Kernspaltung ist eine urdeutsche Erfindung, wenn man so will. Umso absurder, wie man sich davor fürchtet.
Den Zusammenhang sehe ich nicht
Kernspaltung ist eine urdeutsche Erfindung, wenn man so will. Umso absurder, wie man sich davor fürchtet.
Den Zusammenhang sehe ich nicht
Die schriftlich fixierte Vorgabe in einer Verordnung oder gar nur einem Erlass würde ich aber auch gerne mal sehen. Für NDS ist mir ehrlich gesagt keine schulrechtliche Vorgabe bekannt, nach der Aufgaben in der Oberstufe mit "Sie" als Anrede zu formulieren sind.
ja, und?
Finde das Schulumfeld hat sich massiv geändert. Der Lehrer wird nicht mehr mit Respekt und Anerkennung behandelt, obwohl er ständig in der Presse steht. Es wird ständig über Lehrermangel und sinkende Schülerleistungen gesprochen, über Versagen in Erhebungen und Pisa und Rückstände im Lesen und und und, aber mir erscheint der eigentliche Kern, also der Lehrer, gerät zunehmend aus dem Fokus.
es ging um Wissenschaft???
Du verwechselst da was.
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ist das geil![]()
der Beitrag vor mir kam mir zuvor. Danke, ISD, ich kann leider nur ein Emoji setzen
ddr-bücher im unterricht zu benutzen
wo spricht jemand von "im Unterricht benutzen"?
Entsorge sie.
In die wenigsten Bücher schaut man noch mal rein, selbst als Quellenfundus kann man alte Geschichtebücher kaum noch verwenden, da meist dieselben Quellen von Jahrgang zu Jahrgang abgedruckt werden.
Ich weiß, für viele Leute ist das Wegschmeißen oder das kreative Verarbeiten von Büchern generell ein Sakrileg, aber ich würde sie einfach isn Altpapier geben, es sei denn, die Kunstfachschaft braucht die Bücher für irgendwelche Projekte.
„reichen“ ist doppeldeutig.
reichen= das wäre ein NoGo
Von den Elternvertretern kam damals auch nur: "Ihr verdient als Lehrer so viel, da könnt ihr ja wohl für unsere Kinder die paar Cent springen lassen."
"Warum sollten wir?"
Was soll die denn als schlimmstes Gesetz bitte konkret im Bildungsbereich beschließen können, ohne dass das GG verletzt wird?
Mir als Geschichtslehrerin würde es schon reichen, wenn in den Lehrplänen meines BL vorgeschrieben wird, die NS Geschichte "anders" zu betrachten, wenn zukünftig darin der Holocaust geleugnet werde oder auch nur behauptet wird, Geschichte werde "immer von Siegern" geschrieben (was prinzipiell eine interessante Längsschnittfrage ist!) und damit die NA Zeit verharmlost würde.
Da würde mich die Formulierung im Schulgesetz interessieren.
warum?
Nein. Wir leben in einer offenen und freien Gesellschaft, in der jeder eine Meinung haben kann und kundtun darf.
In der Tat. Manche Äußerungen sind jedoch keine Meinung, sondern z.B. Volksverhetzung. Zu Rassismus kann man keine Meinung haben, das ist keine Ansichtssache. Rassismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Wenn man jedoch ernst genommen will, sollte man schon wissen, worum es geht. Die Erfahrungen, die ganze Volksgruppen als diskriminierend erleben, kann man als Nichtbetroffener einfach nicht wirklich teilen.
Dein Recht auf freie Meinungsäußerung würde dir beispielsweise nicht gesetzlich verbieten, als Mann Meinungen zum Thema Gebären zu verkünden. Nur: ernst genommen wirst du damit nicht.
Dann kann man natürlich sagen, dass es keinen Rassismus gegen Weiße gibt oder dass Männer nie sexistisch diskriminiert werden. Nur dass alleine ändert eben nichts an konkret erlebten Diskriminierungserfahrungen.
ach ja?
Selbst wenn es eine anekdotische Evidenz dafür gäbe, kannst du doch einzelne persönliche Erfahrungen nicht vergleichen mit systemischem Rassismus oder Sexismus
Als Nichtbetroffene/r kann man einfach nicht mitrden, schon gar nicht vollmundig.
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr.... halten" (Zitat von ich weiß nicht mehr wem).
Eigenartigerweise sprechen auch die Lehrkräfte, die sonst auf das DU pochen, ihre Schüler in der Klausur mit "Sie" an.
weil es Vorgabe ist (zumindest in Thüringen bei schriftlichen Aufgaben). So eigenartig ist es also gar nicht.
Eingeführtes Lehrwerk als Leihgabe heißt aber auch, dass man sich darin keine Notizen machen darf
wer will das schon? Ich schreibe auch nicht in meinen eigenen Büchern herum.
Der Rest ist dein eigenes Vergnügen--- ist es tatsächlich. Ich gestehe, ich LIEBE es, Stifte und Blöcke zu kaufen. und zu benutzen. Immer schon.![]()
denn auch eine AfD könnte nicht mal eben Gewerkschaften, Rechtsschutz oder auch Arbeitsgerichte/Verwaltungsgerichte komplett im eigenen Sinn umkrempeln oder abschaffen.
wirklich nicht?
Seit die Rechten so einen Aufschwung erleben, wird mir immer wieder bewusst, wie 1933 die Machtsicherung der NSDAP ablief, und mir wird angst und bange bei der Vorstellung, als Geschichtslehrer in einem AfD geführten Staat zu arbeiten.
Ich weiß, das GG ist nicht die Weimarer Verfassung, doch Hilters Satz,
er habe die Demokratie in der Demokratie mit Hilfe der Demokratie besiegt,
lässt mich manchmal nicht los.
Danke, Bolzbold, für diesen thread!!
weil "pfeifend" hier nicht flektiert genannt wurde
Friesin Was soll pfeifend denn sonst sein?
Ein Partizip als Wortart
Als Satzteil ein Modaladverb
Mir geht es dabei um sowas wie Ordner, Collegeblock, Kalender, Stifte, Lehrbücher, etc.
sorry, aber da musste ich schon arg schmunzeln.
Lehrbücher sind kein Verbrauchsmaterial, die werden dir gestellt.
Nach Dienstgeräten müsstest du dich erkundigen.
Der Rest ist dein eigenes Vergnügen, zumindest habe ich es immer so erlebt.
Zurück zur Ausgangsfrage:
ich denke, es ist egal.
In der 7. und 8.Klasse gebe ich höchstens mal an, unter welches Trennbaltt ein Hefteintrag gehört (Latein) oder wenn ein neues Kapitel beginnt (Geschichte)
Ansonsten sollen die Schüler mit ihren Aufzeichnungen arbeiten können, da ist mir persönlich ihr System völlig wurscht.
Wer es bis dahin nicht gelernt hat, hat Pech gehabt. Oder kann wunderbar arbeiten trotz chaotischer Heft(er)führung. Alles schon vorgekommen.
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