ich kenne es aus bayern und aus Nds so, dass die Elternvertreter zu den Sitzungen einladen, außer zu der ersten Sitzung, auf der gwählt wird.
Termin und Tagesordnung werden dann mit der KL abgesprochen.
Privat zu hause würde ich das nicht machen, weder bei einem Elternteil noch bei mir (!!), weil mir das zu sehr nach Klatsch -und Tratschstammtisch aussähe. Rechtlich kann ich zu dem Punkt aber nichts sagen
Beiträge von Friesin
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öhhh...... LSD ?????

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was ist denn das Dativ-s ?

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Ui, da hab ich ja was aufgerührt

Wie gesagt, das Ganze war mir zu heikel, und deshalb findet das ohne mich statt. Die rechtlichen Fragen sind dennoch interessant !
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to make a long story short:
ich habe abgesagt. Das war mir alles zu kurzfristig angesichts der noch zu klärenden Fragen.
Euch allen vielen Dank für die Antworten ! -
die Bistümer bieten Missio-Aufbaustudiengänge an.
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Ich glaube das hat nicht jeder hier mitbekommen.
?????
das ist so ziemlich das Einzige, womit ich dich inhaltlich in Verbindung bringe, Silicium .... -
Zitat
ch würde ihn Stellung dazu beziehen lasse, wie er zu solch einer Aussage kommt. Vermutlich wird es ja irgendeinen religiösen Hintergrund haben... in etwa, dass die Juden Jesus umgebracht haben.
bei einem türkischstämmigen Jungen???
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einen Großteil der deutschen Schüler habe ich im Unterricht gehabt, teils noch im letzten Schuljahr.
Was die von mir erwarten würden, kann ich natürlich nicht ahnen; ich selbst, denke ich, würde mich nicht anders verhalten als wenn ich noch an der Schule wäre. -
welche Kompetenzen sind das eigentlich?
Sie stehen in den Lehrplänen der Grundschulen. Dort sind die Kompetenzen definiert, die die Kinder nach der 4. Klasse haben sollten.
ömmmm... die kann man nicht nennen ?
Sind es zu viele?Tut mir leid, wenn ich renitent wirke, aber ich kann mir wirklich nur ganz verschwommene Vorstellungen machen, die auch hier im Thread nicht erhellt werden. Und da hoffte ich, mir könnte geholfen werden

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Zitat
Hm, vlt. gibt Rena ja noch wenigstens ein Feedback, wie es für sie denn mit Probe in der Parallelklasse gelaufen ist

