ich halte es ähnlich wie meine Vorschreiber (nur ohne Deko
)
Nach der Begrüßung frage ich, wenn die Eltern alleine kommen: "Was erzählt Ihr Kind denn so von der Schule?"
Wenn, was meistens der Fall ist, die Kinder mitkommen, erteile ich ihnen meistens gleich das Wort: "Hast du irgendwelche Fragen oder Bemerkungen/ etwas Bestimmtes auf dem Herzen?"
meistens sind die Kinder und die Eltern ganz erleichtert, dass es von mir auch Positives zu berichten gibt und dass sie nicht in bausch und Bogen verdammt werden. Das erwarten sie nämlich oft.
Dass man gut vorbereitet ist, seine Unterlagen greifbar hat und sich an den Zeitplan hält, ist selbstverständlich.
Klar fragen manchmal Eltern, ob Nachhilfe sinnvoll sei und ich jemanden wüsste. Das heißt aber doch noch lange nicht, dass eine Erwartungshaltung besteht, dass ich die organisieren oder beaufsichtigen muss.
Ich würde mich wirklich nicht verrückt machen lassen, den allerwenigsten Eltern muss man "Grenzen setzen". Ich mag Elternsprechtage sogar sehr gerne, wenn sie nur nicht immer so lange dauern würden....