Beiträge von Friesin

    Winschoten oder gleich Groningen.

    Zu dem Erwähnten brauch ich unbedingt immer die gevulden koekjes und die doppelt gesalzenen Lakritze :D
    Auch nicht übel sind die asiatischen Zutaten,doch die gibt es mittlerweile hierzulande auch

    Franz Josef Neffe
    was um alles in der Welt soll denn heißen, man arbeitet "abgestrengt" ?
    Ich möchte doch bitten, sich hier eines korrekten und allgemein verständlichen Umgangsdeutsches zu befleißigen, so dass auch wir schlichter gestrickten Gemüter mit der niederen Praxiserfahrung diese kostbaren Worthülsenperlen voll und ganz goutieren können :skeptisch:

    Zitat

    Original von Finchen
    An den Realschulen, die ich kenne (zumindest zwei) ist der Wahlpflichtbereich auf Klasse 6 vorverlegt worden. Bei uns an der Gesamtschule übrigens auch.

    die Kinder sollen doch dieMöglichkeit haben, in die "nächsthöhere" SChulform zu wechseln,von daher muss der Unterricht in einer 2.Fremdsprache gleich liegen.

    Zitat

    Original von row-k


    "Dompteur" gefällt mir nicht. Ich bezwinge oder zähme ja nicht. "Entertainer" gefällt mir schon besser in dem Sinne, dass Unterricht so unterhaltsam und spannend gemacht werden kann, dass es allen, also Lehrer und Schülern Spaß macht.
    Warum muss Schule denn ein Greuel sein?

    wer behauptet denn,dass Schule ein Gräuel ist ?
    Und wer um alles in der Welt erwartet, dass Schule immer und allen Spaß machen soll????
    Wie in allen anderen Bereichen auch ist das Erleben von Schule völlig unterschiedlich, mal machts Spaß, mal ist es langweilig. Mein Ausbilder sagte mal: Kein Schüler erträgt 6 Stunden guten Unterricht am Tag.

    Also weg mit dem Spaßfaktor als Gradmesser !

    Und zum Thema "Dompteur": auch wenn man keiner sein möchte, manchmal bleibt einem nichts Anderes übrig. Such is life ;)

    Als Entertainer, d.h. als Clown, der ein passives Publikum mit seinen Mätzchen belustigt und "fun" vermittelt, sehe ich mich jedenfalls schon gar nicht. Meine Aufgabe ist es, zu lehren und auch (teilweise) zu erziehen.

    das Referendariat hat schon ausgebildet. Für viele war es sogar DER Praxisschock X(

    Dass man in 2 Jahren nicht ALLE Details lernen kann und dass manche Dinge an diversen Schulen auch unterschiedlich gehandhabt werde, halte ich eher für nebenrangig, weil erfragbar.

    Zitat

    Original von alias
    Heute:
    Kein Abiturient an der Schule meiner Kinder kam ohne zusätzliche Literatur, Lektürehilfen, Nachhilfelehrer, Ferienkurse zum Abitur... da werden von den Eltern Unsummen investiert. Kein Wunder, dass nur ganz wenige aus sozial schwachen Familien diesen Weg gehen.

    Irgendwann werden wir wohl auch in Deutschland mit dem Schlussatz aus dem Artikel konfrontiert werden:

    nein, das stimmt einfach nicht. Bei meinen Kindern (vier an der Zahl) habe ich die Erfahrung gemacht, dass diejenigen, die eine Gymnasialempfehlung hatten, und auch etliche derer, die eine Realschulempfehlung hatten, sehr wohl ohne eine einzige Nachhilfestunde zum Abitur kamen. Und auch zu sehr anständigen Notendurchschnitten.

    und den Absatz über Xiao Yan meinst du bestimmt nicht ernst, wie sonst würdest du dir erklären, dass immer mehr Eltern ihre Kinder durchs Gymnasium prügeln wollen ? Abgesehen davon sollte man nicht die kulturellen /gesellschaftlichen Unterschiede zwischen China und Deutschland vergessen, gerade was Schulpflicht und Schulgeschichte anbelangt. *Kopfschüttel*

    von vielen Schülern werden gerade die besonders empathisch denkenden Lehrer, die, die (zu) viel Verständnis haben, die im positiv-idealistischen Sinne "was verändern" wollen, verstärkt fertiggemacht.

    Muss nicht so sein, ist aber oft so.

    Dir will ganz sicher niemand etwas ausreden, aber du hast diese Frage aufgeworfen und unsere Antworten gelesen. Schade, dass sie nicht das sind, was du erwartet hattest ;)

    gerade als Lehrer muss man auch Abstriche machen können und extrem flexibel sein !!
    Und man muss Strategien entwickeln, um sich nicht ZU sehr zu engagieren, denn davon geht man langfrisitig kaputt.
    Freude am Beruf ist natürlich ne super Voraussetzung, aber niemals die Haltung: Ich opfere mich eh immer auf, also bin ich als Lehrer gut geeignet!

    :D sozialer Beruf höchstens insofern, als man eben mit Menschen zu tun hat. Aber das haben Friseure auch.

    Für den Beruf des Lehrers sollte man schon in sich gefestigt sein, wer in diesem Beruf eigene Schwierigkeiten oder grundlegende Daseinsfragen beantwortet haben möchte, ist m.M. nach am falschen Platz.

    Der Beruf hat oft genug etwas mit Löwenbändigern gemein :D

    *okay, ein klein wenig übertrieben*GG

    kommst du zum Schüler ? Das entnehme ich deiner Eingangsfrage. Aber egal, beide Parteien sollten selbstverständlich pünktlich beginnen. Und auch enden.
    Wenn du willst, kannst du auch eine Art "Klassenbuch" führen, eine Kartei, in die du einträgst, was du wann mit dem Schüler gearbeitet hast und wie er mitgearbeitet hat, bzw. wo Schwächen/Stärken/Verbesserungen zu erkennen waren.

    was hast du denn in dem Din A -Bogen alles erfasst ?
    Bin ganz neugierig geworden ;)

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