schulzeit schon so viele Überstunden machen durch all das, was nebenher anfällt, gleicht sich das mit den Ferien aus. Wobei ich überzeugt bin, in den Ferien arbeiten die wenigsten von uns 41 St/Woche.
Gerne verzichte auch ich auf die Ferien, wenn dafür im Schuljahr die 41 Stundenwoche garantiert ist bzw. eine entsprechende Anzahl Stunden bei Teilzeit.
Aber das heißt ganz sicher nicht, dass ich an den Ferientagen, an denen ich keinen Urlaub hätte, Kinder beaufsichtigen wollte. Putzen und renovieren übrigens auch nicht.
Dann würde ich Unterricht vorbereiten, die zwischenzeitlich liegengebliebenen Korrekturen abarbeiten, neue Klassenarbeiten konzipieren, meinen Formularkram erledigen, Projektwochen und Klassenarbeiten planen schulische Zusatzarbeiten erledigen wie Steuergruppenprojekte usw. Alles von der Schule aus am zur Verfügung gestellten PC und mit Stechuhr. Super!
Ich glaube, Schüler haben das auch gut raus, Begegnungen zu vermeiden. Die haben nämlich noch viel weniger Lust, in ihrer Freizeit beobachtet zu werden.
klar, denn nichts ist für Schüler peinlicher als beim entspannten Shoppen gesehen zu werden, wenn man nächsten Tag eine LK ansteht....
Ich kann diese Angst davor, Schüler nach der Schule zu treffen, nicht nachvollziehen.
Ich überlege mir allerdings gerade, ob ich eine Hochhaussiedlung als Wohnumgebung für mich so prickelnd finden würde
Aber wie die Ausgangsfrage selbst kann dir diese Entscheidung letztlich niemand abnehmen.
du klingst so, als habest du Sorge, ständig von Schülern umlauert zu sein.
Dann sind die 12 km als Schulweg wahrscheinlich besser zu wuppen.
12 km und Stadtrand sind ja nun auch nicht sooo weit weg, als dass du von dort aus keine Kontakte knüpfen könntest!!
wenn dir ein Fußweg zur Arbeit wichtiger ist als die Sorgem ständig auf Schüler zu treffen, nimmst du die Wohnung in Schulnähe.
Wie sind die Wohnungen denn geschnitten? Wohngegenden? Mietpreise?
Das alles wäre für mich wichtiger als die Sorge, meinen Schülern über den Weg zu laufen.
dann machst du Überstunden wegen der Korrekturen. Die bekommst du ausgezahlt oder kannst sie in den Ferien abbummeln.
ZitatAber ein grundlegender WS ist in den Augen unserer kleinen (und feinen ;-)) FS aber ebenso wichtig.
ZitatEine 50%-Regel finde ich persönlich bei kurzen Tests, die nur wenige Vokabeln/Wendungen usw. umfassen, zu lasch.
widerspricht sich das nicht?
ZitatWenn ich 50% der Vokabeln/Wendungen/Stammformen eines Textes kenne, werde ich arge Schwierigkeiten mit einer adäquaten Übers. bekommen.
Völlig richtig. Aber da vermischst du zwei Anforderungsbereiche:
auch mit 100% richtig gewussten Vokabeln/Stammformen kann man in der Übersetzung arge Probleme bekommen.
Und es geht bei deiner Frage ja nicht um die Frage, wie die Übersetzung adäquat bewertet werden kann. Das ist noch mal ein ganz anderes Fass *seufz*
Deshalb suche ich immer noch nach einer enstprechenden Dienstvorschrift, die besagt, dass der Vorgesetzte uns dazu verdonnern kann, an einem Freitag nach 15 Uhr zu einem Elterngespräch in der Schule zu erscheinen haben. Die reguläre Unterrichtszeit geht bis 15 Uhr.
nun, wenn du dich so darauf versteifst:
mit der regulären Unterrichtszeit ist dein Dienst noch nicht beendet. Elterngespräche gehören vollumfänglich zu deinen Dienstpflichten.
Den Rest kannst du dir denken......
ich bin nach all den Posts hin- und hergerissen.
Einerseits überrascht es mich, wie sehr z.T. auf dem Vormittag als Präsenzzeit beharrt wird. Unterricht bis 15 Uhr ist für mich recht normal. Da dann noch ein Elterngespräch (zeitlich begrenzt natürlich) dranzuhängen wäre für mich einfacher, als an einem anderen Tag bis zum späten Nachmittag zu warten.
