Beiträge von Friesin

    Zitat

    Original von Hermine
    "wo" ist in der Tat kein Relativpronomen, der Satz, nachdem du fragst, Sinfini, ist eine Lokaladverbiale.
    Relativpronomen sind z.B. "der, die, das" im Sinne von "Der Bruder, der...", "die Schwester, die..." , "das Buch, das" oder "welcher, welche", alles, was das vorangegangene Subjekt näher bestimmt.

    ... oder jedes beliebige andere Satzteil

    Zitat

    Original von webe
    Ich sage es noch einmal: Ich mache meinen Job ziemlich gut. Dass ich den in der Prüfung nicht so gut gemacht habe, liegt an anderen Dingen.

    Ich finde es reichlich arrogant zu sagen, alle Lehrer, die einen schlechteren Schnitt als 3 haben, seien sowieso nicht geeignet.

    3 = befriedigend

    was soll daran schlecht sein?

    ich staune immer, wenn eine Note besser als 2 schon als selbstverständlich angenommen wird.
    In meinem Jahrgang im Referendariat (15 Refs) gab es genau einmal die Note 1,2. Alle anderen waren deutlich unter 2.

    Aber Diskussionen dieser Art führen meist zu nichts.... :(

    huch, jetzt gehts ja richtig ab hier.... :sofa:

    was an der bayersichen Variante für Nichtbayern so fremd erscheint, ist ja weniger die Tatsache, dass es mit schlechter Abschlussnote keine Stelle gibt, als vielmehr der automatisierte Mechanismus, der da lautet:
    schlechter als 3 Komma irgendwas = generell keine unbefristete Anstellung möglich.

    Und nein, an einer bayerischen Uni zu studieren und über die Vergabe der Stellen NACH dem Referendariat Bescheid zu wissen, gehört nicht zwangsläufig zusammen. ;)
    Zumal unsere lieben obersten Dienstherren durchaus ihre Vorgaben immer mal wieder ändern können, bis ein Studienanfänger mit dem Ref fertig ist.

    Ganz verstehe ich diese Debatte jetzt nicht.

    Bestanden ist bestanden.

    Den Bedarf regeln die Schulen in den einzelnen Bundesländern.
    Wen die Schulleiter nicht wollen, der bekommt keine Stelle.

    Zumindest ist das bei den Gymnasien so.

    Das regelt sich doch von selbst, besonders in den überlaufenen Fächern.

    M.M. nach muss man über Examensnoten nicht diskutieren, weder im Lehramtsbereich noch anderswo.

    Umgekehrt gefragt: was bedeutet ein bestandenes Examen, wenn man ab einer bestimmten Note eh keine Anstellung erhält?
    So viel wie "bestanden, aber irgendwie nicht richtig"??

    Moment mal, hier geht es ja gar nicht um Krankheit der Kollegin. 8o

    Der Kollegin wird der zusätzlich übernommene Kurs zu viel, und du als Referendarin sollst das ausbügeln?
    Hab ich das richtig verstanden?

    Über die "Abgabemodalitäten" kann ich in dem Fall nichts sagen, aber was hier von dir verlangt wird, finde ich extrem grenzwertig.

    Was, wenn du auch mit dem "es wird mir zuviel"- Argument kommst?

    Zitat

    Original von CKR
    Tja, so sind sie halt, die Lieben: von der Tafel abschreiben, was der Lehrer korrekt anschreibt, auswendig lernen und in der Arbeit wieder hinschreiben. Und das alles in begrenztem Umfang. So hätten sie es am liebsten. Kenn ich.

    mal ganz unter uns:
    :fluester: wäre so ja auch am einfachsten zu korrigieren ..

    ähem

    dumm nur, dass die Lehrpläne doch mehr verlangen.... :lach:

    Meine eigene Klasse ist lebhaft und unruhig, dabei aber nicht bös.
    Wer stört, wird aufgefordert, am Ende der Stunde zu mir zu kommen. Dann werden Zusatzarbeiten verteilt, denn die Schüler haben durch ihre Störerei ja vom Unterricht nichts mitbekommen. Die Übersetzungen/Reflexionsaufgaben haben am nächsten Tag bei mir im Fach zu sein. Bei Nichterledigen gibt es ein Anschreiben an die Eltern. Damit ist der Vorgang aktenkundig und hat offizielleres Gewicht.
    Ist aber selten nötig, seine Strafarbeiten macht man/schüler lieber ohne Mitwissen der Eltern ;)

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