Beiträge von Friesin


    Also, mir wurde gesagt, dass man im Ref als Privatversicherter weniger für die KV zahlt als wenn man gezwungen ist zur PKV zu gehen...Keine Ahnung, ob das stimmt! ?(


    Nun bin ich vollends verwirrt:
    Privatversicherte sind doch in der PKV .....

    Als Beamter kannst du die staatliche Beihilfe (59%) in Ansprcuh nehmen und musst dich nur zu den übrigen 50% privat versichern. Der Beitrag einer privaten KV hängt nicht vom Gehalt ab, sondern von deinem Alter, Gesundheitszustand, Geschlecht, dem gewünschten Leistungspaket und vielem mehr. Das ist schwierig pauschal zu beantworten.

    Konkrete Fragen kannst du hier: http://www.forum-krankenversicherung.de/ ganz gut loswerden und kompetent beantwortet bekommen. Vielleicht hilft dir das!

    Liegt der Satz der gesetzlichen KV nicht bundesweit einheitlich bei 15,5%?
    Ob du verheiratet bist, spielt bei der KV keine Rolle, da musst du dich im Ref. in jedem Fall selbst versichern. Die Familienversicherung greift nicht bei deinem Einkommen.

    Hast du mal bei einer PKV nachgefragt, zu welchen Konditionen die dich nehmen würden? Für bestimmte Krankheiten wird meist ein Zuschlag erhoben, aber dass die dich gar nicht nehmen würden, kann ich mirnicht vorstellen. Fragt sich halt, zu welchem Preis. Beihilfe würdest du bei einer PKV in Anspruch nehmen können.

    Hast du in deiner Fachschaft niemanden, den du fragen kannst? Dann brauchst du das Rad nicht neu zu erfinden, und wenn im Jahrgang einheitlich vorgegangen wird, entspannt das ganz enorm ;)


    Ich setzte die Gesamtrohpunktzahl immer so fest, dass die Hälfte (50%) durch 4 teilbar ist (aequidistante Notenverteilung).

    (Bsp. Kurzarbeit: 22 Rohpunkte maximal. Die Hälfte = 11 Punkte = Grenze zw. 4 und 5. 11 bis 22 Punkte verteilen sich die Noten 1 bis 4, d.h. je drei Punkte Abstand zwischen den Noten)

    ganz gute Erfahrungen habe ich mit folgender Testmethode gemacht:

    ich bereite zu Hause eine Folie mit Vokabeln vor. Erreichbare Gesamtpunktzahl: 22
    Alle Schüler haben 10 Minuten, um die gefragten Antworten (nur die Antworten) zu notieren. Schriftlich. Dann sammele ich die Zettel/Hefte von 5 Schülern ein, die ich mir zuvor zu Hause ausgeguckt hatte. Wer will, kann seine Vokabeln auch freiwillig eisammeln lassen. Wenn ich eh genügend Korrekturen zu hause liegen habe, sammele ich eben nur die 5 ausgeguckten ein.
    So habe ich die Gewähr, dass ich immer etwa gleich viele mündliche Noten von den Schülern habe, und der Korrekturaufwand hält sich sehr in Grenzen, weil es immer dasselbe Bewertungsschema ist. Lediglich die Vorbereitung benötigt ein bisschen Zeit.

    vielleicht oute ich mich ja nun als uneffektiv, aber bei 2-4 Minuten am Ende lasse ich auch höchstens noch mal aufräumen.
    Unsere Schüler müssen nach jeder Stunde den Raum wechseln, wenn da 2 bis 4 Minuten am Stundenende übrig sind, dürfen sie zusammenpacken.

    kannst du nicht einfach erzählen, du hättest abends im Garten was schmatzen gehört und dich zu Tode erschrocken? Ein bisschen ausschmücken, *gruselgrusel -erleichterung:war nur ein Igel* -- so in der Art?

    oder sind die jetzt noch gar nicht unterwegs?

    ich kann die Aufregung auch nicht ganz nachvollziehen und teile Super-Lions Überlegungen voll und ganz.
    Das Problem Kinderbetreuung dürfte sogar am Samstag weniger ins Gewicht fallen, zumindest in sehr vielen Fällen.

    Und der freigeschaufelte Montag könnte ein unterrichtsfreier Tag sein??? Uaahhhhh....... Ich habe mittwochs frei; ist dann der 3.Oktober für mich als Feiertag unzumutbar? Der Schüler, der mir mit solch einerArgumentation käme, könnte sich aber warm anziehen.

    Was mir persönlich allerdings unangenehm auftsoßen würde, ist, dass eine offenbar unakttraktive Fortbildung plötzlich klammheimlich zur Pflichtverantsaltung umdeklariert wird. Unabhängig vom Wochentag.

    hast du das mit den Spielen mit deiner 7.Klasse abgefragt? Meine Erfahrungen sind da nämlich ganz andere; besonders meine laute, undisziplinierte 7. fuhr total auf Spiele aller Art ab :D

    ich mache es sähnlich wie Referendarin:
    keine lange Vorstellung. Ich kontrolliere die Namensliste, besonders bei Koppelklassen oder neu zusammengesetzten Gruppen, und dann lasse ich Namensschilder schreiben und photographiere die Schüler in 2 er Gruppen. Bei den älteren (ab Kl. 8) wird das mitunter schwierig, weil die Mädels sich oft zieren, doch wenn ich glaubhaft versichere, dass die Photos nicht an Heidi Klum geschickt werden, sind die Hemmungen meist genommen. :D
    Dann Organisatorisches, auch über meine Erwartungen an einen ungestörten Unterricht und wie ich mit Unterrichtsstörungen umgehe, die ja aber in dieser Klasse eh niiiiieeeeeee auftreten werden :D

    Und dann geht es auch schon daran, Vorwissen abzuklopfen. Meist in Form eines Rätsels, Quiz o.Ä.

    Die Klasse lernst du am besten durch normalen Unterricht kennen

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