da ich selbst großformatig male und meine Bilder aufhänge, kommen bei mir nur weiße Wände in Frage.
Beiträge von Friesin
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Pupsi, keiner will dich hier runtermachen oder dir eine Idee ausreden. Aber dein Eingangspost (und auch die weiteren) wirkten auch auf mich von einer gewissen Arroganz durchzogen.
"ich spreche ganz gut Englisch, also müsste das doch wohl das geringste Problem sein" , so in der Art.
Und dass Kollegen auf so eine Außenwirkung nicht gut zu sprechen sind, ist weder konservativ noch hängt es mit dem Alter zusammen.By the way:
wir alle sprechen Deutsch als Muttersprache in Schrift und mündlichem Ausdruck fließend. Sind wir deshalb alle als Deutschlehrer geeignet ?? -
[Ach, und dann wüsste ich nicht, welches Fach ich in der Lage wäre, in der Oberstufe zu unterrichten.
Jetzt mal ganz ehrlich! Mein Fachwissen reicht denke ich echt nicht aus. Die armen Schüler, die ICH aufs ABI vorbereiten sollte.....]soweit ich weiß, darf das auch gar nicht sein ohne die Sek II-Fakultas

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ja, eine Dokumentenkamera..... an deren Anschaffung wird bei uns an der Schule auch gefeilt

ein Episkop, gibt es das überhaupt noch??

Als ich Ende der 90er so was suchte, waren die kaum aufzutreiben, und wenn, dann nur in kleinem Format -
ich mache bis hoch in die 10. Klasse zumindest bei Exen immer 2 völlig verschiedene Gruppen. Das Problem mit der Abguckerei wird ja im Laufe der Zeit eher noch stärker, trotz erteilter bei 6 en beim Erwischtwerden.....
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ich finde es ehrlich gesagt auch ganz gut.....
Die Kinder sind nicht so sehr auf eine einzelne Person "eingeschworen", dennoch ist doch ein fester Bezug vorhanden, wenn eine und dieselbe Person D und SU unterrichtet und den Rest außer Mathe*schnell duck und wegrenn*

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da bin ich ja erleichtert, dass meine Meinung nicht ganz so irrig ist, wie anfänglich dargestellt.
Dumm nur, dass in so einem Forum oftmals die persönlichen Erfahrungen oder auch Ansichten einzelner User die Posts ausmachen. *Ironie aus*
Immerhin habe ich es jetzt auf einen Mehrzeiler gebracht

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Off topic: unter uns gesagt: mich nervt das tierisch

aber nun merke ich, dass es auch Vorteile hat

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bei uns schreiben alle Schüler in allen Jahrgängen auf Klausurbögen. Die nimmt der Lehrer zur Schulaufgabe mit in die Klasse.
Fand ich zwar auch hoch gewöhnungsbedürftig, hat aber anscheinend was
*Plauderton aus*
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was genau bekommen denn die Eltern von deinem Untericht mit ?
Hospitieren Eltern bei dir?Und was genau würdest du fragen wollen:
mehr Dinge aus dem Unterrichtsgeschehen, fachlicher oder organisatorischer Art,
oder auch Themen, die deine Lehrerpersönlichkeit betreffen ?Ich stelle mir das nicht ganz einfach vor.
ich weiß auch nicht, ob ich die Eltern zum Maßstab meiner Arbeit machen wollte. Kannst du nicht ab und an eine Kollegin bei dir hospitieren lassen? (ich weiß, der Zeitfaktor ...
:D) -
richtig, das stimmt auch !
den Königsweg beim Ermitteln der mündlichen Noten hätte ich auch gerne ....
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Timm, warum so aggressiv ?
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ehrlich gesagt, kann ich weder eine große Methoden-, noch eine große Sozialkompetenz erkennen, wenn ein Schüler daheim oder in der (von den Eltern organisierten und bezahlten) Nachhilfestunde sagt:" wir haben eine Hausaufgabe auf, die benotet werden soll".
Und jemand Kompetentes dann diese HA erledigt. -
aus genau diesem Grund dürfen Hausaufgaben bei uns nicht benotet werden. Auch nicht in Nds.
Wenn du aber eine Note machen möchtest, kannst du ihn aber gezielt nach Einzelheiten aus seinem Aufsatz abfragen.
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Zitat
Original von Kiray
...wer bei Klassenarbeiten nicht das vorgeschriebene Heft mit hat und auf chaotische Zettel schreibt, kommt am nächsten Tag und schreibt seinen Kram ins vorgesehene Heft ab. (Korrigiert wird zwar dann die Originalversion, aber es wirkt!).
...bei Präsentation von gemeinsam gehaltenen Referaten o.ä., ist die ganze Gruppe für die ganze Präsentation verantwortlich, wenn einer fehlt, gibts zwei Möglichkeiten: 1. der Rest machts alleine oder 2. das Ding wird nicht gehalten und alle bekommen eine 6.
...über Probleme, Anliegen ö.ä. kann gerne gesprochen werden, aber nach der Stunde - außer es brennt.
...mogeln ist nicht, beim Täuschungsversuch gibts richtig Ärger.alles Dinge, die bei uns schulintern (fast) einheitlich geregelt werden

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also, ich mache schon deutlich mehr als 6 Noten pro Schuljahr bei meinen Schülern !
Ich mache die mündlichen Noten immer mal wieder, im Abstand von einer Woche oder länger.
Allerdings fiel mir anfangs an auf, dass, wenn ich Vokabeln abfragte, manche Schülerinnen (ja, es waren immer Mädchen
) ängstlich wissen wollten: "War das jetzt ne Abfrage?"
Ich fand das irritierend.Aber letztendlich bist du in jedem Bundesland als Lehrer besser dran, wenn du eine möglichst breite Notenbasis erstellst. Ist halt mehr Arbeit

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alles völlig richtig, dennoch wirst du nicht umhin kommen, diese Punkte immer und immer wieder zu wiederholen
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ich kann es mir auch kaum vorstellen
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ich habe Probleme mit den Maikäfern; kennen die Schüler die ? Oder sollen sie sie kennenlernen ? Die gibt es ja kaum noch.... *grübel*
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Zitat
Original von youngteacher
Das Nacharbeiten in Pausen etc. schreckt sie nämlich bisher gar nicht ab..Lieben Gruß
bei uns werden Nacharbeiten immer freitags in der 7. Stunde angesetzt. Das schreckt schon !
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