nach 7 Jahren ????
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Waffeln backen?
Weihnachtskarten, evtl. mit Drucktechiken gestaltet? -
hallo, ihr Lieben, heute habe ich mal eine halbwegs rechtliche Frage:
da zu Schuljahresbeginn mein Vertretungsvertrag ausgelaufen war und in meinem Bundesland dergleichen nicht verlängert wird, bin ich momentan nicht an der Schule eingesetzt.
Heute hat ein Kollege bei mir wegen folgendem Sachverhalt vorgefühlt:Eine 4 tägige Fahrt mit Austauschschülern steht an; Teilnehmer sind die deutschen Gastgeberschüler und ihre Austauschpartner. Aus jedem Land je eine männliche und eine weibliche Lehrkraft.
Nun musste kurzfristig die deutsche Kollegin ausfallen, und da an der Schule niemand gefunden wurde (Gründe weiß ich nicht), hat man mich gefragt, ob ich einspringen würde.
Fahrt und Unterkunft werden bezahlt, für das Essen muss ich selbst aufkommen.
Ich habe erst mal Bedenkzeit erbeten, weil das Ganze sehr kurzfristig ist. Die SL hat sich noch nicht bei mir gemeldet.Natürlich möchte ich unbedingt Haftpflicht- und sonstige Versicherungsfragen geklärt wissen.
Hätte ich überhaupt, im Falle dass ich mitfahre, Weisungsbefugnis den Schülern gegenüber? Schließlich bin ich ja nicht mehr dienstlich dabei.
Die deutschen Schüler sind 15/16 Jahre alt, die Austauschpartner ca. 1 Jahr jünger.Bin gesapnnt auf eure Antworten!
Was gäbe es sonst noch zu bedenken? -
Zitat
Ich denke nicht, dass die Kinder mehr Defizite haben als früher! Sie haben andere Kompetenzen erworben und da muss man sich abstimmen.
welche Kompetenzen sind das eigentlich?
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ein Ferrero-Rocher als Kopf, darunter eine Serviette als Körper.
Finde den zwar im Netz, aber nicht als Link
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Zitat
Aber grundsätzlich ist es doch völlig absurd, die eigenen wütenden Emotionen hinter einer Maske der "ewigen Geduld und liebevollsten Zuneigung" zu verstecken, wenns dahinter brodelt..... Stichworte wie Ich-Botschaften oder Authentizität werfe ich mal so rein.
Völlig richtig. Und ich bin mit Sicherheit alles andere als das, was ich eine "dutzi-dutzi-Lehrkraft" nenne.
Was ich damit meinte, war, dass man sich nicht provozieren lassen soll. Sich bei Störungen nicht persönlichangegriffen fühlen soll. Störungen sind für mich ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. (schwieriger Stoff, Langeweile, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Austetsten der Grenzen, um nur Einiges zu nennnen). Sie sind kein Zeichen dafür, dass ich in meiner Persönlichkeit angegriffen werde; selbst das Grenzentesten ist doch eher ein Machtspielchen, was bei Pubertierenden dazugehört. Also muss man Grenzen aufzeigen. Deutlich. Konsequent. Mit liebevoller Zuneigung oder gar ewiger Geduld hat das absolut nichts zu tun. Natürlich werde ich manchmal auch laut, wenn die Grenzen überschritten werden. Für die Störenfriede und den Rest der Klasse das absolute Zeichen, dass sie zu weit gegangen sind. Ist selten nötig, weil vorher andere Maßnahmen greifen.
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meine liebe Sonnenkönigin,
konkrete Tipps für Konsequenzen bei Grundschulkindern habe ich der TE nicht gegeben, weil ich keine GS-Lehrerin bin.
Wohl aber Tipps für eine konsequente Haltung.
Was sie damit anfängt, bleibt natürlich ihr überlassen. wie bei allen Tipps, die man in diesem und anderen Foren bekommt.
Über die Sinnhaftigkeit der einzelnen Vorschläge lasse ich mich nicht aus.Nur soviel zum Thema Zorn zeigen:
ZitatZorn sollte man sich für einen Extremfall aufsparen.
das war genauso gemeint, wie es dort steht. Wer bei jedem Störverhalten von Schülern sich persönlich angegriffen fühlt und zornig wird, handelt unprofessionell. Du als Erwachsener solltest die Mechanismen der Schüler (er)kennen und ruhig, aber bestimmt und konsequent darauf reagieren. Wer immer gleich loszetert wie ein Zorngiggel, macht sich unglaubwürdig. Nachhaltig gesehen hilft das auch nichts.
Dass man trotzdem, wenn ausnahmnsweise der Bogen überspannt wurde, seinem Ärger lautstark und energisch Luft machen kann/soll/ muss, steht außer Frage. Siehe meinen Text. Und danach nicht zornig, nachtragend oder gar gekränkt bleiben, sondern umschalten auf das normale Tagesgeschäft. Hat sich bewährt, auch im Sinne von Authenzität und Nachhaltigkeit
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Ergänzung zum Thema Handwerk:
In vielen Handwerksberufen wird heute ein Großteil der Arbeit computergesteuert erledigt. Dennoch müssen Auszubildende das grundlegende Handwerk lernen. Auch dann, wenn der Meister im täglichen Tun die Computer nutzt.
Sonnenkönigin, wie kommst du eigentlich darauf, dass alle gestanden Lehrer nach veralteten Methoden arbeiten und restistent gegen neue und neuere didaktische Erkenntnisse sind? Von deiner einen Ausbilderin?
Mir ist das zu viel Rundumschlag auf Stammtischniveau.
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Nele, genau so erlebe ich es auch. Und nicht nur ich, auch Kollegen an anderen Schulen ergeht es so.
Nicht alle persönlichen Erfahrungen aus der Anfangszeit sind allgemein anwendbar, Sonnenkönigin
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jetzt bin ich echt ins Grübeln gekommen und hole mir schnell mal die Gelben Seiten her.....
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