In Klasse 5 werden sie dann meist wieder mit 6 Stunden Frontalunterricht bombardiert
Merkwürdig, dass sich dieses Gerücht so hält.....
In Klasse 5 werden sie dann meist wieder mit 6 Stunden Frontalunterricht bombardiert
Merkwürdig, dass sich dieses Gerücht so hält.....
nein,ich zeige nur Imperfekt, kein Präsens
sorry, das konnte ich mír nicht verkneifen, der Titel war einfach ZU irreführend ![]()
ALG 1 dürfte ihr nicht zustehen, da sie als Beamtin ja keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt hat.
Bei Kandidaten, die eine 5 oder 6 aus Faulheit haben, habe ich keine Hemmungen, dies auch (nicht nur für sie, sondern auch für die Eltern) entsprechend zu formulieren:
"Dir fehlt eine Einleitung und die Stilmittel nennst du einfach, ohne sie zu deuten - das hatten wir vor der Arbeit ausgiebig geübt!"
Das notiere ich bei der Korrektur an Ort und Stelle, d.h.wenn mir ein Stilmittel einfach ohne Deutung oder Inhaltsbezug "hingeklatscht" wird, mache ich das Zeichen für"fehlt" und schreibe "Deutung" hinzu.
Als Resümmée unter die Arbeitschreibe ich eherPositives. In ganz beratungsresistenten Fällen schreibe ich schon auch mal etwas wie: Das und jenes Kapitel hast du nicht gründlich genug geübt/beachtet,... Allerdings soll das mehr den Eltern oder dem Nachhilfelehrer als Hinweis gelten ![]()
bei wirklich schlechten Arbeiten fällt es schwer, positiv zu formulieren.
Wie wäre es denn mit:
wenn du xy wiederholst / dir genauer erarbeitest/ vertiefst/, kannst du deine Lücken schließen/ wird die nächste KA sicher besser ausfallen.
?
Und wenn du ein paar Äpfel mitbringen und die die Kinder abzeichnen lassen würdest? Anschließend bemalen.
Herrje...
ZitatFriesin, ich glaube, auf eine Antwort hoffen wir hier vergebens. Inixx ist seit Mai nicht mehr hier gewesen und der Thread ist auch schon 5 Jahre alt... schade, hätte mich schon interessiert!
*kicher*
"wer lesen kann,.... " --ihr wisst schon ![]()
nächsten Termin wahrnehmen
Ohh nein, auf diese simple Stufe der Polemik begebe ich mich nicht ![]()
Silicium beschreibt in einem anderen Thread seine schulische Laufbahn, in der er eine Art Überflieger gewesen sein muss.
Intellektuell mag das hinkommen, doch drängt sich bei mir ganz stark der Verdacht auf, dass es ihm menschlich nicht wirklich gutgetan hat. Lassen wir ihm also sein schlichtes Weltbild, er hat es offenbar nie anders gelernt....
(Für mich persönlich ein abschreckendes Beispiel gegen frühe Einschulung und Überspringen von Schuljahren, doch das gehört hier strenggenommen genausowenig rein wie die momentane Diskussion
)
4. Sehr motiviert sind Schüler eine gute Berichtigung abzuliefern, wenn ich ihnen die Möglichkeit eröffne, damit ihr Ergebnis ein bisschen zu verbessern. Das ist nie eine Massenbewegung sondern nur für Schüler im 5er-Bereich wirklich interessant.
das hätte ich auch gerne erklärt.
Verstehe ich das richtig, dass du die Noten im Nachgang noch mal abänderst, wenn die Schüler eine vernünftige/korrekte Berichtigung abgeben? ![]()
ZitatEs gibt Studien die zeigen, dass mathematisch naturwissenschaftlich überdurchschnittlich begabte Schüler auch in anderen Begabungsbereichen (Sprachen, Gesellschaftswissenschaft) gute bis überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen. Kann ich gerne raussuchen, habe ich selber gelesen für ein Seminar.