Meine Sprechstunde liegt in der Mittagszeit. Da können viele Eltern nicht kommen. Also machen wir einen individuellen Termin aus (ich mache 2 o 3 Vorschläge), und das hat immer zur Zufriedenheit aller geklappt. Was mich im vorliegenden Fall aufregen würde, ist, dass offenbar Machtspielchen vom Vater gespielt werden. Und die Rolle des Abteilungsleiters (merkwürdige Bezeichnung übrigens
)ist in meinen Augen auch grenzwertig. Und da gebge ich meinen Vorschreibern Recht: Termine für Elterngespräche mache immer noch ich aus. Überfahren lassen wollte ich mich dabei nicht.
wir (Thüringen) müssen zusätzlich zur Hausordnung Belehrungen halten und die auch im Klassenbuch dokumentieren. Das passiert am Schuljahresnafnag, aus aktuellem Anlass wird z.B. über das Schneeballwurfverbot noch einmal neu belehrt.
solche Mammuttests mache ich nicht.
bei meinen nach jeder Lektion stattfindenden schriftlichen Vokabeltests gibt es immer 22 Rohpunkte als Maximum, davon die Hälfte ist gerade noch die 4. Der Rest wird äquivalent aufgeteilt. Alles andere ist mir zu willkürlich. Wenn eine reine Reproduktion, die es bei mir nicht komplett ist, dir zu "wenig" ist, könntest dusie ja halbe Noten rechnen (wobei ich das nie mache)
Allerdings frage ich Vokabeln auch im Zusammenhang ab, als Satzfragment oder kombiniert mit der zu lernenden Grammatik. So frage ich bei Verben z.B. nicht nur Infintiv und Stammformen, sondern auch z.B. eine bestimmte Person im Pferfekt (wahlweide anderes Tempus, wenn das gerade dran war).
Stammformen rechne ich als Komplettpaket und bewerte sie komplett mit einem Rohpunkt. Ich frage aber auch regelmäßige Stammformen ab, denn die wissen die Schüler oft nicht. Die fleißigen Schüler können mit Vokabeltests gute kleine Noten erzielen.
Ich finde es merkwürdig, dass deine Tests zwischen 20 und 70 Vokabeln umfassen. So unterschiedlich?
Man kann eine Schule ja auch wechseln, wenn es auf dem Gymnasium nicht klappt, kann das Kind immer noch zur Realschule. Und nach der Realschule kann man durch mehrere Möglichkeiten das Abitur machen.
das würde ich als Mutter allerdings als letzte Option offenhalten. Denn so leicht, wie es sich liest, fällt es den Kindern (und vielen Eltern!) dann eben doch nicht, den Schritt "zurück" zu gehen.
Ich denke allerdings auch, dass die Gymnasien voll von Kindern sind, die ihre ganze Freizeit nur mit Lernen verbringen.
Ich meine, wer in der Grundschule schon für gute Noten lernen muss, kommt auf dem Gymnasium kaum hinterher...
Zum unterstrichenen Satzu: schön wär's
Nein, im Ernst, ich kann das nicht bestätigen. Nach meiner Erfahrung scheitern viele daran, dass sie eben nicht regelmäßig lernen, sondern maximal für Klassenarbeiten. Und auch das nur am Tag zuvor.
zum letzten Satz:
ja! Sehe ich auch so. Der Unterschied zwischen Grund- und weiterführender Schule ist doch immens, und wer in der Grundschule schon viel lernen muss, hat sicherlich schlechtere Karten im Gymnasium. Dort wird doch deutlich mehr verlangt als nur "Lernen".
Andererseits, wer das Arbeiten gewohnt ist, hat natürlich Pluspunkte,....
Schwierig.
Im Ref war ich an einer Schule, an der jedes Zeugnis eines jeden Schülers schnell an die Wand gebeamt wurde. Ging relativ zügig, war aber andererseits auch nicht wirklich nötig.
ich war neulich ohne Stimme und hatte den Unterricht schon vorbereitet(1 Tag)
Also habe ich die Planung noch ein wenig konkretisiert, damit meine KV auch wusste, was zuvor gelaufen war, und ihr das zugemailt.
War zwar ein bisschen mehr Arbeitfür mich, aber ich war heilfroh, dass damit die Klasse weitergekommen ist, obwohl ich gefehlt habe.
ZitatDu vermischst hier Wortart- und Satzgliedebene.
nein.
man kann beim Adverb die Funtkion nicht außen vor lassen. Zudem war nach einer griffigen, verständlichen Erklärung gesucht worden.
ZitatEs sind Wörter, die ein Verb näher bestimmen.
das ist zu wenig.
Manche Adverbien bestimmen ein Adjektiv näher
----Das Fest war gestern ziemlich schön- --> gleich 2 Adverbien: heute und ziemlich---
andere (s.o.) geben weitere Bestimmungen an.
Etwas unfertig ausgedrückt: Adverbien sind die Wörter, die die Funktion einer adverbiale Bestimmung ausdrücken. Damit sind dann auch Zeitadverbien (heute, gestern, usw.) , Ortsadverbien (dorthin), Modaladverbien (sehr, ziemlich usw.) eingeschlossen.
keine sehr elegante Definition, aber vielleicht griffig ![]()
"unreflektiert" bezog sich auf die pauschale Aussage, dass man einen
Zitateinen Zugang zu neuen Medien herstellen
solle.
Ein Totschlagargument und mittlerweile in meinen Augen nicht mehr aktuell.
Aber vll bin ich da auch verwöhnt, mit einem smartboard in jedem Klassenraum und einem sehr technikaffinen Kollegium ![]()
abgesehen davon ist es wichtig, auch einen Zugang zu neuen Medien herzustellen.
aber doch bitte nicht unreflektiert und nur auf legaler Basis! ![]()
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