Beiträge von Friesin

    Und ich bedanke mich noch mal ganz herzlich bei Sina, die mir außer einer lieben Karte einen wunderbar duftenden Bratapfeltee in dekorativer Teedose geschenkt hat. Mit riesengroßen Stücken Zimt und Apfelschale !!! (ähhh... der Tee, nicht die Dose. Ach, ihr wisst schon :) )
    Konnte leider erst relativ spät in den Chat kommen, hab die Zeit dort aber sehr genossen. Wäre glatt ne Wiederholung wert, nicht nur beim nächsten Weihnachtswichteln ;)

    Und ein ganz fettes Dankeschön geht an Isabella als Organisatorin :thumbup:

    deine Art zu schreiben lässt mich ein bisschen stutzen, aber okay:

    du wirst doch deine Note sicher begründen können.
    Damit dürfte es keine weiteren Probleme geben.

    mit solchen Aussagen wie dieser hier

    Zitat

    Das heißt doch, dass der, der meckert, die besten Noten bekommt.

    kann ich ehrlich gesagt gar nichts anfangen ?(

    Auch mir war unbehaglich zumute beim Lesen des Briefs.
    Wer seine Kinder bei jeder gelegenheit mit schulischen Abfragen piesackt, wer seinem Kind dauerhaft Nachhilfeunterricht meint bezahlen zu müssen, wer den Kindern schon im Kindergartenalter einen prallen Terminkalender beschert, der sollte sich mal als Elternteil an die eigene Nase fassen. Muss es denn immer das Gymnasium sein ? Muss ein Kind ein oder mehrere Instrumente lernen?
    Darf sich ein Kind im Elternhaus, im Urlaub überhaupt mal langweilen?

    Meine Schüler in G8 haben durchaus Zeit für Treffen, Shoppen, Facebook, Parties.

    (Manchmal wünschte ich, sie würden lernen :whistling: )

    Dann bin zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort und wenn meine Schüler mögen, sind sie halt auch da, freiwillig und auf eigene Verantwortung.
    Bezüglich Alkohol- und Drogenkonsum gibt es sowas wie Eigenverantwortung. Eingreifen, wenn es kritisch wird, ja, aber ich denke nicht dass sich daraus eine juristische Pflicht ableiten liese.
    Und wenn ich dann privat weggehe würde ich ehrlichgesagt auch Alkohol konsumieren.

    Mir persönlich wäre das alles viel zu viel Konstruktion und Rumeierei. Bei 10.Klässlern erst recht. :thumbdown:
    Deshaslb würde ich -als Fan von klaren Verhältnissen- sagen: entweder eine Schulfahrt mit vollem Versicherungsschutz und schulinternen Verhaltenskodices oder gar keine Fahrt.

    "ich treffe mich mit" kann gar nicht anders als im Singular stehen, weil "ich" das Subjekt ist.

    "reziprok" ist eine gute Erklärung, Fred 1 !
    "sich treffen" im reflexiven Sinn kann recht schmerzhaft werden :D

    ich kann dir auch nur raten, das, was du am wenigsten gerne machst, aufzugeben. Ohne Berechnung darauf, welche Konsequenzen das irgendwann später einmal haben könnte.
    jetzt und heute wird es dir zu viel, was später irgendwann mal eintrifft, weiß eh kein Mensch. Oft ergibt es sich ganz anders als vorhergedacht.

    ehrlich gesagt, als schimpfwörterkanonadengepeinigte Mutter wäre mir diese Unterschrift völlig wurscht. Ich würde sie sogar freudig unterschreiben und den Lehrern mit einem verzweifelten Kommentar versehen zurückgeben :D, wohl wissend, dass die Kinder das weder im Elternhaus noch im Unterricht aufgeschnappt haben.

    Was soll das also bringen?

    Vielleicht sollte man als Lehrer den Kindern den Auftrag geben, die genaue Bedeutung der Wörter herauszufinden und das schriftlich abzugeben ?
    Oder sie dazu anhalten, ihre Gedanken anstelle von obszön "anständig" zu formulieren? Schriftlich natürlich.


    Weil sie ein Teenager ist!!! :D

    :thumbup::thumbup:

    P.S. In Bayern hättest du ihr eine 6 erteilt wegen Unterschleif und gut wärs gewesen.
    Niemals hätte sie belohnt werden dürfen durch ein wie von dir genanntes Angebot. Eine Klausur ist eine schriftliche Leistung, die nicht ohne Weiteres 1:1 durch mündliche Mitarbeit ausgeglichen werden kann. Schon gar nicht als Einzelfall. Völlig zu recht könnten andere Schüler sich dabei ungerecht behandelt fühlen ("erst spickt sie, dann darf sie das durch mündliche Mitarbeit ausgleichen")

    tatsächlich ist es so, dass die VHS nicht sonderlich darauf achtet, dass ihre Dozenten pädagogisch oder didaktisch ausgebildet sind. Fachliche Kenntnisse lässt man sich vorweisen (nach meiner Erfahrung als Dozentin an 3 VHSsen), auch ein Kurskonzept musste ich zu Beginn an jeder VHS vorlegen.Mag sein, dass das unterschiedlich gehandhabt wird.
    Da hilft nur Bescheid sagen Bescheid sagen, Bescheid sagen.
    Nach entsprechender Mundpropaganda werden solche Kurse dann irgendwann nicht mehr belegt.

    Gab es keinen Feedback-Bogen für die Teilnehmer ?

    P.S. Wenn aber sogar an Schulen in manchen Mangelfächern Seiteneinsteiger ohne pädagischen Hintergrund ins kalte Wasser springen dürfen, ist der Bereich VHS ja noch harmlos :whistling:

    Gegenfrage: Was spricht dagegen?

    Wenn die HA im Klassentagebuch stehen, kann jeder Schüler sie einsehen. Nix von wegen "ich wusste gar nicht, was auf war". (Okay, die Ausrede hält sich bei Vielen hartnäckig, hat aber so kaum Bestand)

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