Und genauso gibt es Gegenbeispiele ! Die Durchfallerquoten kommen auch deswegen zustande, weil sie künstlich hochgehalten werden (s. Jura)
Zu deinem eigenen Beispiel bezüglich Unterrichten im Primarbereich:
Silicium, du kannst freilich lesen und (so hoffe ich) auch schreiben. Aber.
kannst du das auch jemandem beibringen, der davon keinerlei Ahnung hat? Nur weil du es beherrschst, kannst du doch diese Fähigkeiten nicht weitervermitteln. Im Gegenteil, ich wage sogar zu behaupten: was du wie selbstverständlich kannst, ist dir nicht bewusst und von daher schwer zu vermitteln an jemanden, der dazu noch überhaupt keinenZugang hat.
Genausogut kann man anders herum argumentieren: das fachliche Wissen kann man sich aneignen - wie auch immer.
Auch bei physikalischem und chemischem Wissen kann dir manch Nichtstudierter das Wasser reichen.
Aber ich sehe schon, mit dir zu diskutieren ist relativ sinnfrei....
Silicium, was ich bei dir nicht verstehe, ist, dass du immer dein ach so schweres Studium anführst für die Forderung nach höherer Bezahlung;
schon mal dran gedacht, dass jemand, der eine Begabung für Naturwissenschaften wie Physik und Chemie mitbringt, sich mit einem Germanistikstudium wesentlich schwerer tun könnte?
Dass ein Schüler Mathe-LK wählt, weil ihm Mathe liegt und er sich grottig schwer täte mit allen gesellschaftswissenschaftlichen oder sprachlichen Fächern?
Da schimmert in deinen Antworten immer ein gut Teil Arroganz mit durch, zumindest auf mich wirkt es so. Die beiseite gelegt, kann man weiterdiskutieren ![]()
Aber wir sind schon ganz schön von der Ausgangsfrage entfernt ![]()
ich sehe das als den "Preis", den man als berufstätige Mutter eben zahlen muss. Alles geht eben nicht.
Und da wundere ich mich, dass darüber überhaupt groß nachgedacht wird.
Mir ist sauberes Durchtsreichen mit Lineal allemal lieber als das Hantieren mit Tintenkillern, bei denen das Papier so weich wird, wo oft irgendwelche Reste übrig bleiben und die in Klassenarbeiten bei uns eh verboten sind (Nachträgliche Manipulationsgefahr)
bei schulscharfen Ausschreibungen (die Mehrheit in NRW) frage ich mich, was eine Schulleitung dazu bewegt, eine 50-55jährige einzustellen.
Damit will ich nicht sagen, DASS ich keine 55jährige einstellen würde, sondern, dass es nicht unbedingt ein Plus auf dem Lebenslauf ist (wobei die Jahre Vertretung und gute Arbeitszeugnisse es durchaus aufwiegen können).
vielleicht ist eine Lehrkraft in dem Alter besonders interessant, weil sie
- persönlich gefestigter ist als manch junge Lehrerin
- weniger Probleme mit ihrer Rolle als Lehrerin hat, weil sie nicht mehr gar so nah am Alter der Schüler ist
- belastbarer ist
- durch evtl. eigene Kinder erzieherische Kompetenzen erworben nhat, die man im Ref. nicht lernt
- nicht mehr wegen Elternzeit ausfallen wird
- keine eigenen kleinen Kinder betreuen muss
- örtlich flexibler ist (s.o.)
??? nur mal so als Gedankenanregung ![]()
Der Test auf Hochbegabung kostet etwas, aber das sollte einem das Kind schon wert sein. Ich denke man würde sich immer ärgern, wenn man so etwas zu spät herausfindet und dadurch Potential verschenkt.
Was für eine grauenhafte Aussage !
Ein Kind ist doch mehr als die Summe seiner intellektuellen Möglichkeiten, die möglichst gewinnbringend herausgekitzelt werden müssen.
[quote]Ich finde es super, dass Viele sich über alles Mögliche so wahnsinnig viele Gedanken machen und besser reflektieren als ein Wandspiegel, aber es ist bestimmt auch nicht verkehrt, an manchen Stellen zu fragen, ob diese tiefgründigen Analysen und Gedanken IRGENDWEN (außer die eigene Person) interessieren.
/quote]
Nun, immerhin war nach der Meinung anderer User gefragt worden.....
Eine Motorrad- /Motorrollertasche hat nicht zufällig jemand von euch für die Schule in Benutzung ? ![]()
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